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Kleine Auswahl.
Im neoprenanzug mit opch 70 und Zodiak Schutzanzug gut verpackt heut
Returning from recon mission in full cbrn protection of the hermetically sealed Zodiacsuit.
6 h gefangen im Zodiac 1 (!!Homoerotisch!!)
Warnung: Es handelt sich um eine Homoerotische Erzählung, bei der auch explizit sexuelle Handlungen vorkommen. Wer damit Probleme hat sollte von lesen der Geschichte Abstand nehmen. Diese Geschichte ist in der Form NIE geschehen. Teile davon sind so oder so ähnlich abgelaufen. Sie ist nicht für eine 1:1 Nachahmung gedacht. Sie soll einfach NUR unterhalten und das Kopfkino anregen. Und jetzt viel Vergnügen beim Lesen…
**Teil 1**
Wo könnte ein Fetischabenteuer eines Schwulen besser beginnen als in einem Forum für Männer? Nirgendwo!
So auch bei diesem. Hätte ich vorher gewusst, auf was ich mich da alles ein lasse, ich hätte es nicht gemacht. Trotzdem ich würde es wieder genauso machen.
Es war eines meiner schönsten Erlebnisse, die ich je hatte, auch wenn ich die Tage danach verdammte.
Alles begann mit einer Anzeige in einem Forum für Gummi-Liebhaber. Dort war zu entnehmen:
„Erfahrener Top sucht eine Gummisau, die sich im Schutzanzug über längere Zeit ausliefern will. Tabus sind abzusprechen und werden bedingungslos eingehalten. Hat die Session begonnen, gibt kein Zurück bis zum Ende dieser!“
Neugierig wie ich war, schrieb ich den Mann an. Ich stellte einige Fragen. Zuerst wollte ich wissen, wie lange eine Session ging und was da genau gemacht würde. Es dauerte eine Weile, bis eine Antwort kam. Diese war im gleichen dominanten Ton.
Daraus ging hervor eine Session kann unterschiedlich lange dauern, je nach meinem Verhalten oder nach der ausgemachten Dauer. Während der gesamten Zeit sei ich im Schutzanzug gefangen. Meine Aufgaben hängen von mir und meinen Tabus ab. Jetzt fragte er mich über alles Mögliche aus und mein Kopfkino übernahm die Kontrolle.
Was auf mich zukommen würde konnte ich nur ahnen, das machte mich noch geiler. Ohne weiter über die Folgen und Konsequenzen nachzudenken sagte ich einem Treffen für das Wochenende zu.
Da ich noch Montag und Dienstag frei hatte, sollte es genügen, um mich von der Anstrengung des Treffens zu erholen.
Endlich saß ich im Zug und war auf dem Weg zu meiner Session. Es war die längste Fahrt meines Lebens. Gefangen zwischen der Dummheit der puren Lust und der Stimme der kalten Vernunft. Für mich galt mein Wort. Es wog so schwer, wie die Tasche in welcher mein ABC-Schutzanzug und die Ausrüstung verstaut hatte.
Mein Herz schlug, obwohl in die Hose gerutscht war, vor Geilheit, bis in den Hals. Das zu tun war eine Narrheit, trotz meiner Geilheit, die größer nicht sein konnte.
Endlich am Ziel angekommen ging ich aus dem Bahnhof. Außer mir war keiner mehr mit ausgestiegen. Ein komisches Gefühl beschlich mich, als ob mir jemand folgte. Vor dem Gelände sah ich die besagte Bushaltestelle, von der mein Meister mich abholen würde.
Plötzlich ging mein Handy. Noch ehe ich daran gehen konnte, hörte es auf zu klingeln. Auf meinem Handy sah ich eine Nummer und versuchte diese zurückzurufen. Einige Sekunden später vernahm ich hinter mir das Vibrieren eines Handys. Ehe ich richtig begriffen hatte, wie mir geschah, wurde es dunkel.
Fortsetzung folgt…