januarklänge
Warum immer nur aufs musikalische Jahr zurückblicken? [2014] [2015]
So klang mein Januar. Eine Mischung aus Songs, die ich ganz tief aus dem Archiv hervor holen musste, Songs der letzten Jahre und ein paar Neuvorstellungen. Ja, ich habe (immer noch) keinen Musikgeschmack.
https://open.spotify.com/user/1124936655/playlist/24DFFLl73l4wzwejIqKNiB
Benjamin Clementine - London Max + Johann - Wenn du schläfst James Taylor - Fire and Rain Mark Forster - Halt mich fest Samuel Miller - Lost out here Charlie Winston - Wilderness The Franklin Electric - Strongest Man Wulf - Fire José González - Open Book Kim Churchill - Window in the Sky BEAU - Stay Wild Isbells - Reunite Josh Savage - Lost in Paris Tina Dickow - Count to ten Angus & Julia Stone - For you Angus & Julia Stone - A Hearbreak Angus & Julia Stone - The Devil’s Tears David Bowie - Space Oddity (2015 Remastred) You + Me - You and me
Ein Griff ins Archiv zaubert James Taylor hervor. Bei diesem Song muss ich nicht nur an Kanada denken, sondern - zugegeben etwas peinlich berührt - auch an Dawson’s Creek. Die Serie für pubertierende Teenager meiner Generation. Zu diesem Lied stirbt Mitch Leery - James van der Beek weint über den Tod seines Serienvaters. Einer der wenigen Momente in denen man mit Dawson fühlen konnte.
Angus & Julia Stone klingen einfach immer noch Meer. Manchmal nach lauen Sommernächte, aber oft fühlt es sich auch nach schwerem (emotionalen) Sturm am Strand an.
Benjamin Clementine lässt mich mit seinem London nicht los und auch an Mark Forster muss ich festhalten, denn das was er “für Hilde” singt ist schon ziemlich schön.
Tina Dickow darf mal wieder bis zehn zählen und zum Abschied von David Bowie starten wir mit einem Countdown zu Major Tom.
Jose Gonzalez schlägt das Buch auf, um sich mit Josh Savage in Paris zu verlieren. Hauptsachen wir bleiben alle wild.









