Die Schatten der Nacht fliegen heran, ich kann sie spüren und lass mich von ihnen verführen. Sie dringen in mich ein und bringen mich zum wein. Ich kämpfe gegen sie an, doch ich weiß, dass ich hier nur der Verlierer sein kann. Das einzige, was mir hilft, bist du, schöner Mann. Du bist meine Droge, mein Lebenselixier, mein Körper sehnt sich so sehr nach dir. Schenk mir deine Aufmerksamkeit und mach dich her über meinen hungrigen Leib. Du, nur du schaffst es, dass ich mich wieder spüren kann. Dein Verlangen nach meinem Körper turnt mich an. Vergnüg dich mit mir, schenk mir neues Leben, nichts außer dir kann mir dieses Feeling geben. Ich möchte dieses Gefühl für immer bewahren, es vakumieren, so kann ich immer wieder etwas davon konsumieren. Doch ich kann es nicht lange halten, es rinnt wie Sand durch meine Hände und ich erlebe wieder eine grausame Wende. Die Sonne versinkt und mit ihr mein Strahlen, die Nacht bricht heran mit all ihren Qualen.