A year or so after moving in to Oasis Spring, Nahma had her first daughter, through a sperm donnor, which she called Tinley.
Without even noticing, Tinley grew up really fast!
Note: the lightning in Oasis Spring is soo good!
seen from Japan
seen from Vietnam
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seen from Germany
seen from China
seen from Japan
seen from United States
A year or so after moving in to Oasis Spring, Nahma had her first daughter, through a sperm donnor, which she called Tinley.
Without even noticing, Tinley grew up really fast!
Note: the lightning in Oasis Spring is soo good!
#Jai #Shri #Ganesh #Namha #Ganpati #BappaMorya 🌿👏🧘 #Jai_Shri_Ganesh_Namha 🌿👏🧘 https://www.instagram.com/p/CDJsc5dpydX/?igshid=oyr7b48y54bh
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Dreck
Am Abend nach meinem ersten Trekking Ausflug in Laos: unter der Dusche bemerke ich, wie wahnsinnig dreckig meine Füße sind. Ich lasse Kernseife sprechen, auch an den Fußsohlen. Sofort rutsche ich auf den Fliesen aus, schaffe es aber mir nicht das Genick oder Steißbein zu brechen. Später hocke ich auf meinem sauberen Bett und drücke Eiter aus Bisswunden von Käfern und Mückenstichen.
Ich könnte euch davon berichten, wie überwältigt ich vom Dschungel des Nam Ha NPA (National Protection Area) mit seinen Wasserfällen, Schlangenhöhlen und Kletteraffen war. Ich starrte jedoch den Großteil der Wanderung, genau wie anderen, auf den Boden vor mir, um nicht auszurutschen oder eine Dornenranke quer über das Gesicht gezogen zu kriegen. Wenn man stehen blieb, begann der Kampf mit der Hitze und Moskitos, da blieb wenig Zeit für Landschaft. Zu meiner Verteidigung: es lag nicht ausschließlich an meinem Unbehagen mit Millionen von Insekten denselben Quadratmeter teilen zu müssen, während sich Dornen wie eine Jesuskrone in meine Knöchel bohrten. Es war vorallem die Präsentation der Guides, die zu wünschen übrig ließ. Sie nötigen uns von so ziemlich jedem Baum/Strauch ein Blatt oder mindestens den Stiel zu verzehren (“Vitamin C inside! “), dieses Prozedere besaß aber weder großen Unterhaltungswert noch war es kulinarisch anregend. Sogar Sediment Gestein sollten wir uns einverleiben (“good minerals”). Der Witz, “die Brocken gibt’s auch zum Abendessen”, war nach der vierten Wiederholung auch nicht mehr sooo lustig.
Ich könnte euch davon erzählen, dass es sich wie eine Zeitreise anfühlte, in einem Dorf des Akha Volkes auf einem Bergplateau zu übernachten. Zu sehr störte mich aber die Tatsache, dass uns die Guides nicht helfen wollten, ein Gespräch mit den Einheimischen zu führen, weil sie von diesen offensichtlich verachtet wurden (na klar, wenn einer damit Geld macht, Touristen zu zeigen, in was für jämmerlichen Verhältnissen ich lebe, würde ich auch nicht mit dem sprechen). Unsere 4 Stunden “Freizeit”, in denen die Guides spurlos verschwanden und uns im Dorf zurückließen, hockten wir auf kantigen Steinen (Stühle sind bei den Akha nicht so angesagt) und lasen oder erwiderten die hasserfüllten Blicke der Dorfjugend. Wir hatten vergessen, ihnen Süßigkeiten mitzubringen.
Über Nacht lagen alle zwölf Teilnehmer des Treks in einem Raum erbaut aus Bananenblättern. Eigentlich recht authentisch. Ich zitterte bis zum Morgengrauen, der laotische Schlafsack reichte mir mit seinen 1,50 Metern Länge nur bis zum Bauchnabel. Dabei konnte ich ein Schwein belauschen, welches den Inhalt meines Rucksacks gründlich untersuchte.
Eine Deutsche aus der Gruppe verkündete am nächsten Tag auf der Rückfahrt nach Luang Namtha: “also versprochen wurde uns ja das Mecca des” modern eco tourism” gewürzt mich “social contacts” zu echten Akha people. Aber der ganze Trek hat mich jetzt echt nicht so geflasht.”
Ganz so harsch möchte ich den Ausflug durch das Nam Ha NPA dann doch nicht kritisieren, aber eines steht für mich fest - geflasht war ich auch nicht.