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Ulaanbaatar, Mongolia Photo: Bernd Wurlitzer -- the period of cultivation of marginal European (Mediterranean) philosophies in the Great Steppe
la seul raison pour laquelle j’étudie la philosophie à la fac c’est pour rendre mes personnages qui font des études de philosophie plus marrant lol
j’adore les gens qui parlent comme ça genre oui utilise tout le vocabulaire dont tu disposes
L' existence se rêve elle-même.
C'est parce qu'elle soupçonne
qu'elle se rêve, qu'elle se réveille.
/ Emmanuel Lévinas
IL Y A 376 ANS | Mort de René Descartes ➽ http://bit.ly/Biographie-Rene-Descartes Le 11 février 1650 rend l'âme le fondateur exigeant de la raison moderne. Soldat voyageur, géomètre novateur, métaphysicien audacieux, René Descartes libéra l’algèbre par une notation abstraite et imposa une philosophie systématique, aussi féconde que controversée, qui marqua durablement les sciences et la pensée moderne
Herzliche Einladung zur Lesung und philosophischen Gesprächsrunde.
Am 15. Mai um 19 Uhr lese ich in Bad Kissingen aus meinem Buch Der Zauber des Lernens. Moderiert und begleitet wird die Verantstaltung von meinem philosophischen Lehrer Prof. Dr. Dietrich Böhler. Bernadette Herrmann-Böhler und Esther Meyer komplettieren die philosophische Gesprächsrunde. Die Lesung findet im Solereservoir statt, der Eintritt ist kostenfrei. Um Reservierung wird gebeten. Ich danke herzlich den Veranstaltern Simone und Raymund Müller sowie für die Unterstützung Sigismund von Dobschütz.
Das Buch „Der Zauber des Lernens“ setzt sich mit mehreren philosophischen Themen auseinander, die für das alltägliche Leben und Zusammenleben von Bedeutung sind. Der Haupteil „Der Zauber des Lernens“ widmet sich dabei den vielfältigen Aspekten des Lernens und spannt dabei einen Bogen von Sokrates zu Hannah Arendt, von Weisheit über Wissenschaft zu künstlicher Intelligenz, von Gelassenheit zu Engagement, von der Stoa zur Psychotherapie, vom Individuum zum Miteinander. Grundgedanke ist, dass Lernen und Selbstbestimmung untrennbar miteinander verknüpft sind, und dass hierin der Schlüssel liegt – sowohl zu einem guten Leben als auch zu einem besseren Umgang miteinander. Denn eine Grundhaltung des Lernens fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern eröffnet in der Begegnung mit anderen Menschen auch Räume des Miteinanders, in denen sich Vielfalt entfalten und weiter vervielfältigen kann. Dabei geht es immer um das konkrete und besondere Sosein des Menschen, seine Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit, die sich auch darin zeigt, dass er sich immer wieder neu auslegen kann. Dieser Einzigartigkeit können wir nur gerecht werden, indem wir anderen offen und aufmerksam begegnen, das heißt unvoreingenommen in einer Haltung des Lernens. Im zweiten Text „Phönix aus dem Zweifel“ geht es um Philosophie als ein Unternehmen, das zunächst grundsätzlich alles und alles grundsätzlich in Frage stellt, um sich von Vorurteilen, Dogmen und problematischen Voraussetzungen zu lösen. Eine besondere Rolle spielt dabei Belinda, die Protagonistin der gleichnamigen Erzählung von Maria Edgeworth, die ihrem männlichen Gesprächspartner zeigt, was eine philosophische Harke ist. Auch die weiteren Texte setzen sich mit praktischen Belangen auseinander. So gibt es einen Text über Entwertungen, einen Text über Spinozas Philosophie der Freude und eine Reflexion über Hoffnung.
Tempête mélancolique
Je t’ai donné mon âme
Je t’ai donné mon cœur
Mais pourtant tu me fuis
Tu me regardes comme si je devais comprendre ton silence
Je t’ai ouvert mon cœur
Mais tu me fuis
Pourquoi tu rêves de moi ?
Pour que tu fuis la réalité
J’ai brisé des règles pour toi
Mais tu n’as jamais bougé
Tu préfères me regarder derrière la vitre de ton bar que de me parler
J’ai fait tant d’efforts
Pour briser la glace
Mais on se déchire
Tu me regardes plus comme avant
Je suis passée d’une muse à une étrangère
Où est passé l’homme dont je suis tombée amoureuse pour la première fois ?
Tu préfères que je disparaisse ?
Alors je m’en vais
C’est beau de rêver de moi mais il faudrait agir
Je pouvais t’aider à surmonter tes peurs
Mais ton silence me blesse
Mon cœur t’avais choisi parce que tu étais spécial pour moi
Tu veux vraiment me laisser partir ?
Comme je suis têtue je t’attendrai mais peut-être pas pour toujours…