vielleicht, weil du der erste warst, den meine gefühle wirklich interessierten
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vielleicht, weil du der erste warst, den meine gefühle wirklich interessierten
Wenn du dich bei jemandem sicher fühlst, ohne das er etwas besonderes macht.
Wenn du dich bei ihm komplett fallen lassen kannst ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Gedanken sind wirr. Schon die ganze Zeit. Ich denke verdammt viel an dich. Das, was du mir in der kurzen Zeit gegeben hast, haben mir andere versucht zu geben. Bei dir fühlt es sich verdammt leicht an. Aber ich habe auch Angst. Angst, dass ich dich nerve, dir zu viel bin. Sobald ich jemanden in mein Herz gelassen habe, kommt er da so schnell nicht mehr raus. Ja, ich weiß, die momentane Situation macht uns beiden zu schaffen. Du in Ostfriesland und ich hier. Wer hätte jemals gedacht, dass mich ein Mensch wieder so zum strahlen bringt? Ich hätte es niemals gedacht, sagen wir es mal so. Aber du schaffst es so mühelos, dass ich die Augen verdrehen muss und dabei natürlich lächel. Ich würde mir für dich wünschen, dass du dich bei mir sicher fühlst. Das, egal wie du dich fühlst, du mit mir darüber redest. Klar wird es schwierig, wenn man nur das Wochenende hat, wo man sich sehen kann. Aber ich würde mir für dich und für uns beide wünschen, dass wir es gemeinsam schaffen. Die höhen, die tiefen, die schlechten & die guten Tage.
Ich fühle mich dank dir endlich wieder ohne große Anstrengung glücklich.
Zwischen Alltag und Wahnsinn…verzaubert im Nebelschleier. Die Abendsonne voller warmer Wonne, ich träume, so tief lass ich mich fallen. Die Gedanken so laut, eine kühle Sommerbrise schmeichelt mir, den Atem innegehalten. Der Moment des Luftanhaltens , so vertraut. So gespiegelt seh ich es im Außen. Ein Zucken, eine kleine Veränderung, ein Notzustand der Nervenbahn. Nichts scheint zu beruhigen, nichts scheint so zu sein, wie ich es sehe. Keiner versteht. In mir auf Spannung, verkrampft, kann nicht loslassen, kann nicht ich sein. Doch wer bin ich ? Bin ich „eine“ Anspannung, ein Ventil der Energieflüsse die auf mich zuströmen ? Ein kleiner Fisch im Haifischbecken, so flink, so wendig. Zum Verstecken geeignet, jede Nische, mein Schutzwall. Die Mauer, die nicht zerbricht. Der Hochsicherheitstrakt meiner selbst. Ich fühle mich aber nicht sicher. Panik, unkontrolliert und unaufhaltsam. Kein Vertrauen, nicht in mich, nicht in anderen. Jeder Reiz eine Aufgabe, Aufgaben die kaum zu bewältigen scheinen. Routinen die sich nicht festigen, nicht weil man nicht Will.
Der Wille ist da, die Stärke ist da, ich bin überzeugt, doch wer kann mir Helfen..wer schafft es mir seine Hand zu reichen und diese nicht loszulassen?
Herausforderungen über Herausforderungen..bist du ausdauernd genug, selbst wenn ich den Halt, wieder und wieder verlier. Ich kann nichts dafür, ich versuche lediglich nur zu überleben. Tag ein, Tag aus. Mein größter Kampf. Kann es nicht bezwingen, zwischen Genie und Wahnsinn ist ein ganz schmaler Bindfaden gesponnen.
Hältst du ihn für mich, wenn ich es mal wieder nicht schaffe?
Ich sehe dich, aber siehst du mich ?!
Die Seele so rein wie klares Wasser. Auch im klaren Wasser spiegelt sich die Tiefe des Ozeans, mystisch, verborgen, geheimnisvoll…schwimmst du Richtung Meeresgrund, wachsam, die Augen aufhaltend, lauschend, tiefgründig…doch was siehst du insgeheim….???
worauf warte ich eigentlich?
Es gibt eine japanische Legende, die besagt: Wenn zwei Seelen dazu bestimmt sind, zusammen zu sein, sind sie durch einen roten Faden miteinander verbunden. Egal zu welcher Zeit, an welchem Ort oder in welcher Situation dieser Faden sich dehnen oder verheddern mag, er wird niemals reissen.
Egal wie weit wir voneinander weg sind. Sobald mein Handy klingelt, hoffe ich, dass dein Name auf meinem Display steht...
Dunkelheit
Es scheint so, als hätte jemand die Zeit verlangsamt. Stecke fest. Komme nicht weiter. Es geht mir nicht gut, niemand will da sein. Bin alleine. Spüre andere Menschen nicht. Will sie nicht in meinem Leben haben. Wandle alleine durch diese Welt. Es war nie anders. Mein Herz fühlt sich so leer an. Fühle nichts mehr ausser Schmerz. Manchmal bin ich es leid, einfach ich zu sein. Würde die Welt gerne durch die Augen eines anderen sehen. Wäre sie dann heller? Fühle mich alleine in diesem dunklen Tunnel, diese Leere, in der meine Seele verweilt. Kann mit niemandem sprechen, da meine Stimme verstummt ist. Will nicht mehr mit ihnen sprechen. Meine Worte scheinen nicht wichtig genug zu sein, um gehört zu werden. Bin ihnen nicht wichtig. Warum sollte ich auch? Fühle mich so erschöpft. Ich werde meinen Weg schon irgendwie finden...