14 years self-employed 🖤 #meisterbrief #friseurmeisterin #selbstständig #friseursalon #friseurin #oldenburg #friseurmeisterschuleoldenburg (hier: Salon haartolle Gütersloh) https://www.instagram.com/p/CT1gY2NMmZI/?utm_medium=tumblr

seen from Netherlands
seen from Saudi Arabia

seen from Indonesia

seen from United States

seen from United States
seen from Germany

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from Australia
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from Canada
seen from Canada
seen from Canada
seen from Canada
14 years self-employed 🖤 #meisterbrief #friseurmeisterin #selbstständig #friseursalon #friseurin #oldenburg #friseurmeisterschuleoldenburg (hier: Salon haartolle Gütersloh) https://www.instagram.com/p/CT1gY2NMmZI/?utm_medium=tumblr
Ran an den Kopf - nur mit Meisterbrief in Ordnung
Barbier-Shops schießen landesweit wie Pilze aus dem Boden und bieten teils Dienstleistungen an, die eigentlich Friseuren mit Meisterbrief vorbehalten sind. Das MDR-Magazin "exakt" stellte einige Barbiere mit versteckter Kamera auf die Probe – das Ergebnis war ziemlich eindeutig.
Klare Frage, klare Antwort: "Haare schneiden, was würde das kosten?", fragt der MDR–Lockvogel den Mitarbeiter eines Barbier–Shops in Halle an der Saale. "Acht Euro", antwortet der – und macht sich ohne Umschweife ans Werk, schneidet die Haare des Kunden mit Maschine und Schere.
Was in einem Friseursalon als normaler Einstieg in den Haarschnitt erwartet werden darf, hat in dem mit versteckter Kamera getesteten Barbier–Shop einen ernsteren Hintergrund. Denn eigentlich ist es verboten, Friseur–Dienstleistungen wie das Schneiden der Kopfhaare anzubieten, ohne im Besitz eines Meisterbriefs zu sein oder zumindest einen Meister, der dem Salon in Vollzeit zur Verfügung steht, als Betriebsleiter angestellt zu haben.
Grauzone Barbershop
Das weiß der Inhaber des getesteten Shops offenbar auch. Denn nachdem die MDR–Reporterin den Laden später noch einmal betritt und den Barbier nach seinen Leistungen fragt, beantwortet der zunächst mit: "Nur Bart und Augenbrauen." Nachfrage: "Kopfhaar schneidet ihr gar nicht?" Antwort: Kopfschütteln. Und als die Reporterin die Schlinge etwas enger zieht und erwähnt, dass sie gesehen habe, dass in dem Laden eben doch auch Kopfhaar geschnitten wurde, lautet die lapidare Antwort: "Nur mit Maschine." Einen Meister, gibt der Mann schließlich zu, gebe es in dem Betrieb nicht. "Wir suchen, aber jetzt nicht", sagt er etwas kleinlaut, und dass er wisse, dass er nur bis zu den Koteletten schneiden dürfe. Die Bilder mit versteckter Kamera zeigen freilich das Gegenteil.
Auch in vier weiteren vom MDR überprüften Barbier–Shops wurde für recht kleines Geld Kopfhaar geschnitten. Nur einer der Betriebe konnte einen Meisterbrief vorweisen, die anderen wussten aber durchaus ebenfalls, dass dieser eigentlich Voraussetzung für klassische Friseurleistungen ist. Und während einer das Ganze lieber ohne Bild und Ton besprechen wollte, gab ein anderer seine Verfehlung sogar vor laufender Kamera offen zu. Das Unrechtsbewusstsein in allen Fällen: eher gering.
Kein Meister, keine Friseurdienstleistung!
Klar, dass sich Dirk Neumann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Halle (Saale) über derlei Geschäftsgebaren ärgert. Auch für ihn ist die kleine Barthaarpartie über den Backen dabei entscheidend. "Ab der Kotelette aufwärts ist das keine Barbierleistung mehr, sondern eine Friseurleistung", bringt er seine Meinung klar auf den Punkt. "Die Rechtlage sagt: Wenn du keine Meisterprüfung im Friseurhandwerk hast, darfst du keine Friseurleistungen anbieten."
Der Hauptgeschäftsführer würde sich zudem mehr Kontrolle wünschen. "Es geht darum, das auch zu kontrollieren und dann auch durchzusetzen. Und das ist im Moment der Mangel", sagt Neumann. Angesichts der Tatsache, dass die eingetragenen Betriebe erhebliche Beiträge in die Sozialversicherungen einzahlten, auf jeden Fall Mindestlohn zahlten und tarifliche Verpflichtungen hätten, sei man doch gehalten, "für Wettbewerbsgleichheit zu sorgen".
