Wenn ich allein bin, kann ich sein wer ich will ich kann werden was mir gefällt vielleicht so leicht wie der Wind und so schnell wie der Wind durchsichtig und unberührt angenehm und weich auf dem Weg und nie am Ziel unverbindlich, ohne Zeit. Vielleicht liegt da der Sinn, zu gehen wenn man weint dass ich sehe wenn ich Fall so kann ich sehen was noch bleibt. Wenn ich allein bin, kann ich sein wer ich will vielleicht du, vielleicht ich aufjedenfall frei wie der Wind.










