Geolitico: Wegen des Terrors von Paris will die EU das Waffenrecht verschärfen. Der AfD-Abgeordnete Pretzell ist strikt dagegen – und will nun den Jagdschein machen. Der AfD-Europapolitiker und nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Marcus Pretzell hat die Maßnahmen der EU-Kommission zu einer europaweiten Verschärfung des Waffenrechts massiv kritisiert. Anlass der Verschärfung waren die jüngsten Terroranschläge in Paris. „Es ist schwer zu verstehen, dass das Waffenrecht verschärft werden soll“, sagt Pretzell. „Offenbar will die EU-Kommission uns Glauben machen, islamistische Terroristen würden sich ihre Waffen legal, also bei Vorlage eines Waffenscheines, im nächsten Waffengeschäft kaufen.“ Dabei sei doch jedem klar, dass sie ihren Sprengstoff und die Kalaschnikows, mit denen sie in Paris 130 Menschen töteten, auf anderen Wegen bekämen. Die von der Kommission geplanten Verschärfungen[1] träfen allein unbescholtene Jäger und Sportschützen. Aktionsplan gegen illegalen Waffenhandel Kommissionspräsident Präsident Jean Claude Juncker hatte die Vorschläge, über die das Europaparlament Anfang Dezember erstmals berät, mit dem Terror von Paris begründet. Mit ihrem Vorstoß wolle die Kommission verhindern, dass „Terroristen Waffen in die Hände bekommen“, sagte er. Juncker wörtlich: „Wir möchten, dass der Verkauf und die Registrierung von Feuerwaffen strenger kontrolliert und die Vorschriften verschärft werden, mit denen deaktivierte Waffen auf Dauer unbrauchbar gemacht werden sollen.“ Er kündigte einen „Aktionsplan zur [...] http://dlvr.it/Cs0PBz