Zweifel an Fairness
Tiefere Einblicke, wie sich das Geschäft der Barbiere auf das Friseurhandwerk auswirkt, liefert der MDR mit dem Blick auf den Salon von Constanze Heinicke in der Innenstadt von Halle. Seit 17 Jahren Meisterin, seit zwölf Jahren mit eigenem Salon, kann sie sich mit dem Barbier–Boom überhaupt nicht anfreunden. "Ich finde es einfach nicht fair dafür, dass ich ewig auf der Schulbank sitze und die einfach ohne irgendwelche Maßnahmen einen Laden eröffnen können", kritisiert sie.
In dieselbe Kerbe schlägt Soran Akram. Ihn ärgert die Konkurrenz, die oft im orientalischen Flair für wenig Geld ihre Kunden eben nicht nur rasiert, sondern ihnen auch die Haare schneidet. "Ich bin in Deutschland, mache meine Prüfung in Deutschland, und dann muss ich auch die deutschen Regeln einhalten", sagt Akram. "Das ist hart, aber es ist richtig."
Quelle: DHZ
Infos zu den Meisterkursen an der Deutschen Friseurakademie: https://deutsche-friseur-akademie.de/meisterschule oder telefonisch unter 0731/ 378 46 57 -10
Diskussion zum Meisterbrief: Kein Grund zur Besorgnis
EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (mitte) spricht im Interview über Brüssel, den Stellenwert des Meisterbrief und den Respekt Europas vor der Kultur des Handwerks.
Droht uns in Brüssel in der nächsten Legislaturperiode wieder eine Diskussion über den Meisterbrief, Herr Oettinger?
Oettinger: Diskussionen lassen sich in einer liberalen Demokratie nicht verbieten. Ich weiß nicht, wer im nächsten Parlament sitzt, ich weiß nicht, welcher Kommissar dann verantwortlich ist. Ich weiß nur, dass man in Europa vor der Kultur des Handwerks in Deutschland mit den Innungen, dem Kammerwesen und auch den Berufszugangsvoraussetzungen für viele Berufsbilder in Form des Meisterbriefes großen Respekt hat. Man kennt die Qualifikation und die Qualität. Hier in der Kommission ist keinerlei Veränderung dieser Grundlagen geplant. Insoweit glaube ich, dass es keinen Grund für erhöhte Besorgnis gibt.
Das ganze Interview gibt es bei der Deutschen Handwerks-Zeitung zum nachlesen.
Foto: Olaf Kosinsky/Skillshare.eu
Infos zu den Meisterkursen an der Deutschen Friseurakademie: https://deutsche-friseur-akademie.de/meisterschule oder telefonisch unter 0731/ 378 46 57 -10
Meisterlich: 67 DFA-Schüler erhielten ihren Meisterbrief
Mehr als 500 junge Menschen wurden von der Handwerkskammer Ulm im Rahmen einer offiziellen Meisterfeier in den Meisterstand erhoben - allein 67 waren Absolventen der Meisterschule der Deutschen Friseurakademie - mehr als die Hälfte aller frischgebackenen Meister im Friseur-Handwerk. Keine andere Schule hat mehr Meister erfolgreich ausgebildet.
„Ein Hoch auf uns“ sangen rund 1.500 Gäste und die stolzen Meisterinnen und Meister im Congress Center Ulm: Auf der 69. Meisterfeier der Handwerkskammer Ulm wurden 533 Handwerkerinnen und Handwerker in den Meisterstand erhoben. Darunter fanden sich neben den Friseurmeistern auch andere Gewerke wie Zimmerermeister, Brauer und Mälzer, Elektrotechnikmeister, Schornsteinfeger und auch Tischlermeister.
Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm freute sich mit den Jungmeistern: „Der Meisterbrief ist ein Garant für die Qualität der Arbeit im Handwerk und des deutschen Verbraucherstandards. Damit sind Sie fachlich bestens für die Zukunft gerüstet“, rief er den Absolventen zu.
Eine besondere Ehrung wurde den dfa-Meistern Romy Schleicher (Waldstetten) und Kerstin Strobl (Lenggries) zuteil: Sie wurden als Jahrgangsbeste ihrer Zunft ausgezeichnet.
Unter den Gratulanten waren auch Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch, der sich mit dem Verweis auf den „Meister“ vor dem „Oberbürger“ spontan als Kollege der Geehrten fühlte.
Für die Deutsche Friseurakademie ist dieser Erfolg eine Bestätigung der Ausbildungsqualität an der größten Friseur-Fachschule in Deutschland. Noch mehr Grund zur Freude lieferte das Meisterfeier-Magazin, denn das Titelbild zierte die dfa-Absolventen-Gruppe aus dem Jahr 2017 - und das waren auch nicht wenige…
