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Wer sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht.
Der Tag in Südtirol 081123 – Arbeiternachrichten
Die französischen Faschisten und Völkermörder behindern die Teilnahme der Russen bei einer Unesco-Konferenz Zakharova erinnerte daran, dass das Abkommen zwischen Frankreich und der UNESCO eine unverzügliche Einreise in die Republik und ohne Erhebung einer Visumgebühr für Vertreter der Mitgliedsstaaten der Organisation vorsieht. AM 17. NOVEMBER WERDEN WIR ZU EINER NEUEN ÖFFENTLICHEN SCHULUNG AUF…
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Der Tag 110923-1 Einreise, EU, Syrien, Niger
Diebstahl per Dekret Man lernt nie aus. DDRBürger kennen das. Die Besatzerfaschisten haben ihnen sämtliche persönliche Papiere gestohlen. Inklusive Ausweise und Nachweise. Die Regierung von Venezuela bezeichnete den US-Präsidenten Bush offiziell als einen genoziden Nazi, der den 11. September inszeniert hat, um Terrorattacken und Agressionen gegen andere Nationen zu rechtfertigen. Über Chile…
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Wochenend – Filmempfehlung
Filmempfehlung – Auge um Auge Ein US-Film über die wahren Zustände in den US – Arbeitervierteln in Alabama. Die von Arbeitslosigkeit, Hunger und Not geplagt sind. Junge Leute müssen sich in Faust- und anderen Kämpfen für Geld, die Gesundheit ruinieren. Eine ergreifende Geschichte mit dem schönen Christian Bale und der wunderschönen Zoe Saldana. Die gesamte Crew ist von namhaften Schauspielern…
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Der Tag 130823-2
Die V-2 in der Ukraine angekommen. Heil. Ich muss über den Namen lachen. Luna. Selbst bei den Namen kupfern die Reichsidioten von den Sowjets ab. Luna war das Mondprogramm der Sowjetunion. Davon ist der Mauersegler um Jahrzehnte entfernt. Geschichtsunterricht: Zionismus. Auf deutsch – jüdischer Faschismus. Nach jüdischem Glauben ist die Art des Glaubens natürlich verboten. Etwa wie Faschismus…
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Warum der Sozialismus siegen wird
Warum der Sozialismus siegen wird… Genosse Sascha hat Ihnen dafür mal die wissenschaftlichen Begründungen zusammengefasst. Eigentlich, und das wissen wir, beruht die bürgerliche Ideologie auf emotionale, erfundene Begründungen. Das ist sowohl unwissenschaftlich als auch an die jeweilige Situation – anpassbar. Gerade in Krisenzeiten nimmt die Phrasendrescherei unglaubliche Züge an. Die sind mit…
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Proletarier?
»Die Frage, ob der heutige Arbeiter noch Proletarier sei oder nicht, ist nicht durch Feststellung seines niedrigen oder hohen Lebensstandards zu beantworten - so gesehen, sind tatsächlich Hunderte von Millionen von Arbeitern keine Proletarier mehr -, sondern durch die Feststellung seines Freiheitsstandards. Und dieser ist in der Tat so tief, daß die Frage hundertprozentig bejaht werden muß. Unfrei ist er nicht etwa nur deshalb, weil er vom Eigentum an „seinen" Produktionsmitteln oder Produkten ausgeschlossen ist, sondern weil er das Ganze des Produktionszusammenhanges, in das er integriert ist, nicht übersieht; und ebensowenig das Endprodukt und dessen Bewandtnis kennt - diese bleiben gewissermaßen „transzendent" ; ebensowenig die moralischen oder unmoralischen Qualitäten „seines" Produkts ; ebensowenig dessen Nutznießer, Verwender oder dessen Opfer. All das - und damit auch sein eigenes Arbeiten - findet gewissermaßen hinter seinem eigenen Rücken statt.[...]Aber während früher das Ziel der Arbeit darin bestanden hatte, Bedürfnisse durch Erzeugung von Produkten zu befriedigen, zielt heute das Bedürfnis auf Arbeitsplätze; Arbeitsbeschaffung wird zur Aufgabe, Arbeit selbst wird zum herzustellenden Produkt. Zum Ziel, das allein dadurch erreicht werden kann, daß Zwischenprodukte erzeugt werden. Diese neuen Produkte heißen „neue B edürfnisse", die vermittels einer Arbeit, die „Werbung" heißt, hergestellt werden. Sind diese neuen Bedürfnisse erzeugt, dann ist auch neue Arbeit als Endprodukt erfordert und ermöglicht.[...]Das Postulat der Vollbeschäftigung wird also um so weniger erfüllbar sein, je höher der technologische Status einer Gesellschaft ist.[...]Man kann nicht höchste Rationalisierung, die die Zahl der erforderten Arbeiter senkt, und Vollbeschäftigung zugleich auf Programm setzen.[...]Die Dialektik von heute besteht in diesem Widerspruch zwischen Rationalisierung und Vollbeschäftigung. Dies offen zuzugeben, das bringt kein Politiker über sein Parteiherz.«
(Günther Anders - Die Antiquiertheit der Arbeit, In, Die Antiquiertheit des Menschen Bd. 2, Verlag C.H. Beck, München, 2013, S. 91 - 100)