Purakaunui Falls, NZ
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Purakaunui Falls, NZ
This is Purakaunui Falls located in The Catlins in the southern South Island of New Zealand- a magnificent waterfall surrounded by bush that cascades 20 metres over three distinct tiers. It is one of a very few South Island waterfalls away from the alpine region and is great spot for budding photographers. -Jean Photo courtesy of Danny Xeero
Beautiful New Zealand
Waterfall Beauty NZ
Purakaunui Falls NZ
Tag 227 - 22.2.23 Mittwoch
Durch die Catlins nach Dunedin
Von Invercargill aus habe ich nicht die Straße Nummer 1 genommen, sondern die so genannte Southern Scenic Route, welche weiter an der Küste entlang durch das dünn besiedelte Gebiet der Catlins führt. Die Catlins sind selbst für neuseeländische Verhältnisse dünn besiedelt, mit gerade einmal 1200 Einwohnern auf rund 1900 qkm. Im altehrwürdigen Fortrose-Café habe ich erstmal einen Kaffee getrunken und dann nahebei einen Cache gefunden. An vielen Schafen vorbei war der nächste richtige Stopp die Curio-Bay, wo es Pinguine und Pelzrobben gibt. Es war aber keiner zuhause. Sie kommen meist erst am späten Nachmittag an Land. Also weiter durch Regen-Nichtregen-Regen usw. Hier wechselt das Wetter im Minutentakt. Im kleinen Ort Papatowai gibt es das „Lost Gypsy Curios and Café“, wo es allerlei lustiger und kurioser Gerätschaften, Skulpturen, Spiele und andere verrückte Dinge gibt. Das Café war aber leider zu. Dann habe ich einen Abstecher zum Purakaunui-Wasserfall gemacht. Der ist nicht besonders groß, aber schick und fotogen. Dann ging es durch den größten Ort Owaka (400 Ew.) zum Nugget Point, einer kleinen Halbinsel, welche in den Südpazifik ragt. Dort erhebt sich ein Leuchtturm und man kann einige Seelöwen sehen. Allerdings recht weit entfernt. Dem Kap vorgelagert sind einige kleine Inselchen und das Wasser ist schön blau. Etwas nördlich vom Nugget Point liegt Kaka Point, wo es auch Pinguine und Robben geben soll. Auch hier war ich eindeutig zu zeitig da. Dafür habe ich neben einem Cache auch ein paar Paua-Muscheln gefunden. Die sehen echt schön aus und werden zur Schmuckherstellung verwendet. Über Balclutha ging es dann weiter nach Dunedin, was nichts anderes als Edinburgh heißt. Bloß auf anglisiertem Gälisch. Hier habe ich ein kleines Zimmer mit Gemeinschaftsbad in einem alten Haus. Völlig überteuert und nicht gerade cool. Dazu das Regenwetter… Ich bin trotzdem nochmal losgelaufen, um wenigstens ein bisschen von Dunedin zu sehen. Ich war ja hier vor 25 Jahren bei Juliet privat untergekommen. Da schrieb man sich noch Briefe, dass man kommen wird! Und natürlich auch schon e-Mails. Es war so regnerisch, dass ich mich in eine Kneipe flüchten musste. Und danach noch in zwei weitere. Ich habe gut geschlafen.
Vokabel des Tages: Edinburgh - Dunedin - Dùn Èideann
Purakaunui falls, Slope point and the catlins
The most beautiful view to wake up to