📈 Erfolgreiche Rekrutierung: Strategien für effektive Kundengewinnung! 🌟
Neuer Artikel auf Medium: „Werbematerialien zur Kundengewinnung – Strategien für eine erfolgreiche Rekrutierung“ 🚀
🔍 Tauche ein in die Welt der Werbematerialien und entdecke, wie du durch gezielte Strategien neue Kunden gewinnen und dein Rekrutierungspotenzial maximieren kannst. Von durchdachten Kampagnen bis zu kreativen Ansätzen – der Artikel bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um deine Rekrutierungsstrategien auf das nächste Level zu heben.
💡 Highlights des Artikels:
Innovative Werbematerialien für eine maximale Reichweite
Strategien zur gezielten Ansprache von Wunschkunden
Best Practices für eine erfolgreiche Rekrutierungskampagne
🔗 Lies den vollständigen Artikel hier: Artikel auf Medium
Effektive Werbematerialien spielen eine entscheidende Rolle bei der Kundengewinnung und Rekrutierungsstrategien. Das Verständnis der…
Murielle Taisne is head of the Inbound Invest department at Maier Vidorno Altios Germany and designated foreign trade consultant to France as well as a local representative of the OSCI (Observatoire supérieur du commerce international), country manager and country delegate. She has a wide range of specialist knowledge:
- Recruitment and HR consulting
- Marketing and trade consulting
- Project management
- Many years of international professional experience
- Intercultural competence
- Fluent in French, German, English, Spanish, Catalan
In addition to her full-time work, she wrote a book on resilience at work in French, German and Spanish.
Als Personalberaterin bei der Techniker umfasst mein Aufgabengebiet auch die Besetzung unserer spannenden und herausfordernden Arbeitsplätze mit passenden Mitarbeitern. Wir wollen im Recruiting neue Wege gehen und aktiv neue Mitarbeiter ansprechen. Aktuell haben wir eine ca. 500 Köpfe starke IT und bauen weiter aus. Vorrangig suchen wir Entwickler im Java-Umfeld. Daher passt die JAX als eine der größten Konferenzen für Java, Architektur- und Software-Innovation super, um uns als attraktiver Arbeitgeber auch im IT-Bereich zu zeigen.
In der IT bespielen wir vielfältige Aufgabenbereiche: Von der Anwendungsentwicklung bis hin zur Systembetreuung. Dazu gehören eine hochverfügbare Rechenzentrums-Infrastruktur und ein ausfallsicheres Betriebskonzept. Wir haben eine lange Historie der Eigenentwicklung und betreiben eines der weltweit größten Java-Anwendungssysteme („TKeasy"). Viele Teams entwickeln agil und werden durch den Einsatz modernster Webtechniken und Technologien unterstützt. Zudem treiben wir aktiv die Weiterentwicklung unserer eigens entwickelten App voran.
All das haben wir auf der Konferenz JAX mit unserem Auftritt vermittelt.
Erstaunte Gesichter
Wir arbeiten mit einem der größten Java-Anwendungssysteme weltweit und haben es selbst entwickelt. Wenn dieses Thema ins Gespräch kommt, schaut man in sehr erstaunte Gesichter und die Gesprächspartner sind extrem beeindruckt. Das wiederum macht mich stolz, Teil des TK-Teams zu sein und ist mir von unserem Auftritt auf der JAX sehr im Gedächtnis geblieben.
Potentielle Mitarbeiter müssen zu uns passen - und wir zu ihnen.
Viele Besucher der JAX, mit denen wir länger im Gespräch waren, haben wirklich gute inhaltliche Fragen gestellt, sich mit unseren ITlern über unsere Systeme ausgetauscht und gefachsimpelt. So etwas ist natürlich für beide Seiten toll. Ansonsten kommt es mir persönlich, wenn es aus dem reinen Fachgespräch hinaus und rein in ein Bewerberinterview geht, darauf an, dass die Gesprächspartner authentisch sind und zu uns passen - und wir zu ihnen. Nur so können beide Seiten auf lange Sicht glücklich werden.
Treffen Sie uns im September auf der JCON!
Als nächste Veranstaltung steht im September die JCON in Düsseldorf an. Auch hier werden wir mit einem Messestand vor Ort sein und die TK als IT-Arbeitgeber präsentieren. Außerdem haben wir eine Standaktion geplant - lassen Sie sich überraschen.
Nachgefragt - bei Anwendungsentwickler Robert
Robert arbeitet in der IT der Techniker und war Teil des Teams, welches die TK als Arbeitgeber auf der JAX vorgestellt hat. Am besten hat ihm gefallen, für die Fragen der interessierten und erstaunten Besucher Rede und Antwort zu stehen. Das durchweg positive Feedback der Standbesucher in Bezug auf die TK war für ihn zudem eine tolle Bestätigung für die Arbeit, die hier geleistet wird. Grund genug, einmal genauer nachzufragen, was er bei der TK macht.
Wie sieht Ihr Werdegang bis zu Ihrer jetzigen Stelle aus?
Ich habe 2009 mein duales Studium zum Wirtschaftsinformatiker bei der TK begonnen. Seit meinem Abschluss 2013 arbeite ich als Anwendungsentwickler in der IT.
Was begeistert Sie besonders an Ihrem Job?
