trans hugenay, you'll be in my head rent free (wip)
(ao3 link)
@liastrawberie der rest wird hoffentlich morgen fertig!
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“Es wird dich vielleicht nicht überraschen, Justus”, sagte Hugenay leise und zwinkerte ihm über den Rand seines Kaffees zu, “aber die Wahrheit ist immer ein wenig einfacher und komplizierter als es auf den ersten Blick erscheint.”
Justus rollte mit den Augen. “Sagten Sie nicht, Sie würden das Manipulieren und die Geheimniskrämerei endlich gut sein lassen? Raus mit der Sprache.”
Hugenay sah ihn einfach nur an. In seinem Blick lag eine Emotion, die Justus noch nie an ihm gesehen hatte, und es dauerte kostbare Sekunden, bis er realisierte, dass er den Franzosen noch nie so verängstigt erlebt hatte.
“Entschuldigen Sie”, sagte Justus.
“Nein, doch nicht dafür. Du weißt, dass ich deine Direktheit sehr zu schätzen weiß.”
“Aber?”
“Aber…” Der Blick des Mannes wanderte an Justus vorbei, blieb an etwas hinter ihm hängen. Als er weiter sprach, klang er abwesend, fast als würde er versuchen, Distanz zwischen sich und seine Worte zu bringen: “Es handelt sich um eine private Angelegenheit.”
Justus zog die Augenbrauen zusammen. “Was meinen Sie?”
Hugenay faltete die Hände auf dem Tisch und sah ihm wieder in die Augen. Die Spur von Nervosität stand dem Franzosen immer noch ins Gesicht geschrieben. “Nun, du gehörst zu den wenigen Menschen, die das wahre Geheimnis hinter Feuermond kennen. Und selbst dieses Geheimnis ist nur die halbe Wahrheit. Du hast dieses Geheimnis bisher bewahrt, obwohl du keinen Grund dazu hattest. Deswegen möchte ich dir auch den Teil offenbaren, der dir noch nicht bekannt ist.”
Es hätte eine Menge gegeben, das Justus hätte antworten können, aber sein Hirn war nur zu einem leisen “Warum?” fähig.
Hugenay lächelte. “In der Nacht, in der du mich davon abhalten konntest, das Gemälde zu zerstören, hast du davon gesprochen, dass es mich ärgere, nicht von dir als überlegen anerkannt zu werden. Dem ist und war nie so. Ich habe dich von Anfang an als eine Person betrachtet, die mir ebenbürtig ist.”
“Was Sie nicht sagen”, murmelte Justus, doch er konnte nicht verhindern, dass sich seine Wangen erwärmten.
“Jean Marie Jaccard würdigte mit Feuermond seinem Sohn, dem er nie die Aufmerksamkeit geschenkt hat, die dieser sich gewünscht hätte.”
Justus musste sich auf die Zunge beißen, um nicht “Ich weiß” zu sagen.
Hugenay holte tief Luft. “Seinem Sohn”, wiederholte er so leise, dass Justus sich vorbeugen musste, um ihn überhaupt zu verstehen, “den er bis dahin nie als solchen anerkannt hat.”
Justus erstarrte. Er verstand sehr gut, was Hugenay ihm da gerade offenbarte. Er verstand nur nicht, warum.
“Das…”, fing er an, und als der Franzose den Blick abwandte und mehrfach blinzelte, fuhr er fort: “tut mir leid. Sie… Sie hätten diese Akzeptanz von Anfang an verdient.”
Chapters: 1/1
Fandom: Servamp (Anime & Manga)
Rating: General Audiences
Warnings: No Archive Warnings Apply
Relationships: Hyde | Lawless/Licht Jekylland Todoroki
Characters: Licht Jekylland Todoroki, Hyde | Lawless (Servamp), Snow Lily | All of Love (Servamp), Arisuin Misono
Additional Tags: Alternate Universe - Human, Fluff, Reunions, Age Difference, minor spoilers for the movie 'challengers', background Lily/Misono, As You Like It - Shakespeare - Freeform, Implied/Referenced Sex
Summary:
Formerly struggling actor Hyde, (unofficial) stage name “Lawless”, finally lands a role in a stage play performed in the US.
The language isn’t a problem. It’s a little embarrassing that Americans out of all people are the ones to get Shakespeare right, but so be it. The problem is that Licht can't join him.
Hyde isn’t sure what would be worse. Having to spend nearly two years missing one another; or being swept up in their respective lives and careers to the point that they might not even miss each other's presence all that much.
But he accepts the offer. Of course he does.
They always ask him at some point, and Eli N. Vanto can't say that this means he is prepared for it.
