Wie bei jedem Mechatronik-Jahrgang fand auch dieses Jahr am Ende des 6. Theorie-Semesters das Grillen der Studenten, Dozenten, Studiengangsleiter und der Absolventen aus den Jahrgängen zuvor im Klostergarten Mosbach statt.
Zu dem vom Studiengangsleiter spendierten Fleisch, wurden die Getränke größtenteils durch Strafkästen bei einer Störung der Vorlesung (Handy, Laptop) finanziert. Neben den angeregten Gesprächen mit Freunden und Dozenten konnte man auch mal den Studiengangsleiter bei seinen ersten Versuchen auf der Slackline beobachten. :-)
Trotz dem Ende des sechsten und somit letzten Theoriesemesters bestand allerdings kaum Grund zur Trauer, da man sich im Herbst zur Präsentation der Bachelorarbeit noch einmal sieht. Diese muss über die nächsten drei Monate allerdings erst einmal erstellt werden.
Ich wünsche allen einen schönen Sommer,
Gruß Philip
So, nach rund einem halben Jahr Pause von mir wollte ich mich auch mal wieder melden.
Mit derAbgabe, sowie der Präsentation der Studienarbeit habe ich kurz vor Weihnachtenmein 5.Semester abgeschlossen.
Nun möchte ich euch kurz aufklären, was mich im letzten Abschnitt meines Studiums in diesem Jahr erwartet. Zurzeit befinde ich mich in der Vorbereitungsphase für meine Bachelorarbeit, welche Mitte Juni ansteht. Die Abschlussarbeit wird in der Abteilung der Softwareentwicklung für das automatisierte Schaltgetriebe bearbeitet und befasst sich mit dem Einregeln verschiedener Fahrzustände an einem Hardware-Prüfstand. Hierzu erfolgt im Frühjahr nun die Einarbeitung in die Thematik, anhand eines eigenständigen Projektes um im Sommer dann das Bearbeiten der Bachelorarbeit zu erleichtern. Zwischen den beiden Praxisphasen befindet sich allerdings noch das 6.Theoriesemester, in welchem wiederum eine Studienarbeit erstellt werden muss. Ende Juni wird dann das Theoriestudium beendet sein.
Neben all den anzufertigenden Arbeiten darf man allerdings nicht vergessen sich schon einmal nach einer geeigneten Ingenieursstelle im Anschluss an das Studium im Oktober umzuhören.
Da ihr nun über den restlichen Verlauf meines Studiums aufgeklärt seid, wünsche ich euch noch ein erfolgreiches Jahr 2015.
Angekommen am Standort Levice wurde ich auch sofort von der Sekretärin des Werksleiters zu der großräumigen und gut eingerichteten Werkswohnung gefahren, in der ich die drei Monate gelebt habe.
Neben meinem Projekt (der Integration eines Lasersensors in eine Roboteranlage) gab es ein Essen mit dem Werksleiter, einen oder mehrere Abende in der Stadt und Ausflüge mit dem bereitgestellten Auto in das nahegelegene Budapest, sowie Wien. Auch das Einkaufen ohne ein Wort zu verstehen hat man irgendwie hinbekommen, auch wenn man teilweise mit Händen und Füßen gestikulieren musste. Und mit dem Hintergedanken, dass man mit einem deutschen Kollegen mal übers Wochenende heimfahren kann, kam auch kaum Heimweh auf.
Vielen Dank an die Personen, die meinen Auslandsaufenthalt zu so einem tollen Erlebnis gemacht haben.