Rezension -Oracle Year-
Zum Buch
Autor: Charles Soule
Preis: 10,00 Euro
Seitenlänge: 507
Verlag: Goldmann
Klappentext
Was wäre, wenn du heute schon wüsstest, was morgen passiert?
Will Dando erwacht eines Morgens mit dem Gefühl, vielleicht noch zu träumen - denn ihm schwirren Prophezeiungen durch den Kopf. Totaler Quatsch, denkt er zunächst. Doch als erste Visionen sich bewahrheiten, wird Will die Brisanz und der Wert seiner Gabe bewusst. Er beschließt, an die Öffentlichkeit zu gehen und mit den Prophezeiungen Geld zu verdienen. Die Menschen jedoch reagieren zutiefst verunsichert. Und als schließlich Unruhen ausbrechen, beginnt Will zu ahnen, wie gefährlich sein Wissen wirklich ist ...
Zum Cover
Es hat mich sofort angesprochen. Die auffälligen Farben und auch der Titel haben mich neugierig gemacht und ich wollte wissen, welche Geschichte sich dahinter verbirgt.
Zum Inhalt
Will Dando hat Zukunftsvisionen, die er mit seinem Freund Hamza benutzt um Geld zu verdienen. Jedoch lernen die beiden schnell die Schattenseiten des Ganzen kennen und die Situation geräht außer Kontrolle. Von seinem schlechten Gewissen getrieben versucht Will die Sachen zu bereinigen und versucht die Ursache seiner Visionen heraus zu finden. Er gerät dabei auch in den Fokus der Regierung und der Religion.
Will war mir von Anfang an sehr sympathisch, er ist ein ehrlicher und angenehmer Mensch und versucht mit seiner Begabung die Welt positiv zu beeinflussen. Der Inhalt und der Schreibstil haben mich auch sofort gepackt, man möchte sofort herausfinden, warum Will das passiert.
Fazit
Eine erschreckend reale Geschichte, mit der, der in Brooklyn lebende Autor ein zeitgemäßes Thema aufgreift und einen zum Nachdenken anregt.