"Yes," he'll say, eyes locked with whoever dared to ask him that question. It's always the same eyes in different people; sad, haunted eyes that are so ready to assume the worst.
"You can talk to me," they'll reply, like they're letting him in on some secret suffering he surely must be a part of.
Eli has to stop himself from biting his lip. He can already taste the blood. Thrawn will notice later, and he will react with the heartbreaking helplessness Eli never wanted to see again.
"It's fine," he'll say. "They don't know you."
And sometimes Eli thinks that not even he knows Thrawn. The Chiss will look at him for a few more seconds, his brilliant mind trying to figure out what the people said, what upset Eli. But this is something Eli can't bring himself to tell. Not that he wants to lie.
He hates being dishonest. But it's easier to pretend like it doesn't get to him. Keep Thrawn out of it. He doesn't deserve it.
Thrawn loves Eli. It's something he knows, yet something he has to remind himself of over and over again.
Thrawn loves him.
Thrawn loves him the way he loves art and history and languages.
And even if he weren't capable of it - would that be so bad?
"But does he love you?"
One day, Eli N. Vanto will look at all of those people and ask, "Does it matter? He chose me. It's not about what he can give me."
Maybe that's why Thrawn stays. Because Eli doesn't ask anything of him. Because Eli doesn't blame him for making him fall in love. Because, for once, Thrawn can exist and talk and live alongside someone who isn't overly concerned with what he can do.
So, "Why cares? I love him."
It's what he tells Thrawn too, "I love you."
And Thrawn smiles at him and replies, "I know, Vanto."
I'd love to hear your opinion on Lily/Misono or Jeje/Mikuni
REV YOU SCARED ME KDJFGH I THOUGHT YOU WERE GENUINELY GONNA ASK ME ABOUT STAR WARS!!! (that was a very funny joke though lmao)
Answering these both at once since there's an overlap!
Lily/Misono: Knight and Prince ship that I love to pieces because hooooly shit, that panel of Lily kneeling before Misono in the present compared to how he stood before him in the past... So good? Also, I will never be over that one shot in the extra chapter about the doors where Lily is gripping the edge of Misono's shirt like a scared little child, subtly showing that despite his grown up appearance, Lily really is just that on the inside. A frightened kid who's been hurt so much he doesn't want to or really know how to try anything new, scared of the unknown world beyond that door, beyond their safe, secret garden. They're a powerful duo in terms of how their story and characters are handled.
Jekuni: Co-dependent terrible bastards who scratch my itch for blasphemy and being pretentious in a religious flavoured way. This ship makes it worth being raised Southern Baptist.
ich hab gehört, tumblr mag meine post-letzte-Episode WIPs, also. Mehr Karow & Susanne hurt/comfort. As a treat.
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“Erinnerst du dich an die Befragung, bei der ich erwähnt habe, wieso ich mich für den Berufswechsel entschieden habe?”, fragt Susanne leise.
Ihr Blick verweilt noch immer auf ihm. Es ist absurd; Karow ist immer davon ausgegangen, er wäre derjenige, der nach Halt suchen würde, derjenige, der kurz davor war, in den Fluten zu versinken. Es stimmt, was man in den Erste-Hilfe-Kursen lernt: Ertrinkende Menschen schreien nicht.
Susanne Bonard hat nie geschrien. Sie ist nur irgendwann untergetaucht und hat Karows Rettungsversuche beharrlich ignoriert.
(Wenn es doch nur so einfach wäre. Denn Susanne Bonard ist nicht ertrunken, nicht wirklich. Sie ist an die Küste geschwommen und hat sich selber aufgerappelt und hat ihn gefunden, am Straßenrand, entsorgt, in sich zusammen gerollt. Wie die Schlange.)
“Baseballschlägerjahre”, meint Karow.
Ihre Augen leuchten auf; ganz als hätte sie nicht erwartet, dass er ihr zugehört hat.
“Ich hatte Gelegenheit, darüber nachzudenken”, sagt Susanne, ein bisschen zu schnell, um Karow nicht den Eindruck zu geben, sie würde gerne nicht näher beleuchten, was ihr die Gelegenheit gegeben hat.
“Im Wald”, sagt Karow trocken.
Susanne rollt die Augen. “Ja. Im Wald. Aber auch danach. Die meisten Abschiedsmails waren zum Glück reine Formsache, aber eine davon… Ich muss eine Inspiration gewesen sein.”
Sie wendet sich ab, umklammert das Balkongerüst mit beiden Händen und lehnt sich nach vorne.
“Jetzt sag nicht, du hattest das Gefühl, nichts ausgerichtet zu haben”, murmelt Karow.
