At low tide, the water taxis at Marahau come in via tractor. The boat hardly pauses as it settles on the trailer and the tractor starts moving.


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At low tide, the water taxis at Marahau come in via tractor. The boat hardly pauses as it settles on the trailer and the tractor starts moving.
fisherman island
Mārahau to Tākaka
Yet again, I have packed up my things and shuffled around. Tākaka is only about an hour from Mārahau, but I stretched it into 6 today. First, I went to Riuwaka Resurgence, which is the resurgence of the Riuwaka River from the base of Takaka Hill. It's a beautiful walkway with clear waters and so much green.
Mārahau
'Twas a very calm day today! I had sore feet from the hike yesterday, so I took it very easy this morning, hanging out in my room at the lodge, enjoying the view, and reading my book. Caught up with the fam with our weekly TV watch and then headed out to the beach for a couple hours! It was a beautiful afternoon and the water was so warm! It would have been really hot if not for the breeze coming in off the ocean.
Abel Tasman National Park
This morning, I took the aqua taxi into Abel Tasman National Park for a day trip. When you first get into the boat, you're in the parking lot of the taxi company down the street from the boat ramp—the boats are on boat trailers attached to tractors! The tractors then pull the boats full of people to the boat ramp and back them straight into the water. When the tide is low, the tractors are submerged until almost the top of the wheel is in the water.
Even though it's out of the way, the rides start with a trip over to Split Apple Rock, so I guess I didn't have to go last night! Here it is from the water this time (so different!).
Nelson to Marahau
I never quite know how to fill travel days—there's always that weird gap between check out and check in that isn't always filled with actual travel. Today, the trip was only about an hour, but I had 5 to kill before I could check in. If I didn't have a cooler bag full of perishables, maybe I wouldn't be counting down the hours. As part of the travels, I went to Toad Hall in Motueka for lunch at Lauren's suggestion (thanks Lauren!).
Whatever lies beyond this evening is a little later on. ☄️ #marahau #abeltasman #sunset #dusk #newzealand (at Marahau) https://www.instagram.com/p/CJS0agFsjcQ/?igshid=n825c76htiqk
Marahau, Abel Tasman NP
Sonnenschein
Nach zwei verregneten Tagen, begrüsste uns endlich die Sonne. Noch nicht mit strahlend blauem Himmel aber immerhin etwas freundlicher. Wir hatten nur eine Stunde fahrt vor uns, weshalb wir keinen grossen Stress hatten. Wir machten auf der Fahrt noch halt in Kaiteriteri, eine kleines Dorf am Strand. Da gerade Ebbe war, war es nicht so schön und wir fuhren gleich weiter zu Marabu. Unser Camping lag direkt zum Eingang zum Abel Tasman Nationalpark. An diesem Tag hatten wir noch im letzten Dorf, welches einen grösseren Lebensmittelladen hatte, eingekauft und uns informiert, was wir am nächsten Tag machen wollten. Wir hatten Glück und genau am nächsten Tag war wunderschönes Wetter vorhergesagt. Wir holten uns Informationen an der Rezeption. Da der Nationalpark keine Strassenzugang hatte, wurde uns eine Variante mit dem Aquataxi empfohlen, reserviert und bezahlt und schon waren wir bereit für den nächsten Tag.
Vom Apfel zu Jungtieren
Am nächsten Tag standen wir also pünktlich um 9:00 bereit um abgeholt zu werden. Mit etwas Verspätung wurden wir dann abgeholt und zu den Wasserbooten gebracht. Zur unseren Überraschung nicht am Meer. Da Ebbe war, stiegen wir schon beim Parkplatz ins Boot und wurden dann auf dem Anhänger von einem Traktor zum Wasser gezogen. Etwas speziell in einem Boot die Strasse entlang zu fahren.
Im Wasser legte das Boot einen Zacken zu und wir fuhren als ersten wieder nach Kaiteriteri. Dort warteten noch fünf weitere Passagiere. Nach dem auch diese platziert wurden, fuhren wir zum ersten Halt; Split Apple Rock.
Wie es der Name schon sagt, ist dies ein Felsblock der wie ein gespalteter Apfel aussieht und im Wasser liegt. Nach diesem Fotostopp fuhren wir zu einer kleinen Inseln, welche das Zuhause eine Seehunden-Kolonie ist. Viele Jungtiere befanden sich bei ihren Müttern und das eine oder andere war aktiv am herumtollen.
Nach diesen Fotostopps, wurden wir bei der nächsten Bucht, Anchorage Bay ausgeladen. Einen kleinen Sprung vom Boot um keine nassen Füsse zu bekommen war dazu noch nötig. Schon auf der Fahrt waren wir von den Farben vom Meer beeindruckt, Vom Blau über Türkis und grün war alles dabei. Und Kristallklar war es auch.
Bevor wir uns zu eigentlichen Wanderung aufmachten, machten wir noch eine 1,5h Rundwanderung bei Anchorage Bay. Diese bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Bucht.
Die Küste
Zurück an der Bucht starten wir die eigentliche Wanderung. 5 Stunden zurück bis zu unserem Camping, oder zum Eingang vom Nationalpark. Diese Wanderung war ein Abschnitt der drei-tägigen Wanderung Abel Tasman Coast trek. Zuerst mussten wir etwas ins Landesinnere einen kargen Hügel hoch.
Bei einem Aussichtspunkt in Richtung Schneeberge, machten wir Bekanntschaft mit einem Weka. Dieser Vogel ist etwa so gross wie ein Huhn und bis auf den Schnabel sehr ähnlich eines Kiwi. Die Vögel sind extrem zutraulich und Fabian machte einen Schnappschuss mit seiner Kamera.
Nachdem wir diesen Teil geschafft haben, kamen wir an die Küste. Auf dem Weg kreuzte man immer wieder Buchten oder sah aufs Meer hinunter. Dies war ganz klar das Highlight dieser Wanderung. Einsame Buchten und das Meer waren beeindruckend.
Auf einer Erhöhung assen wir unser mitgebrachtes Mittagessen und genossen die Sonne und die Aussicht.
Nach 5 Stunden kamen wir glücklich und erschöpft im Camping an. Wir stiessen noch mit unserem Weisswein an und genossen die Sonne und den Ausblick aufs Meer.
Wolkenbedeckter Himmel
Am nächsten Morgen war der Himmel wieder bewölkt und es hat abgekühlt. Heute hätte der ganze Ausflug niemals die Wirkung, da ohne die Sonne die Farben des Meeres nicht zur Geltung kommen würden. Lucky us. Wir hatten nur eine kurze Fahrt nach Pakawau, ganz oben auf der Südinsel vor uns. Deshalb war uns das Wetter mehr oder weniger egal.
pa 1.10.19