Zeig mir doch bitte noch mehr, wie egal ich dir bin.

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@black-netti
Zeig mir doch bitte noch mehr, wie egal ich dir bin.
Ich wünschte ich wäre längst tot.
Bin keiner den man wirklich in seinem Leben will…..
Und am Ende verlässt mich eh jeder. Ich bin es einfach nicht wert. Ich bin eine Dauerbelastung für für mein Umfeld.
Es wäre besser wenn ich sterbe
„Ich bin der Fehler“
Ich trage ein Schild um den Hals,
unsichtbar, aber schwer:
„Ich bin schuld.“
Ich war immer die,
die sich als Erste entschuldigt hat,
auch wenn man ihr das Messer
noch in der Brust drehte.
Die, die „Es tut mir leid“ flüsterte,
selbst dann,
wenn andere sie zum Weinen brachten.
Als wäre mein Schmerz
eine Belästigung.
Als müsste ich mich entschuldigen,
dass ich atme,
fühle,
bin.
Ich habe gelernt,
dass Liebe Bedingungen hat,
dass Nähe bröckelt,
wenn ich zu laut weine.
Und so wurde ich leise.
Its the end.
Vielleicht sollte ich einfach aufgeben....
Idk how this works because I don't usually post on this platform. ANYWAYS, FIRST POST
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TW TW TW TW TW TW TW
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FAKE FAKE NSFW MAKEUP, NOT REAL
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TW SH TW, BRO I CANT EXPRESS THIS ENOUGH, TRIGGER WARNING. BLOCK DONT REPORT.
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Müde - einfach nur müde
Narben der Dunkelheit
Das Mädchen lag auf dem kalten Boden, die Dunkelheit drückte schwer auf ihre geschundene Seele. Ihre Arme zitterten, bedeckt von frischen Wunden, rote Linien, die Geschichten von Schmerz und Verzweiflung erzählten.
Jede Narbe trug einen Namen, einen Moment, den sie nicht mehr ertragen konnte. Die Welt war so laut gewesen, aber in ihrem Inneren herrschte nur Stille – eine Stille, die sie zerriss.
Die Dunkelheit war ihr Zufluchtsort, aber auch ihr Gefängnis. Tränen mischten sich mit dem Blut, das langsam trocknete. Sie wollte schreien, doch ihre Stimme war längst verstummt.
In dieser kalten, einsamen Nacht blieb nur ihr Schmerz, der stumme Begleiter, der nie ging. Und sie fragte sich, ob das Licht sie je finden würde.
Einsam und verlassen ging ich die Straße entlang, neben mir ein kleiner Fluss , den man plätschern hören konnte.
Die Gedanken kreisten und kreisten und ich konnte sie nicht beiseite legen.
Wieso ich wieder einmal nicht gut genug war.
Gut genug zu leben. Gut genug um das jetzige leben anzunehmen. Gut genug um zu akzeptieren, dass nun alles anders ist als die Jahre davor.
Dabei hörte ich Musik, Musik die meinen Wunsch nach Schmerzen nachgab. Ich setze an , mit ein bisschen Druck.. plötzlich ging alles so schnell & das Blut spritze nur so aus mir heraus.
Ich zählte bis 17 und dann war alles nur noch schwarz
Das Mädchen saß alleine im dunklen Zimmer. Die Welt draußen schien weit entfernt, unbedeutend.
In ihren Händen hielt sie die scharfe Klinge , das kalte Metall zitterte leicht. Gedanken wie Wellen stiegen in ihr aus , zogen sie tiefer in die Dunkelheit.
Warum bin ich hier ? Flüsterte sie uns leere. Niemanden antwortete.
Ein dünner Schnitt, rotes Blut lief langsam über ihre blasse haut. Der Schmerz war real, lebendig... Anders als das schweigen in ihr. Eine Träne fiel und mischte sich mit ihrem Blut.
Mit dir habe ich nicht nur die Liebe, sondern auch mein Zuhause gefunden. Du bist mein Herz, mein Glück und mein Leben.
Du hast so viel versprochen und ich habe so viel geglaubt.
Ich bin unfassbar müde davon, immer gut genug zu sein, aber nie wirklich genug.