Das lyrische Trio
Wir hatten im Rahmen des OLB- Camps einen Songwriting- Workshop und die Ergebnisse könnt ihr hier finden:
Denke POSITIV
Weltkrieg, Hunger, Armut und die Not, Tod und Blutvergießen das uns allen droht. Spitze Scherben in der Dunkelheit, auf allen Wegen trostloser Einsamkeit. Du siehst dich um und bist allein, du fühlst dich stumm und ziemlich klein. Schreist Wände an, mit wortlosen Worten, um tief in dir deine Ängste zu horten.
Doch:
Denke POSITIV! Es ist nicht alles schlecht Stimmt vieles ist dir nicht recht Doch sehe das Licht, so klein und schlicht Denke POSITIV!
Die hohe Mauer um den kleinen Ort, lässt dich nimmer, nimmer, nimmer fort. Wie ein riesengroßes Labyrinth, das keinen richtigen Ausweg kennt. Die festen Wände aus Beton und Stahl, lassen keinem eine erfolgreiche Wahl. Willst weg, willst raus, willst fort von hier, Bleibst da, bleibst drin, genau wie wir.
Doch:
Denke POSITIV! Es ist nicht alles schlecht Stimmt vieles ist dir nicht recht Doch sehe das Licht, so klein und schlicht Denke POSITIV!
Anna-Lena Klaaßens
Von Anni selbst gekürzt, aber diese Stelle ist zu philosophisch um sie wegzukürzen:
"doch der grüne Rettungsweg führt nicht auf den sicheren Steg"
Wenn man so drüber nachdenkt..
Der von meiner persönlichen Lektorin Johanna
Autobahnlichter Sie hat Angst, denn sie ist ganz allein Spürt diese Leere und fühlt sich ganz klein Will am liebsten fliehn, aber wartet noch Vielleicht sucht sie jemand und findet sie doch Sie stirbt schon längst, jeden Tag ein bisschen mehr Ertrinkt in Verzweiflung wie in einem Meer Von Hass und Wut ist sie schon längst befreit Was sie tötet ist die Einsamkeit Es wird dunkel und jetzt bricht die Nacht herein Am Horizont sieht man nun einen hellen Schein Sie steht auf, rennt hin, so viele Gesichter Was sie sah, das waren Autobahnlichter Sie flieht und die Welt rast schnell an ihr vorbei Durch die Nacht hallt ihr verzweifelter Schrei Sie versteckt sich, rollt sich ängstlich ein Wann wird dieser Wahnsinn bloß zu Ende sein?
http://www.fanfiktion.de/s/4ed67e3c0002159d0ca01b58
http://johanna-halfmoon.blogspot.de/
Und meins: Stehe über dir, steh auf einer hohen Mauer, wiedermal quält mich diese tiefe Trauer, tiefe Trauer und Adrenalin, weil meine Füße mich Richtung Boden ziehen.
Refrain: Weil ihr mich allein lasst, bin ich von Allen gehasst, weil ihr mich abschiebt, hab ich niemanden der mich liebt. Aber immerhin kann ich mich noch selbst verletzten, schneiden, Messer an die Pulsader setzen.
Warum hat er mich nur betrogen, mein Schutzengel ist bereits weggeflogen. Er sitzt auf einer Wolke, schaut mich traurig an, da er weiß das er mich nicht mehr retten kann.
Refrain
Also lass ich los, mein Leben zieht an mir vorbei, du und ich (ich und du), wir 2. Unter mir eine Bar, Neonlicht, gleich werd ich spüren, wie es ist wenn man sich sein Genick bricht. Dann F*ck, ich schlag auf dem Boden auf, du hälst meine Hand und ich schau zum Himmel rauf.
Refrain
Doch ich lerne aus meinem Fehler, glücklich durch Gottes Täler, doch Stop - Cut, Reanimation. Der Mensch stellt sich selbst auf Gotte Thron.
Refrain
Drum muss ich euch weiter ertragen, mich an der Hässligkeit der Welt erlarben. Doch ich ertrags mit Würde, lauf über jeder Hürde, die ihr mir stellt, die ganze Welt, die mich ignoriert, bin so frustriert.
Refrain














