My lovely voidling 🤧🤧

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June 7, 2025 - Pro-Palestine demonstrators occupied the studio of the Austrian public broadcaster ORF in Innsbruck to protest its abject failure in impartially covering the israeli genocide in Gaza. [video]
Mägenwil, Switzerland, March 2026
der einstand, reinhard schwabenitzky 1977
ORF 1 wtf is this HAHAH
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Round III
Orf (The Horne Section Podcast)
Orville Tycoon (Zombie Tycoon)
I know Both/Neither
tv.ORF.at: Axel Prahl, Jan Josef Liefers und eine tödliche Studentenfeier in Münster
Hier gibt es den Trailer zu "Fiderallala" vom ORF zu sehen :)
05/20 - Die Hure vom Küniglberg
Im Jahre 1983, der Mai war in voller Blüte, erblickte ein Junge die Welt, der, nur 36 Jahre später, die Medienlandschaft Österreichs Fundamental verändern sollte. Der kleine Tobias wuchs behütet im oberösterreichischen Innviertel auf und verabschiedete sich nach seinem Schulabschluss in die weite Welt, um in Salzburg Politikwissenschaften zu studieren. Dort fing er später auch prompt bei der Lokalsparte des ORF an, wo er, unter noch ungeklärten Umständen, eine Steilkarriere bis zum ZiB Salzburg Moderator hinlegte.
Doch nicht für jeden sind die Gründe für seinen rasanten Aufstieg so ominös. Man muss nur einen Blick hinter die Kulissen des ORF werfen und schon findet man Antworten auf so manche Frage, unter anderem auch was den charismatischen News-Reporter so besonders macht.
Wenn man kurz vor der Sendezeit das ZiB Studio am Küniglberg verlässt, und einen langen, fensterlosen Gang bis zur nächsten Toilette entlang geht, findet man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Armin Wolf darin vor, der sich die Hände wäscht und sein Hemd wieder in den Hosenbund steckt. Kein ungewöhnlicher Anblick, würde man meinen, oder? Was man allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits verpasst hat, ist gedämpftes Stöhnen aus einer der Toilettenkabinen, dann das Geräusch eines Reißverschlusses und letztendlich Tobias Pötzelsberger, der aus eben jener Kabine tritt und sich mit einem zusammengefalteten Stück Klopapier den Mundwinkel abwischt. Nachdem dieser das Bad verlassen hat, tritt auch Armin Wolf aus der Toilettenkabine, das Gesicht entspannt, wenn auch leicht gerötet.
Indessen hat der unter der Ibiza-Affäre aufgegangene Moderatorenstern schon seinen Platz im ZiB Studio eingenommen. In seiner Hostentasche ist ein Post-It, das jemand auf seinen Platz geklebt hat. Darauf steht nur „Nachher?“, doch das genügt Tobias vollkommen um zu wissen, dass diese Nachricht von seiner Kollegin Kristina Innhof aus der Sportredaktion stammt. Er hat zwar später noch einen Termin beim Generaldirektor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, doch das Meeting mit Kristina lässt sich ohne Probleme davor unterbringen.
Doch erst einmal ist es Zeit Für die Nachrichten. Jedes Mal, wenn der Journalist auf seinem Platz am Moderatorentisch sitzt und in den Teleprompter blickt, blüht er so richtig auf.
Nichts bedeutet ihm mehr als sein Job und das ist ihm auch anzusehen. Sobald die Worte „Wir sind live in fünf, vier, drei…“ ertönen und die Aufnahme beginnt, ist der rotblonde Jüngling wie ausgewechselt, beinahe jegliche Spur von dem jungen Mann, der kurz zuvor noch ganz nonchalant in einer Herrentoilette vor einem seiner Moderatorenkollegen gekniet hat, ist verschwunden, übrig ist nur das gleiche, magnetische Grinsen.
Folgt man dem noch überaus jugendlichen Tobias nachdem das Nachrichtensegment abgedreht ist, macht dieser einen kurzen Abstecher in die hauseigene Cafeteria des ORF-Zentrum um sich um eine kleine Stärkung zu kümmern, während Kristina noch den Sport moderiert. Anstatt seinen Snack direkt dort zu sich zu nehmen, macht er sich mit selbstbewussten Schritten auf den Weg zur Garderobe jener Kollegin, die ihm das Post-It hinterlassen hat. Dort lässt er sich auf einen Stuhl nieder und wartet auf die Ankunft von Kristina Innhof. Seine Geduld wird nur wenige Minuten später belohnt, als die Sportreporterin mit einem schiefen Grinsen im Gesicht ihre Garderobe betritt und, noch bevor die Tür hinter ihr zufällt, beginnt ihre Bluse aufzuknöpfen.
Fünfzehn Minuten später, als die Tür zu Kristina Innhofs Garderobe sich wieder öffnet und Tobias Pötzelsberger zufrieden grinsend aus dem Raum tritt, während er sein Hemd glattstreicht, sitzt seine Kollegin schwer atmend und mit einem befriedigten Lächeln auf den Lippen in ihrem Sessel.
Für den jungen Starmoderator ist der Tag jedoch noch nicht zu Ende, denn ein Blick auf seine Uhr verrät ihm, dass es jetzt Zeit ist den Generaldirektor aufzusuchen. Geschickt wie kaum ein zweiter manövriert Tobias die dunklen Gänge des ORF Studios, bis er schlussendlich vor Alexander Wrabetz‘ Büro steht, wo er ohne zu zögern klopft. Sogleich wird er hereingebeten und die Tür fällt ins Schloss. Von außen hört man nun gedämpfte Stimmen, klar auszumachen sind nur Gesprächsfetzen, wie „sehr gute Arbeit“, „kleiner Gefallen“ und „Sommergespräche sind deine“, die hie und da von unmissverständlich amourösen Geräuschen unterbrochen werden. Auch wenn man als Außenstehender natürlich nicht durch die geschlossene Türe blicken kann, kann man sich mit etwas Fantasie doch vorstellen, wie es aussehen möge, wenn der junge Moderator über den Schreibtisch gebeugt von hinten mit Komplimenten überschüttet wird. Denn so sehr es böse Zungen auch verlautbaren, Tobias hat seine Karriere bestimmt nicht wirklich seinen leicht öffnenden Schenkeln zu verdanken. Das war nur ein Bonus.
Nach einer guten halben Stunde öffnet sich auch diese Türe wieder und ein sehr professionell, wenn auch etwas müde aussehender Tobias Pötzelsberger tritt aus dem Raum. Die Arbeit des Tages ist nun getan und er marschiert mit seinem unermüdlichen, schiefen Grinsen aus dem ORF-Zentrum und macht sich auf den Weg zu Frau und Kind.
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Texte von anno dazumal (auch bekannt als die Zeit der ersten COVID Lockdowns) zeugen von der psychischen Instabilität einer Generation (auch bekannt als ich und ich allein)
No offence an Tobias Pötzelsberger, der macht seinen Job eh gut, aber mein Körper hat eine ganz eigene neue Stressreaktion für sein Gesicht hinter dem ZiB Newsdesk erfunden, da kommt man schonmal auf dumme Ideen.