Rieden am Forggensee is a municipality in the district of Ostallgäu in Bayern (Bavaria), Southern Germany. If you look closely, you can see Neuschwanstein castle from afar in the mist in this picture.

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Rieden am Forggensee is a municipality in the district of Ostallgäu in Bayern (Bavaria), Southern Germany. If you look closely, you can see Neuschwanstein castle from afar in the mist in this picture.
Mimicri
Eltje Doddema
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Chill out... #Waldsee #Rieden #sommerferien (hier: Rieden, Rheinland-Pfalz, Germany)
SG Essleben/Rieden II 3:5 SG Erbshausen-Sulzwiesen/Hausen
26.02.2016
Testspiel
Kreisklasse Schweinfurt 1 (9.Liga) vs. A-Klasse Würzburg 1 (10.Liga)
Zuschauer: 26
Hausen bei Würzburg-Rieden, Nebenplatz DJK Rieden
49°56'13.0"N 10°03'03.4"E
Entweder Wohnen oder Freizeitvergnügen - oder doch Beides? Die Pläne von GARTEN RIEDEN ...
Alles schreit nach “Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum”. Auch ist der Platz für solchen in Starnberg begrenzt. Gänzlich freie Flächen gibt es eigentlich auch nicht mehr in Starnberg. Das heißt, dass bei neuer Wohnbebauung bisherige Funktionen der dann bebauten Flächen verloren gehen.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Vorgänge im Zuge der gepachteten Tennisplätze vom TSV Starnberg.
Aus seiner Sicht zurecht beklagte sich zunächst der TSV Starnberg, dass mit der möglichen Wegnahme nahezu der Hälfte der Tennisplätze ein Turnierbetrieb nicht mehr möglich wäre. Das wäre in der Tat sehr schade, da ja gerade weitere Tennisplätze unerreichbar direkt auf der anderen Seite der Bahngleise existieren.
Doch mit der aktuellen Planung (siehe oben) bringt der Eigentümer mit dem TSV Starnberg zusammen einen Vorschlag in den Stadtrat, der eigentlich alle zufrieden stellen müsste. Der TSV Starnberg kann seinen Turnierbetrieb mit sechs Tennisplätzen aufrecht erhalten und gleichzeitig entsteht in Starnberg neuen Wohnraum ... und es sind keine weiteren Einfamilienhäuser geplant.
Mehr Informationen sind auch unter www.gartenrieden.de oder www.re-sponsibility.de zu finden.
Wohnen oder Freizeitvergnügen - es geht auch Beides.
Und mit einer provisorische Fußgängerbrücke oder eine Fussgängerunterführung unter den Bahngleisen hätte man aktuell theoretisch auch noch einen Zugang zu weiteren Tennisplätzen. Mit provisorischen Bauten, die mehrere Jahre halten, kennt sich sich die Bahn ja schon aus (siehe Bahngleisdach am Bahnhof See).