Das Programmieren und die Entwicklung von Lösungen kleinerer und größerer Aufgaben haben mich schon immer begeistert. Als Anwendungsentwickler kann ich bei der TK genau das tun. Insbesondere der Umgang mit großen Datenmengen stellt für mich immer wieder eine interessante Herausforderung dar.
Welche Aufgaben übernehmen Sie hauptsächlich?
Neben der Wartung und Weiterentwicklung bereits bestehender Anwendungen, erarbeite ich in Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Fachabteilungen auch neue Softwarelösungen für unser Anwendungssystem TKeasy. Dazu gehören die Analyse des Problems bzw. der Anforderungen, sowie die technische Konzeption und natürlich die letztendliche Umsetzung.
Warum haben Sie sich entschieden, die TK als IT-Arbeitgeber auf der JAX zu präsentieren?
Mir war immer bewusst, dass die TK als Krankenkasse hoch geschätzt und so gut wie jedem bekannt ist. Dass wir allerdings rund 500 Mitarbeiter in der IT haben und großen Wert auf Individualität und Flexibilität vor allem durch die Eigenfertigung unserer Software legen, wissen die wenigsten. Dieser Eindruck wurde auf der Messe bestätigt und war definitiv ein Grund für mich, die TK als IT-Arbeitgeber dort zu präsentieren.
Warum sollten sich Interessenten in der IT der TK bewerben?
Die IT der TK setzt auf Nachhaltigkeit. Im Gegensatz zu vielen IT-Arbeitgebern wird hier nicht jeder Hype oder Trend mitgemacht sondern auf Stabilität der Software gesetzt. Dabei verliert die TK allerdings nicht den Blick für Innovation und Fortschritt. Als größte Krankenkasse Deutschlands steht man hier natürlich auch in großer Verantwortung, was eine besondere Herausforderung ist. Durch das hohe Maß an Eigenfertigung schaffen wir einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil und können so passgenaue Software für die teils hochkomplexen Prozesse einer Krankenkasse entwickeln.
Welche drei Tipps haben Sie für Bewerber?
Bewerber sollten sich von dem Ruf einer Krankenkasse als "schnöder" Arbeitgeber nicht abschrecken lassen. Insbesondere in der IT hat man die Chance, die TK weiterhin in Sachen Fortschritt voranzutreiben. Man sollte keine Scheu vor Neuem, aber auch nicht vor Altem haben. Denn auch die Modernisierung von "Legacy Software" gehört dazu.
Beschreiben Sie die TK als Arbeitgeber mit drei Worten.
Kompetent, innovativ und doch beständig.
Jetzt bewerben! #eslohntsich
Die TK gehört zu den besten Arbeitgebern Deutschlands (Great Place to Work) - und das nicht ohne Grund. Was die TK neben tollen Kollegen, spannenden Aufgaben und einem guten Gehalt ebenfalls attraktiv macht, sind die Sozialleistungen. Ein Vollzeit-Arbeitsplatz umfasst eine wöchentliche Arbeitszeit von 35,5 Stunden. Wir leben Gleitzeit, bieten 30 Urlaubstage pro Jahr und diverse Teilzeitmodelle. Zudem gibt es ein Lebensarbeitszeitkonto, in welchem Teile des Gehalts und/oder der Arbeitszeit eingespart werden können, um dann längere, bezahlte Auszeiten zu nehmen. Weiterhin bieten wir eine betriebliche Altersvorsorge, Zuschüssen zum ÖPNV bzw. eine kostenfreie Tiefgarage, eine eigene Kantine und Betriebssportgruppen.
Unsere aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie hier.
Rekrutierung: Arbeitgeber winken mit Weiterbildung, Jobticket für Bus und Bahn und modernen IT-Geräten - Ob das zieht?
.#Rekrutierung: Arbeitgeber winken mit Weiterbildung, Jobticket für Bus und Bahn und modernen IT-Geräten - Ob das zieht? #HR #Talente
Mal wieder eine der beliebten Umfragen und Infografiken, aber ich kann diesmal nicht widerstehen: Womit glauben Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels Mitarbeiter gewinnen zu können, hat eine repräsentative Befragung von 855 Personalverantwortlichen und Geschäftsführern von Unternehmen aller Branchen von Bitkom Researchherauszufinden versucht. In der Grafik nun die Ergebnisse: Vor allem mit…
Heute auf saatkorn.com ein #Interview mit der ausgezeichneten 😉#ActiveSourcing Expertin Katharina Stiewe von @TERRITORY embrace #Recruiting #Sourcing #rekrutierung #employerbranding #personalmarketing (hier: TERRITORY EMBRACE) https://www.instagram.com/p/BrSZLIPn4xv/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=a80f0p9s0xz7
Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)
In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung. Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb. So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung. Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen. Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt. Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit. Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten. Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: "Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht ..." und so weiter. Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden. Das komplette, kostenlose Video " Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten (https://www.youtube.com/watch?v=Giti2TsWdb0)" finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/ ).
posted by HR-Gateway
Geprüfter Recruiter Zertifikatslehrgang zum Geprüften Recruiter in München und Düsseldorf
Geprüfter Recruiter: Zertifikatslehrgang
Wer einen Lehrgang mit Zertifikat zum Geprüften Recruiter sucht, stellte bislang schnell fest: Unter 10 Präsenztagen und einer Gesamtdauer von rund vier Monaten kann man nicht mit einer Zertifizierung rechnen. Doch nicht jeder kann so viel Zeit aufbringen. Und nicht…