Schwesternzeit❤👌 #dorade #lamm #orientalischeKüche #grillofarabia #delicious #köstlich #yummy #goa #eimsbüttel #schwesterherz #talk #schwesternzeit (hier: Grill Of Arabia)
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Schwesternzeit❤👌 #dorade #lamm #orientalischeKüche #grillofarabia #delicious #köstlich #yummy #goa #eimsbüttel #schwesterherz #talk #schwesternzeit (hier: Grill Of Arabia)
Ich war heute Mega fleißig 👉🏻To do £iste : ✖️Bad putzen ✔️ ✖️Küche putzen ✔️ ✖️Wohnzimmer putzen ✔️ ✖️Haus aufräumen ✔️ ✖️Haus saugen ✔️ ✖️Haus wischen ✔️ ✖️Rasen mähen ✔️ ✖️Wäsche waschen ✔️ ✖️ Wäsche aufhängen ✔️ ✖️Gulasch kochen ✔️ ✖️Video drehen ✔️ ✖️ Chillen - steht noch aus gehe jetzt zu meiner Schwester für ein Glas #Hugo 🥂weil morgen ja Muttertag ist und wir ausschlafen können 😜 und morgen Mittag 👉🏻 schön Zeit mit der Familie verbringen 😊 Kaffee &' Kuchen Nomi 😊 was macht ihr morgen Mädels ? • • • #sekttrinken #haushalt #entspannen #schwesternzeit #vidoe
Willkommen bei der Schwesternzeit
Das ist die neue Tumblrseite der Schwesternzeit.de aus Hamburg. Zukünftig werden wir hier über unser tägliches Geschäft und Events informieren. Wir freuen uns über Euer Feedback.
Unsere Website: www.schwesternzeit.de
Kontakt: [email protected]
Ich glaube jeder reiselustige von uns hat eine Lieblingsstadt oder gleich mehrere davon. Ich habe definitiv nicht nur eine Stadt an die ich mein Herz verloren habe. Städte haben so ihren ganz eigenen Charme und vermitteln mir jedes Mal das Gefühl mitten im Leben zu sein und nichts zu verpassen. Es ist wohl eher das Gegenteil von Entschleunigung, wie nach einem Badeurlaub oder einem Backpacker Urlaub durch die verschiedensten Landschaften. Städtereisen sind immer eine gute Möglichkeit, in einem kurzen Zeitraum ganz viele neue Eindrücke zu erhalten und tolle neue Erfahrungen zu erleben. Gerade in Europa hat man das Glück viele tolle Städte auf einem Haufen sind. So kann man auch mit einem kleinem Budget einen super Kurztrip planen.
London ist für mich eine dieser Städte die man nicht mehr vergisst und für die eine Reise zu kurz ist. Es gibt so viel zu entdecken und alles verändert sich so schnell, dass man gar nicht richtig hinterher kommt. Zum Geburtstag meiner großen Schwester Becca, schenkte ich ihr einen Kurztrip nach London. Nur wir zwei und eine wunderbare Stadt. Ich war vorher schon zwei mal dort gewesen mit der Schule. Meine Schwester jedoch noch nie. Los ging es von Berlin wo Becca auch lebt. Am Flughafen Gatwick angekommen ging es auch nach längerem anstehen an der Passkontrolle zum Zug in Richtung London. Es war schon recht abenteuerlich, da wir einen ziemlich großen knallroten Koffer dabei hatten der uns manchmal Schwierigkeiten bereitete. Aber nichts desto trotz kamen wir sehr beeindruckt in unserem Hostel an. Das Sohostel, liegt mitten im super coolen Viertel Soho. Von dort aus ist man in 10-15 Minuten an allen wichtigen Sightseeing Spots. So konnten wir fast alles zu Fuß erkunden. Klar hatte ich mir für die ersten beiden Tage ein straffes Kulturprogramm überlegt, damit meine Schwester so viel wie möglich zu sehen bekommt in vier Tagen. Aber was wir beiden einfach so lieben wenn wir unterwegs sind, ist es eine Stadt ohne großen Plan zu erkunden und einfach durch die Straßen zu laufen bis man etwas interessantes entdeckt. Meistens handelt es sich hierbei um kleine süße Straßencafés, coole Restaurants oder einfach irgendwelche kleinen kitschigen Läden mit lauter Zeug was man sowieso nicht braucht!
