Benzodiazepine und Opioide sind bei Jugendlichen in Deutschland auf dem Vormarsch, warnen Suchtberater. Das hat mit der leichteren Verfügbar
Benzodiazepine und Opioide sind bei Jugendlichen in Deutschland auf dem Vormarsch, warnen Suchtberater. Das hat mit der leichteren Verfügbarkeit der Substanzen zu tun, mit der Popkultur, aber auch viel mit der Coronapandemie.
„Man geht davon aus, dass von Benzodiazepinen rund 1,5 Millionen Menschen abhängig sind. Und das ist so das Tückische bei den Benzodiazepinen. Gerade Jüngeren, die das ganz gut steuern, denen merkt man das nicht an. Bei vielen ist das erst im Alter so, dass es auffällt, weil sich da die Verstoffwechselung des Medikaments verändert und dann plötzlich so relative Vergiftungserscheinungen auftreten.“
















