Mauritania
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About 200 joined the annual march for "remembrance of the African victims of enslavement, trade with enslaved people, colonial occupation and racist violence". The march took place for the eleventh time.
The date was determined after the last day of the "Congo conference" in Berlin from November, 15th 1884 to February, 26th 1885.
The activists called to rename streets with racist names (as the Mohrenstrasse) They also urged to return holy objects and mortal remains from German museums to their African owners.
The march was joined by MP Öczan Mutlu (Greens) and the member of the parliament of Berlin Susanna Kahlefeld (Greens). So Dr. Pierrette Herzberger-Fofana, Germany's first city council with African origin held a speech.
Honorable guests were Ida Hoffman, chairwoman of the Nama Genocide Technical Committee, Esther Muinjangue, chairwoman of the Ovaherero / Ovambanderu Genocide Foundation (OGF) and Doudou Diène, political scientist from Senegal and former UN special correspondent for racism, xenophobia and discrimination.
02/25/2017.
Die vielleicht extremste Zugstrecke der Welt Es liegt ja förmlich auf der Hand, dass man hier natürlich wieder Parallelen zur Deutschen Bahn zieht, und ich kann es nur immer wieder sagen: Ich kann ja auch nichts dafür, dass sich da das Management scheinbar in einem internen Wettbewerb befindet, um die noch dümmere Aktion zu starten als die, die es vorher schon gab. Neuestes Beispiel: Sitzplätze entfernen. Ich muss an der Stelle aber so ehrlich sein, dass ich das neueste Vorhaben nicht durchdrungen hab. Bauen die jetzt tatsächlich Sitzplätze aus und mehr Leute müssen stehen? Abgesehen vom gewonnenen Platz (der so groß nicht sein kann), was genau ist da die Einsparung? Und wieso wird hier überhaupt unter anderem als Begründung das Deutschland-Ticket angeführt? Heißt das, je mehr Menschen die Bahn benutzen, umso schlechter laufen die Geschäfte? Ein Schelm, wer dann denkt, dass eine Überprüfung der Kostenstruktur und evtl. Reduzierung einiger Posten (#Managergehälter) sinnvoller sein könnte ... Ich mein ja nur, dass es schon ein bisschen abwegig ist, wenn man Boni ausgezahlt bekommt, obwohl sämtliche gesteckte und öffentlich bekannte Ziele verfehlt wurden. Aber gut, bin ja selbst auch noch nie Geschäftsführer gewesen, vielleicht Ticken auf solchen Ebenen die Uhren auch anders. Ganz anders. Zurück zum eigentlichen Thema: Die Strecke Nouadhibou–M'Haoudat ist die einzige Strecke Mauretaniens und dürfte gleichzeitig eine der extremsten der Welt sein. Mitten durch die Sahara führend spielen da Temperaturen eine Rolle, aber auch insgesamt kann man das als wilden Ritt bezeichnen, nicht zuletzt weil der Zug, der dort fährt, unfassbar lang ist. Und eben einiges leisten muss. National Geographic hat dazu ein kleines, informatives Video gemacht und ich sag mal so: So mies die Deutsche Bahn ist, würde sie dennoch dem Wüsten-Ritt bevorzugen. Noch. Weiterlesen ->
Die Assassine von Chinguetti 😁 Somit kann ich das Kapitel Wüste erstmal für mich abschließen. Freue mich wahnsinnig auf die Serie ❤️ Ab nächste Woche geht die Kajaktour online. Sommerfeeling wird aufkommen :) 🌅 #mauretanien #sahara #chinguetti #desert #wüste (hier: Chinguetti) https://www.instagram.com/p/CnHc-sjtfwS/?igshid=NGJjMDIxMWI=
DISCOVERY Ein Abschlussinterview für das Team der Discovery Produktion 😊 Ihr dürft euch mega auf die Serie freuen ❤️ #discovery #sahara #mauretanien (hier: Chinguetti) https://www.instagram.com/p/CnCAEYgNd9L/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Freie Menschen kann man nicht zähmen
Freie Menschen kann man nicht zähmen
Im wichtigen Alibi-Verlag ist ein kleines Büchlein erschienen, welches ich, um es gleich zu sagen, für ausgesprochen wichtig erachte. Und weil es sich nicht um Belletristik handelt, sondern um ein biografisches Sachbuch, werde ich Ihnen auch Hinweise zum Inhalt liefern. Und das unterlasse ich ja sonst mit Vorsatz. Yahya Ekhou, der 1990 in Mauretanien, dem Land hinter dem Meer, geboren wurde,…
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Freie Menschen kann man nicht zähmen
Freie Menschen kann man nicht zähmen
Im wichtigen Alibi-Verlag ist ein kleines Büchlein erschienen, welches ich, um es gleich zu sagen, für ausgesprochen wichtig erachte. Und weil es sich nicht um Belletristik handelt, sondern um ein biografisches Sachbuch, werde ich Ihnen auch Hinweise zum Inhalt liefern. Und das unterlasse ich ja sonst mit Vorsatz. Yahya Ekhou, der 1990 in Mauretanien, dem Land hinter dem Meer, geboren wurde,…
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Durst! Solange wie wir in der Wüste waren hatte ich ständig durst selbst wenn ich grade was getrunken habe. Nach solchen Touren schätze ich die "kleinen" Dinge wie den freien Zugang zu Wasser. Mal einfach ein Glas zapfen ist hier keine Selbstverständlichkeit. Wüste hat was magisches, wie die Berge, das Feuer oder das Meeresrauschen. #mauretanien #chinguetti #wüste #sahara #desert #outdoor (hier: Chinguetti) https://www.instagram.com/p/Cmymb1WtyKW/?igshid=NGJjMDIxMWI=