Arschlöcher im Internet: Scoyo-Kündigungsbedingungen
_Einen Dienst, den ich online abonnieren kann, kann ich auch online wieder beenden._ Dies ist jetzt schon lange nicht nur eine Frage der Höflichkeit und der Achtung vor den eigenen Kunden, sondern auch eine Norm für jedes Unternehmen, welches seriös Dienste im Internet anbietet. Nicht so die Kinderlernplattform [Scoyo](http://www-de.scoyo.com). Auszug aus den Nutzungsbedingungen: >14 Laufzeit, Vertragsverlängerung, Kündigung, Sperrung > >... > >14.2 Die Kündigung hat schriftlich per Fax oder Brief zu erfolgen. Wie bitte? Ein Baum muss sterben, und die Post muss losrennen, nur damit Scoyo mit Glück einen Monat mehr abbuchen kann? Ich hoffe, das spricht sich rum, und bewusste Verbraucher ziehen die Konsequenzen und kündigen. Mein Beitrag zum Publikmachen derart widerlichen Geschäftsgebarens sei hiermit getan. Und hier ist gleich noch ein [Link zu einem Online-Kündigungsschreiben](http://www.aboalarm.de/kuendigungsschreiben/scoyo-kuendigen), damits schneller geht.







