Otogi no Uta ~Chronicle~ Chapter 8 - Weltreise, Part 2
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Otogi no Uta ~Chronicle~ Chapter 8 - Weltreise, Part 2
"Lebensfreude ist die schönste Kosmetik."
Another awesome Unimog off to enjoy some adventures. 📸 • @tour_tips.de #mosel #koblenz #unimoglife #unimog #unimogcamper #roomtour #expeditiontruck #expeditionsmobil #unimog5023 #mercedesunimog #blissmobil #overlanding #bliss #weltreise #weltreisemobil #ramtruckranch #rtrramtruckranch https://www.instagram.com/p/CN-BsqrnzJ4/?igshid=3xqa7ict9tbf
9 and 10! :)
i just wanted to say thank you for asking, and i’m sorry for my answers. they are not the most concise, nor do they really answer either question. but mostly thank :)) x
9. Favorite class out of everything you’ve ever taken and why?
i think my favourite would have been a-level geology if i my lizard brain hadn’t ruined college. otherwise, doing a basic maths module and stats module at uni when i already had a (just about) passing a-level was pretty sweet, if not a little tedious.
10. Least favorite class ever and why?
my human bio module at uni was pretty unpleasant, but i think most of that was down to the lecturer and there being hundreds of us in a room that made me nervous every time i walked into it because i’m a big baby. everyone was so loud and seating was unreliable and instructions were unclear and So mUcH lItTer. hOw diFfIculT iS it to take your shit with you after a lecture and put it in a bin????? how hard?? honestly, i am baffled by people sometimes. as much as i find internal comfort in picking up litter, i’d rather not have to do it at all!!! and what kind of educator decides it’s a good idea to do group work with 400 people at once while also telling them to be quiet? wild.
although, i just remembered ‘academic development’ existed. hmm.
studyblr asks!!! :))
“Gegen eine spontane Weltreise hätte ich jetzt nichts einzuwenden.“
mitdirbisansmeer
Alles fertig durchplant. Job gekündigt, Flug gebucht, Route geplant, bereit ein halbes Jahr endlich mal zu Leben und die Welt zu bereisen. Doch eine halbe Woche vor Abreise fängt der Körper an durchzudrehen. Gesundheit komplett im Arsch, Entzündungswerte zu hoch und niemand kennt die genaue Ursache. Und dann die Worte der Ärztin: "Mit dieser Erkrankung kannst du aber nicht in den Urlaub fliegen!" Ich spürte wie meine Träume wie eine Seifenblase zerplatzen. Ich meine womit habe ich das verdient? Sei mir überhaupt mal etwas gegönnt?
Halong Bay, Cat Ba
Um Punkt 9Uhr wurden wir bei der Hauptstrasse im Dorf Tam Coc von einem Transferservice abgeholt. Nach einer ruhigen Fahrt fuhr der Bus nach etwa 2h auf eine Fähre um auf die Insel Cat Ba überzusetzen. Am anderen Ufer angekomme, fuhren wir noch etwa 30min weiter und kamen bei unserem Hostel an. Das erste Mal seit langem schliefen wir wieder in einem Dorm. Das Spezielle an den Betten ist, dass es Doppelbetten sind. So konnten wir trotzdem nebeneinander liegen und hatten schön viel Platz im Queensize-Bett.
Nachdem wir uns einquartiert hatten, gingen wir etwas kleines Essen, spazierten der Hauptstrasse entlang und gingen schon mal die Tour bezahlen, welche am nächsten Morgen starten sollte.
Am Abend gingen wir in ein kleines Restaurant, welches auf dem Dach eines 4-stöckigen Hauses war.
Wir bestellten vietnamesische Gerichte mit Hühnchen und bekamen Fisch 😅🙈 Also machten wir die Service-Angestellte darauf aufmerksam und ein paar Minuten später hatten wir das richtige Gericht. 😋
Schwimmen und Kajaken wie in einer Filmkulisse
Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück fanden wir uns um 9.50 Uhr bei dem Büro des Reiseunternehmens ein. Per Zufall lag dies gleich neben unserem Hostel. 👍🏻 Als alle da waren, fuhren wir 10min zu dem Hafen und bestiegen dort ein zwei-Stöckiges Boot (nachdem wir noch auf Fieber überprüft wurden, Corona lässt grüssen). Die Gruppe bestand aus 12 Leuten (4 Deutsche, 2 Briten, 2 Australiern und 2 Amerikanern). So tuckerten wir los und chillten auf dem Oberdeck auf den Liegestühlen. Und die Kulisse änderte sich sehr schnell und wurde einfach nur traumhaft.
