"Nein Mama, Hummus. Humus ist das im Garten. ... Homos, das sind meine Freunde."

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"Nein Mama, Hummus. Humus ist das im Garten. ... Homos, das sind meine Freunde."
[Nach automatischer Ansage]
Lokführer, resignierter als Bernd das Brot: Ich darf sie einmal wieder im Stop und Go Express RE5 begrüßen. Wie gesagt sitzen wir alle im gleichen Boot. Zug. Danke.
Wenn mein Neffe eine Transition anfängt, ist sie dann vernichtet?
[Set scene: Nachts um 12, Semi-leere Straße in der Kölner Südstadt]
"Fang mal."
*nasses Aufprallgeräusch*
"Lukas, du dummes Stück Scheiße, das war mein Kürbis!"
Eine Gruppe älterer Frauen unterhält sich über das Kind einer Freundin? Aus der Familie einer der Frauen?
Das "Kind" (24) ist jedenfalls ein trans Mann. Und die Erzählperson ist unfassbar positiv. Völlig pragmatisch - Therapeutensuche (schwierig, system ist halt überfüllt), OP (größere Sache aber auch machbar), Selbstbestimmung (das Kind ist alt genug es selbst zu wissen). Die Freunde sind alle in irgendeiner Weise queer das war abzusehen (positiv).
"Ich hab ihm gesagt: Gib mir ein paar Tage, dann habe ich Fragen. Wir kriegen das hin."
"Das Wort pfiffig benutzen nur Friseurinnen wenn der Haarschnitt gottlos scheiße geworden ist."
Kein Zitat diesmal aber das Bild einer älteren Nonne die am Busbahnhof steht und hochkonzentriert einen Wurstweck isst
Go off, sister