Karl-Heinz Brinkmann, besser bekannt als „Der Oestinger“, ist ein fester Begriff in der Welt der norddeutschen Kriminalliteratur. Mit bisher sieben veröffentlichten Krimis, Thrillern und Romanen hat er sich eine treue Fangemeinde geschaffen. Nun hat der Autor seine Webseite um einen umfangreichen Presse-Service erweitert, der Journalisten und Leser gleichermaßen begeistern wird.
Ein Paradies für…
Die besondere Verbindung von Stachelhaus ist die gemeinsam gelebte Kindheit und Jugend und die späte Berufung, gemeinsam Musik zu machen. Die vier Geschwister haben ihre gemeinsame Geschichte zu einem hochdringlichen Album verarbeitet, welches mit seiner schieren musikalischen Vielfalt für die Freiheit des Einzelnen im Kollektiv steht.
Auf Ihrem zweiten Album "Into The Stars" lustwandeln die Geschwister traumtänzerisch auf der rote Linie zwischen Kunst und Kitsch, Kalkül und kreatives Chaos. So wird das Album zu einem kompositorischen und klanglichen Abenteuer, zu einem zutiefst berührenden Gesamtkunstwerk voller Hymnen und Melancholie.
Gegründet als Wohnzimmerband, haben sich die vier Musiker Tillman, Ina, Tobias und Tankred dieses mal weit aus dem Fenster gelehnt und sich fast ein Jahr Zeit gelassen für die Produktion. Mit Martin Galla am Schlagzeug und Ulrich Trebing am Bass haben sie endlich zwei Gastmusiker gefunden, die sich perfekt in ihre schwerblütigen Klangdramen einfügen.
Vom wuchtig-hymnischen Dreampop geht die musikalische Reise über Stationen im Indie-Pop und der Psychedelia hin zum Blues und dem Chanson. Dieses vollkommen organische Durcheinander findet seinen Frieden in der klingenden Magie einer Hollywoodromanze ohne Happyend. Stachelhaus wird dadurch zur etwas anderen Familie - zu ein Geschwisterquartett, welches sich seit der Gründung vor acht Jahren zu einem intensiven Musikerkollektiv entwickelt hat.
“Into The Stars” ist der Beweis, dass aus der lockeren Idee, mal zusammen auf einer Geburtstagsfeier ein paar Lieder zu spielen, ein fulminater und überzeugender Act werden kann. Und Stachelhaus, diese vollkommen aus der Zeit gefallene Geschwisterband, macht Musik für Menschen mit erweitertem Gefühls-Horizont.
"Schwebend und erdenschwer, sphärisch und getragen". Martina Schürmann, WAZ, Essen
"Ihr wollt nicht auf die Bühne, ihr wollt ins Museum" Der Könich, Ton-Union Studio, Stadtlohn
"Klingt wie Waterboys, The Silencers, Fury In The Slaughterhouse, Elfen, Midnight Oil, King Candy, Joe Jackson, Kate Bush, Tim Burton Soundtrack...." D.J. Rheinfrank, Köln
"Gleichsam göttliches song-writing … makes me happy and sad at the same time, ja." Jan Brückner, Köln
Erhältlich in digitalen Shops und ab März 2017 als CD bei WOM & Co.
Medienkünstler Mischa Kuball drehte Musikvideo für „Stachelhaus“
Pressemitteilung // 12. Februar 2014
Rosa Bürotürme, lila Straßen, grüne Brücken – und dazu ein Song, der laut Gereon Buchholz von den WN „gut den Beginn von Dantes Inferno“ begleiten könnte“ – dies sind die Zutaten eines psychedelischen Gemeinschaftswerk von Mischa Kuball und der Geschwisterband „Stachelhaus“.
Mischa Kuball gehört zu den wichtigsten deutschen Medien- und Lichtkünstlern. Und somit war die Band ganz baff, als er die Anfrage, für „Stachelhaus“ ein Video zu drehen, mit einem "Ja" beantwortete.
Der Düsseldorfer Künstler hat ein Familienprojekt daraus gemacht, so wie „Stachelhaus“ eins ist, und seinen kleinen Sohn Rubens als Cutter eingespannt. Zudem hat er die stetig gesteigerte Beiläufigkeit des Songs aufgegriffen. Das Video, ein farblich bearbeiteter Film einer Autofahrt nach Chicago, verstärkt den kaskadesken Trip des Songs „Trap“. Das Video entstand en passant, so wie der Song aufgenommen wurde. Denn das Lied ist ein "First Take". Die in Köln, Oberhausen und Essen beheimateten Geschwister haben es nur einmal kurz angespielt und dann Wochen später mit dem Produzenten Toshi Trebess aufgenommen. Mit der ersten Aufnahme war der Song im Kasten.
Die Botschaft ist schlicht: "And We Still Believe That Love Conquers Hate".
Das Video ist als Youtube-Clip frei verfügbar über den Link
http://youtu.be/7_fxElBW3pQ
Über „Stachelhaus“
Blut ist dicker als Wasser: Tillman, Ina, Tobias und Tankred Stachelhaus kennen sich von klein auf, jeder ging musikalisch seinen eigenen Weg - und der führte die Geschwister am Ende in einer Band zusammen.
Sie spielen auf einfache Art schöne Lieder, zu denen sich manche ganz normale Mitmenschen "am liebsten vom Balkon stürzen würden…." Dieser mitgeteilte erste Eindruck eines unvoreingenommenen Hörers beschreibt die Aura des Geschwisterkollektivs ganz gut.
„Stachelhaus“ begannen als klassische Garagenband, unten im Haus am See in Rurberg in einer Schiffsgarage. Dort jammten sie zum ersten Mal und merkten, dass es schon etwas Besonderes ist, als Geschwister zusammenzuspielen.
Musik, Videos und weitere Infos unter: http://www.stachelhaus.net
Am heutigen Montag beginnt die CeBIT, und die Agenturkolleginnen, die den gemeinsamen Kunden dort mit Pressearbeit betreuen, gehen am Zahnfleisch: Wochenende durchgearbeitet, Nacht auf heute durchgearbeitet. Der Wechsel zu digitalen Publikationsformen hat sie des einzigen Druckmittels für Abstimmungstempo beim Kunden beraubt, das sie zu Papierzeiten noch hatten.
Früher nämlich wurden Presseinformationen auf der CeBIT ausgedruckt verteilt, wenn's mehrere waren, in adretten Pressemappen mit Firmenlogo. Verteilt wurden sie am Messestand und über angemietete Pressefächer, die im Pressezentrum des Hannover'schen Messegeländes standen, regalweise. Dafür mussten diese Pressemeldungen nach der Freigabe durch den Kunden in hoher Auflage ausgedruckt werden, getackert, in Pressemappen gesteckt und zur CeBIT gebracht. Jede Kundenfirma verstand, dass die dahinterliegende Logistik Zeit brauchte; es bedurfte also meist nur einer kurzen Erklärung, um die zuständigen Menschen zu einer Bearbeitung und Freigabe der Inhalte einige Tage vor Messebeginn zu bewegen.
Seit einigen Jahren aber werden diese Pressemitteilungen digital an die Medien verteilt, meist schlicht als Download von der Homepage, manchmal noch auf USB-Sticks gespielt. Und die Kundenfirma weiß, dass jetzt die Deadline zur Freigabe im Grunde erst das Drücken des "Publish"-Knopfs am Morgen der Messeeröffnung ist. Die Folge: Es wird bis zu diesem Zeitpunkt geändert, gezögert, diskutiert, korrigiert – Nachtschicht für die Dienstleister.