“Du etwa nicht?”
“Doch, aber ich bin schließlich nicht… die Susanne Bonard. Mein Ruf mag mir zwar vorauseilen, aber das meinen die Leute meistens nicht positiv. Weniger Vorbild, mehr Negativbeispiel.”
Susanne lacht. Ihre Schultern beben; sie lehnt sich weiter vor, bis sie fast die Balance verliert, nur sich im letzten Moment wieder nach hinten fallen zu lassen. Karow kann seine hastig ausgestreckte Hand nicht rechtzeitig zurückziehen, also stößt Susanne dagegen.
“Jeder hat Angst vor dem Tod.”
(Wenn es doch nur so einfach wäre. Aber Susanne Bonard existiert nicht in dem gleichen Vakuum wie Karow. Susanne Bonard hat einen Ehemann, der nach ihr fragt, hat einen Sohn, der ihr kitschige Karten zum Muttertag schenkt. Susanne würde vermisst werden. Karow hat sein Leben lang daran gearbeitet, es zu vermeiden.)
“Hast du es ihr gesagt?”
Natürlich nicht. Robert Karow redet nicht über seine Gefühle. Aber wenn eine Frau wie Susanne nicht weiß, wie viel sie der Welt bedeutet, dann muss er wohl seine eigenen Regeln ein wenig brechen.
“Jede einzelne Person auf der Wache hat nach dir gefragt”, sagt Karow. Seine Hand liegt noch immer auf Susannes Rücken; durch ihren Cardigan und ihr Shirt hindurch kann Karow ihre Schulterblätter ertasten. “Dein Gatte hat mich abgefangen und sich nach dir erkundigt. Als wir die Ankündigung bekommen haben, dass du uns bei einem Fall hilfst, sind die ganzen Assistenten nicht mehr aus dem Schwärmen rausgekommen. Ich habe—”
Er schluckt. Da ist sie; die Wunde, die niemals komplett verheilen wird, weil er viel zu gerne darin rumstochert und ein Blick von Susanne ausreicht, um sie wieder aufzureißen. Jedes Ziepen ist eine neue Erinnerung. Susanne, die ihm die Schutzweste in die Hand drückt und Anstalten macht, sie ihm eigenhändig überzuziehen, als der Schuss sie beide erstarren lässt. Maiks Handschrift, die seinen Namen so liebevoll zu Papier gebracht hat. Rubins letzter Blick zum Sternenhimmel, dem Flugzeug hinterher.
“Du wolltest nicht, dass ich dich beschütze”, sagt Karow. Es klingt vorwurfsvoll und verängstigt zugleich.
“Ich… wusste nicht, was ich sonst machen sollte.”
“Ach wirklich? Jeglichen Kontakt zur Außenwelt abbrechen und sich in den Wald verziehen war die einzige Option?”
“Ich habe eine unschuldige Frau mit meiner Waffe bedroht!” Susannes Stimme ist scharf.
Karows “Na und?” bleibt ihm im Hals stecken, als sie fortfährt: “Aber du hast Recht. Das war ziemlich dumm von mir.”
Sie wischt sich etwas von der Wange. Karow streicht ihr über den Rücken, fast ohne es zu merken.
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something something schade, dass sie nie die parallele von Roberts Erfahrungen bei der drogenfahdung zu susannes bemühungen, nazis zu vertreiben, gezogen haben, weil..... man, imagine joining the police to do something against them just to be practically kicked out for speaking up against racist assholes :)) anyway. I care them.
fluff, weil. sorry für gestern. just homoerotic secret third thing Justus/Hugenay, und es tut mir nicht leid <3 enjoy
@matheronics go fetch!
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Wie so oft um diese Jahreszeit war die Bibliothek in den späten Abendstunden kaum besucht. Tagsüber hatten die Bewohner von Rocky Beach noch Schutz vor der drückenden Sommerhitze gesucht, aber sobald die Temperatur auf ein angenehmeres Level abkühlte, wagten sie sich wieder auf die Straßen. Justus ging davon aus, dass sich ein Großteil der Leute am Strand tummelte, wo die Strandbars mit ihrem Sirenengesang in der Form von Happy Hour Angeboten lockten und die Sonne langsam im Meer versank.
Das Infodesk der Bibliothek war um diese Uhrzeit nicht mehr besetzt, aber die Bibliothekarin streunte noch durch die Regale und sortierte die Rückgaben des Tages ein. Sie hatte Justus beim Hereinkommen gegrüßt und ihn mit einem unauffälligen Nicken in Richtung der Fremdsprachen-Abteilung gewiesen.