Meine Mitbewohnerin war zwei Monate vorher auch in London gewesen und gab mir relativ viele Tipps mit (u.a. das Hostel). Das Hostel lag wirklich sehr gut. Man fiel sozusagen aus der Tür heraus in den nächsten Pub. Gegenüber lag auch direkt eine Pizzaria mit, dass muss ich nun einfach sagen, der besten Pizza der Welt! Die Straßen in Soho sind häufig sehr kleine Gassen und trotzdem obwohl kaum Platz zu sein scheint, tummeln sich überall Cafés und Geschäfte. Dabei entdeckten wir ein super tolles klitzekleines ecuadorianisches Restaurant, dass sofort unsere Aufmerksamkeit gewann! Aber dazu später mehr.
Auf unserer Kultur-Liste standen natürlich auch die Touristenziele drauf. Das erste was wir taten, war uns ein Ticket für einen Hop-on und Hop-off Bus zu holen. Dafür haben meine Schwester und ich einfach ein Faible: Hoch oben auf einem Bus die Stadt zu bestaunen. Von dort aus machten wir uns den Plan für die nächsten Tage. Ganz oben stand der Tower von London. Aber eher weniger wegen der Kronjuwelen, sondern mehr wegen der schaurigen Atmosphäre und den Gruselgeschichten erzählt von den Yeoman Warders. Von dort aus ging es weiter zum Borough Market! Definitiv eines meiner London-Highlights. Dort gibt es alles was man zum schlemmen und träumen braucht.
Aber das schönste Erlebnis war wohl doch das Wiedersehen mit meinem guten Freund Gustavo aus Brasilien. Wir lernten uns 2014 in Recife kennen und haben uns auf anhieb super verstanden. Er hat für ein halbes Jahr in London gelebt. Als Englischlehrer zieht es ihn sehr nach Europa! An diesem Nachmittag lernte Becca ihn auch zum ersten Mal kennen. Wir fuhren alle gemeinsam zum Camden Market. Sehr vielfältig, aber leider etwas überfüllt.
Unser Lieblingspub war The Nellie Dean direkt um die Ecke. Wir probierten einige Pubs aus, aber dieser hat uns einfach von Anfang an überzeugt. Vor allem weil er nicht dieser typische Szene- Pub zu sein schien und unsere Herzen für Underdogs schlagen! Nach dem wir nun das meiste an Sehenswürdigkeiten in drei Tagen gesehen hatten, musste ich meiner Schwester am letzten Vormittag vor der Rückreise noch unbedingt Covent Garden zeigen. Bei meiner vorherigen Reise ist mir dieser Stadtteil mit seinen Cafés, Boutiquen und Kleinkünstlern, besonders in Erinnerung geblieben. Ich konnte meine Schwester mit meiner Begeisterung anstecken. Als Abschluss unseres Londontrips gingen wir zu dem kleinen ecuadorianischen Restaurant, dass uns seit dem ersten Tag neugierig gemacht hatte. Wir waren die ersten Gäste und wurden von einer sehr netten Kellnerin empfangen. Wir unterhielten uns sehr lange mit ihr und ließen die Reise bei super leckerem Essen ausklingen. Das Interior war so gemütlich und einladend. Eine Mischung aus südamerikanischer Folklore mit skandinavischer Hütte am See. Ich hätte dort noch den ganzen Tag bleiben können.
Leider konnten wir nicht alles sehen was wir uns vorgenommen hatten. Da ich ein Semester lang die Vorlesung History of British Literature besucht hatte, wäre ein Besuch des Shakespeare Globe eigentlich Pflichtprogramm gewesen. Genau wie ein Rundgang durch das Tate Modern. Dafür reichte die Zeit doch leider nicht mehr. Aber meine Schwester und ich wollen versuchen regelmäßig zu zweit nach London zu reisen. Vielleicht entwickelt sich daraus eine Art Familientradition.
Ein Tipp noch zum Ende: Es gibt zahlreiche Museen und Sehenswürdigkeiten die kostenlos sind. Es lohnt sich dies vorher zu recherchieren =)
Lieblingsstadt Nr.1: London Calling Ich glaube jeder reiselustige von uns hat eine Lieblingsstadt oder gleich mehrere davon. Ich habe definitiv nicht nur eine Stadt an die ich mein Herz verloren habe.