Nähere Informationen und Anmeldung zum nächsten Meisterkurs an der Deutschen Friseurakademie: telefonisch unter: 0731/ 378 46 57 -10 oder via E-Mail an: [email protected].
50 Jahre #Malermeister Helft Ihr mir gratulieren? Mein #Papa hat den goldenen #Meisterbrief bekommen. 1968 hat er mit 21 als jüngster der @hwk_duesseldorf die Prüfung gemacht. Wenn Ihr alle fleißig gratulieren helft, freut er sich bestimmt 😃 Herzlichen Glückwunsch Papa! www.mgdHome.de (hier: mgdHome) https://www.instagram.com/p/BnGBHESBTjJ/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=ll2hr675zdqj
Brandenburg prämiert bestandene Meisterprüfung
Prämie für bestandenen Meisterkurs: Brandenburg führt Meisterbonus ein
Finanzielle Unterstützung für alle, die in Brandenburg eine Meisterschule besuchen: Wer seine Meisterprüfung erfolgreich absolviert, kann ab sofort einen Meisterbonus in Höhe von 1.500 Euro beantragen.
Der Weiterbildungszuschuss wird an alle Handwerker ausbezahlt, die ihre
- Meisterprüfung ab dem 1. April 2018 bestanden haben, - nachweislich im Land Brandenburg wohnen oder arbeiten und - eine Teilnahmebestätigung einer brandenburgischen Handwerkskammer über die kostenfreie Beratung zur Existenzgründung und Unternehmensnachfolge vorlegen können.
Aber schon während der Meisterschule gibt es Fördergelder vom Staat, die berufliche Weiterbildung und Qualifizierung erleichtern.
Nähere Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten und Anmeldung zum nächsten Meisterkurs, der Anfang September an der Deutschen Friseurakademie beginnt: telefonisch unter: 0731/ 378 46 57 -10 oder via E-Mail an: [email protected].
Für die persönliche Meisterschaft!
Wissen und Persönlichkeit - kaum ein anderer Beruf bietet ein derart breites Feld, sich und seine Träume zu verwirklichen, wie der des Friseurs. Und die solide Basis für vielfältige Karrierewege schafft die Weiterbildung zum Friseur-Meister an der Deutschen Friseurakademie - Deutschlands größte Friseur-Fachschule. Die neuen Kurse beginnen im September, Anmeldungen sind bereits möglich.
Meist lockt der Gedanke an den eigenen Salon - wo man seine eigenen kreativen Ideen umsetzen kann, ohne jemanden zu fragen! Ein Salon, den man so gestalten kann, wie es der eigenen Persönlichkeit entspricht. Wenn es nicht der eigene Salon ist, dann lernt man auf der Meisterschule, wie man seinen Beruf in leitender Position ausfüllen kann.
Einen weiteren Weg für den Friseur-Meister bieten die zahlreichen Weiterbildungs-Möglichkeiten. Mit der Zusatzqualifikation als staatlich anerkannter Friseur-Trainer (HWK) ist man bestens vorbereitet, um motivierten und ambitionierten Friseuren die aktuellen Trends- und Styles beizubringen - hier ist man ständig up-to-date - und entwickelt eigene Trends. Weitere staatlich anerkannte Weiterbildungen (HWK) führen zum Kosmetik-Meister zum Diplom-Coloristen, zur Fachkraft für Zweithaar, und zum geprüften Visagisten/Make-Up-Artisten.
Der große Vorteil: Für die Meisterschule gibt es staatliche Fördermöglichkeiten - wir geben gerne Tipps für die Beantragung.
Es gibt viele Möglichkeiten - die Grundlage dafür ist immer der Meisterbrief im Friseur-Handwerk.
Nähere Informationen und Anmeldung zum nächsten Meisterkurs: telefonisch unter: 0731/ 378 46 57 -10 oder via E-Mail an: [email protected].
"Derzeit fallen 41 Gewerbe unter den Meisterzwang: vom Maurer, Dachdecker und Schornsteinfeger bis zum Bäcker, Friseur und Augenoptiker. Im Prinzip gilt: Ohne Meisterbrief keine eigene Firma. Es gibt aber Ausnahmen: Wer eine „vergleichbare Qualifikation“ nachweisen kann, darf sich auch ohne Meistertitel selbständig machen. " [..] "Auf der anderen Seite sei eine Liberalisierung durchaus ein Anreiz, sich selbständig zu machen – ohne Meisterschule im Abendkurs oder Arbeitspause. In der Tat stieg die Zahl der Betriebe im zulassungsfreien Bau- und Ausbaugewerbe von knapp 15.000 im Jahr 2003 vor der Reform auf knapp 77.000 zehn Jahre später. Letztlich muss man abwägen, ob mehr Betriebe ein Minus der Ausbildungszahlen aufwiegen."