*edel* #nussbaumholz #waschtisch #badezimmer #holzwerkstatt (hier: hossmann küchen ag)
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*edel* #nussbaumholz #waschtisch #badezimmer #holzwerkstatt (hier: hossmann küchen ag)
Auf einmal: Panzer (Teil I)
Verdutzt betrachtete Heinrich den Panzer, der plötzlich vor ihm aufgetaucht war. Über das Klappern des Geschirrs hatte er sich nicht gewundert, schließlich kam es oft vor, dass LKWs oder Traktoren an dem Haus vorbeifuhren und sprichwörtlich die Erde zum Beben brachten, als aber ein riesiger Räumschild die Wand durchbrach und tonnenschwere Ketten den Großteil seiner Wohnzimmermöbel unter sich begruben, war er doch etwas überrascht gewesen. Stotternd und ruckend erstarb der Motor des Stahlriesen und die Stille kehrte zurück. Unschlüssig wie man sich in so einer Situation verhalten sollte, klappte er sein Buch zu, setzte die Lesebrille ab, nahm die Beine von dem kleinen Hocker vor ihm und kratzte sein stoppeliges Kinn. Dieser Tätigkeit ging er einen Moment lang nach, bevor eine Luke an der Oberseite des Panzers aufflog. Der Kopf eines Mannes kam zum Vorschein. Er hatte eine hohe Stirn und wilde Locken, die noch nicht ganz grau, aber auch nicht mehr ganz rotblond waren; weit vorne auf seiner Nase trug er eine Brille mit runden Gläsern. Heinrich schätzte ihn auf Mitte 60, also gut 20 Jahre älter als er selbst war. Der Fremde musterte ihn ausführlich, bevor er etwas sagte. „Moin.“ „Moin“ erwiderte Heinrich, immer noch verdutzt. Mühsam begann der Mann aus seinem Fahrzeug zu klettern. Er ächzte und stöhnte, musste ständig neuen Halt greifen, lag schließlich bäuchlings neben der Luke, ließ sich vorsichtig vom Panzer rutschen und landete letztendlich sicher auf seinen Füßen. Etwas kleiner und runder als der Durchschnitt, mit grün/grün-kariertem Tweedanzug und lederner Umhängetasche stand er da und begutachtete das zum Großteil zerstörte Wohnzimmer, bevor er sich wieder Heinrich zuwandte. „Ich hoffe ich bin nicht zu spät.“ „Zu spät?“ „Zum Kaffee. Immerhin ist Sonntag. Es wäre doch eine Schande sonntags keinen Kaffee zu trinken.“ „Wenn Sie etwas Geduld haben, setze ich eben eine frische Kanne auf. Die letzte stand leider auf dem Wohnzimmertisch und der stand … Naja, gerade eben stand er noch da.“ Als er das sagte, richtete er seinen Blick an die Stelle, an der sich vor wenigen Minuten noch Tisch und Kaffeegeschirr befunden hatten und seufzte. Den kleinen Tisch aus Nussbaumholz hatte er immer sehr gemocht. „Machen Sie sich keine Umstände. Ich habe zum Glück vorgesorgt“ sagte der Fremde und zog eine silberne Thermoskanne aus seiner Umhängetasche. „Wir bräuchten nur zwei Tassen und etwas Milch. Den Kaffee habe ich zum Glück dabei.“ „Einen Augenblick bitte“ sagte Heinrich, erhob sich aus seinem Sessel und machte sich auf den Weg in die Küche. „Vielleicht haben Sie ja auch noch etwas Kuchen da.“ „Es müsste tatsächlich noch ein bisschen Apfelkuchen von gestern da sein.“ „Wunderbar.“
Visitenkartenetui aus Nussbaumholz und Ebenholz von Art-WooD
Dieses schicke Etui bietet Platz für ca. 5-7 Visitenkarten, abhängig von der Kartonstärke. Es sind auch eigene Namensgravuren möglich, damit sofort jeder weiß wem dieses Etui gehört.
Preis bei Art-WooD: € 29.50
Das Visitenkartenetui aus Holz mit dezenten Akzenten in Ebenholz von Art-WooD gibt es in naturbelassener Oberfläche, in geölter Oberfläche und als Extra auch in einer mit Bernsteinlack lackierten Oberfläche. Außerdem ist zwischen einer hellen Version (Nussbaum Satin) und einer dunklen Version (Amerikanischer Nussbaum) wählbar. Jede dieser Holzsorten hat ihren eigenen Charme. Dieses Etui ist wie alle anderen Produkte von Art-WooD in Handarbeit in lokaler Manufaktur hergestellt. Preis bei Art-WooD : €29,50