In der Tat, Justus konnte die einsame Silhouette bereits aus der Ferne erkennen. Die Person war in ein Buch vertieft, das sie offenbar aus einem Regal gezogen hatte und interessanter fand als zuvor angenommen. Zumindest war das der Eindruck, den Justus bekommen sollte, aber er wäre ein lausiger Detektiv, wenn er nicht bemerken würde, dass der Fremde seit Justus’ Eintreffen keine einzige Seite umgeblättert hatte.
Justus ließ sich Zeit. Er streifte durch die anderen Abteilungen, zog das eine oder andere Werk aus den Regalen, bevor er es wieder an seinen Platz zurückstellte. Nach einer gefühlten Ewigkeit gab er schließlich nach und ging auf den Fremden zu, der noch immer geduldig auf ihn wartete.
Er trug ein Hemd aus Leinen und eine dazu passende Hose. Auf den ersten Blick war er nicht von den Touristen zu unterscheiden, die die Stadt durchreisten, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Er trug seine Lesebrille, was Justus’ Herz schneller schlagen ließ und zweifelslos genauso sorgfältig ausgewählt worden war wie der Rest seiner Erscheinung.
Justus blieb wenige Meter von ihm entfernt stehen und begutachtete das Regal vor ihm. Deutsche Klassiker reihten sich aneinander, sortiert nach Genre und Autor. Justus zog einen Gedichtband heraus und schlug wahllos eine Seite auf. Seine Deutschkenntnisse waren etwas eingestaubt, aber er verstand den Großteil.
Der Blick des Fremden hatte sich nun schamlos auf ihn geheftet. Er schien die Luft anzuhalten, schien zu warten, schien Justus sein Herz in die Hände zu legen und zu hoffen, dass Justus es nicht in Stücke schlug. Es war ein Gefühl, an das Justus sich immer noch nicht gewöhnt hatte. Es war ungewohnt, begehrt zu werden. Ohne Hintergedanken, ohne Anforderungen, die er nicht erfüllen konnte.
Justus holte tief Luft, saugte den Geruch von alten Büchern und Staub in sich auf und blickte auf.
“Was für ein glücklicher Zufall”, kommentierte er.
Der Mann neben ihm lachte leise. “Und ich habe immer angenommen, du glaubst nicht an Zufälle.”
Justus hob eine Augenbraue, erwiderte den hungrigen Blick endlich. “Aber das würde ja bedeuten, wir laufen uns aus voller Absicht über den Weg. Und wo kämen wir dann hin, Victor?”
“Wohl wahr.”
Einige Sekunden lang sahen sie sich einfach nur an, dann schlug Justus den Gedichtband mit einem leisen Knall zu. Er genoss, wie Hugenay sich sofort aufrichtete; Justus hatte noch keinen Alkohol gefunden, der ihn so sehr berauschte wie der Gedanke, dass ihm ein so eindrucksvoller, einflussreicher Mann auf Schritt und Tritt folgen würde, ohne dass Justus auch nur ein Wort verlieren müsste.
Die Sitzecke im hinteren Bereich der Bibliothek war genauso verwaist wie der Rest des Gebäudes. Justus ließ sich auf seinen Lieblingsplatz fallen; Hugenay setzte sich mit sorgfältig abgemessenen Abstand neben ihn. Sie hatten genug Übung darin, ihre Kommunikation wortlos zu gestalten, was bedeutete, dass jedes Wort, das sie miteinander wechseln würden, eine beinah rituelle Bedeutsamkeit erlangen würde.
Draußen, hinter den Mauern der Bibliothek, senkte sich die Dunkelheit über Rocky Beach. Justus rückte auf der Sitzbank auf, bis sein Knie das Hugenays berührte. Sie würden beide noch eine Weile lang so tun als wären sie voll in ihre jeweilige Lektüre vertieft. Justus konnte geduldig sein, wenn er es nur wollte. Und Hugenay würde wie immer auf ihn warten.
muss das buch noch lesen (und dann die folge hören), aber ich promote hier mal shamelessly meine 3 ??? Fic, für alle, die mehr Hugenay content haben wollen.
It includes:
Er und Justus, die einfach nur secret third thing nerdy shit am Laufen haben
Hugenay beim Senioren-Schwimmen
Saft in Glasflaschen <3
Homoerotic Thrawn/Eli roleplaying. Ich hab auch keine Erklärung, sorry
Weirdly viele Toteninsel Film Predictions??
Jede Menge Skinny und Jelena interactions
Sehr, sehr viel whump
Und viel zu viele Witze, die nur ich komisch finde