Das Mädchen saß alleine im dunklen Zimmer. Die Welt draußen schien weit entfernt, unbedeutend.
In ihren Händen hielt sie die scharfe Klinge , das kalte Metall zitterte leicht. Gedanken wie Wellen stiegen in ihr aus , zogen sie tiefer in die Dunkelheit.
Warum bin ich hier ? Flüsterte sie uns leere. Niemanden antwortete.
Ein dünner Schnitt, rotes Blut lief langsam über ihre blasse haut. Der Schmerz war real, lebendig... Anders als das schweigen in ihr. Eine Träne fiel und mischte sich mit ihrem Blut.