Neben den schwimmenden Fischerdörfern, passierten wir die charakteristischen Hügel der Halong-Bucht.
Nach einer halben Stunde erreichten wir ein neues Fischerdorf und besuchten eine Fischzucht.
Dort fand man allerlei Fische, darunter ein riesiger Wels, welcher in etwa 35kg wog 😱. Danach ging es weiter und wir stoppten etwas später in einer kleinen Bucht.
Dort hatten wir die Gelegenheit zu einem winzigen Strand zu schwimmen. So sprang Fabian vom Boot aus ins Wasser und gemeinsam schwammen wir zur Insel. Unterwegs lernten wir die anderen Passagiere etwas besser kennen.
Zurück auf dem Schiff gab es dann ein Mittagessen. Da dies eigentlich nur aus Seafood bestand, bekamen wir eine Extrawurst (Rind, Schwein und Hühnchen). 😜 Während wir noch am Essen waren, lichtete der Kapitän den Anker. Wir verliessen die grossen Buchte bzw. Fjorde und fuhren in Kleinere und Schmalere. Dort sahen wir dann das erste Mal die Quallen. Nicht kleine Quallen, riesige Quallen. Diese essen die Fischer dort natürlich auch, jedoch ohne diese zu kochen sondern roh. 🙈 Obwohl es noch ganz viele andere Tour-Anbieter hatte, waren wir meist alleine unterwegs. Und so stoppten wir in einer Bucht und stiegen alle zu zweit in je ein Kajak.
Als erstes steuerten wir eine Qualle an und beobachteten diese. Unser Tourguide, Hien, sagte uns, dass wir die Quallen berühren können, da sie keine giftigen Tentakel haben. Doch wir trauten uns noch nicht so richtig. 😅 In den nächsten 1.5 Stunden ruderten wir durch 3 Höhlen, welche je in eine Lagune führte.
Wunderschön🤩 aber auch anstrengend 😜.
Wieder zurück an Bord, fuhren wir wieder in die grösseren Buchten und wechselten dort auf ein grösseres Schiff.
Dieses war mit Zimmern ausgestattet. Und was für Zimmer!! 🤩
Vor allem das riesige Fenster war bombastisch. Nun fuhren wir in die Bucht, welche unser Schlafplatz sein sollte.
Dort beobachten wir den wunderschönen Sonnenuntergang und assen dann das Nachtessen, wieder mit schweizer Extrawurst.
Um den Abend ausklingen zu lassen, spielten wir mit dem englischen Paar und der einen Deutschen mit den Pokerkarten Rummy. Sehr unterhaltsam und witzig, denn da kamen Regeln zum Vorschein, die wir nicht kannten 😅
Später Start
In der Nacht hatten wir dann wie ein Kino im Zimmer. Durch die grosse Fensterfront, sahen wir wie die Fischer auf Kalmar-Jagd. So haben die grossen Fischer-Schiffe riesige Scheinwerfer vorne montiert, welche die Kalmare an die Wasseroberfläche locken sollen. Durch die Scheinwerfer wurde dann die Bucht hell beleuchtet, was irgendwie sehr futuristisch aussah.
Am Morgen gab es dann erst um 8.30 Uhr z’Morge, so konnten wir schön erholt in den Tag starten.Und mit diesem tollen Blick aus dem Fenster war man schnell wach. Der einzige Stopp an diesem Tag, war auch wieder eine verlassene Bucht. Erst stand wieder Kajaken an, dieses mal jedoch waren wir frei die Buche alleine zu erkunden. So fuhren wir zu mehreren kleinen Stränden und fanden wieder eine grosse Qualle.
Dieses mal berührten wir sie und überraschenderweise war diese hart. Wie ein Stein... 🤔
Nach einer Stunde kehrten wir wieder zurück zum Boot und Fabian nutzte dieses als Sprungbrett und ging baden.
Danach folgte ein letztes Mittagsessen und wir fuhren zurück in den Hafen, welchen wir um etwa 15.30Uhr erreichten. Danach verabschiedeten wir uns von allen und gingen wieder ins Hostel. Wir packten wieder, schliefen noch eine Nacht und verliessen am nächsten Tag um 12 Uhr Cat Ba in Richtung Hanoi.
fa 3.3.2020