Senioren-WGs sind eine Alternative zum Pflegeheim: An die 900 solcher Wohngemeinschaften gibt es in Berlin und Brandenburg bereits. Doch das Modell stößt an seine Grenzen, Kontrollen und Standards fehlen. Von Holger Brandenbusch
Es gibt eine Alternative zur alternative “Senioren-WG” Schon 2015 in Entwurf vorgelegt. Bewusst mit ein Blackbox auf der Titelseite:
Symbolisiert als Pandoras Büchse, auf deren Boden die Hoffnung - ganz ganz unten nach ganz ganz viele Entäuschungen, Tränen und Qualen die beim Beginn jedes Pflegeprozess geradezu das pflegerische Aktionsfeld erst spürbar machen.
Die Lösung: Pflege Zuhause so zu gestalten, dass Wohn- und Lebensraum verwandelt wird durch ein gut vernetztes Akteuerskollektiv in eine Miniatur-Seniorenheim. Stichwort: der Konsument wird zum Prosument.
Das ist in Oberhausen Rhld. (Bild) ein Klacks. Einschränkung: Wenn selbstbestimmte Pflege gewollt ist. Ist sie gewollt, ist es machbar Herr Nachbar. Dann ist Blackboxing sogar Programm: wer Pflege in Anspruch nimmt erhält sie auch. Auch dokumentiert - jedermann und jederfrau bleibt selbstbestimmend Gestalter*In seines/ihres Schicksals.
Immer. Nicht zuletzt auch “at the bedside.” Gelingende Pflege schafft gemeinsam eine verbesserte Lebensqualität bei alle Ups & Downs.
Weil hier am obligaten Durchgangspunkt, wo Pflege passiert, effektiv Lebens- und Pflegeverläufe zu handlungspflichtige Maßnahmen gerinnen, wird sie sichtbar, greifbar und nachvollziehbar. Gut organisierte Pflege schafft punktuell echte Durchbrüche.
Pflegepräsenz.
Symbolanalytischer Auftritt als Teil einer Gig-Economie im Care-Sektor. Kurzform: Care-Q. Wirksam verwirklicht an Ort und Stelle. Und zwar genau dort, wo institutionäre Pflege Endpunkte sehen und setzen. Echte Heimvorteil für Pflege Daheim
Klar und deutlich figuriert im selbstbestimmten Pflegeprozess in der sämtliche Daten aller Beteiligten hinterlegt werden. So, wie von ihm / ihr Pflegekunst gewollt, gewünscht und angemessen arrangiert wurde.
Pflege im neuen Design.











