Heute gibt es #dasanderewahlplakat nicht. In Zeiten wie diesen sollte man nicht nur dazu aufrufen wählen zu gehen, sondern man sollte dazu aufrufen zu helfen und zu spenden. Die Flutkatastrophe im Westen der Republik können wir zu einem Teil nachvollziehen, da uns in 2017 auch ein Hochwasser sehr beschäftigt hat und vielen auch fast alles genommen hat. Wir hatten das „Glück“, dass wir damals niemand ums Leben kam - im Westen unserer Republik haben Menschen nicht nur ihr Hab und Gut, sondern auch Menschen verloren und viele werden noch immer vermisst. Viele freiwillige Helfer:innen unterstützen die Behörden vor Ort. Sie helfen suchen, räumen auf, spenden Trost u.v.m. Danke all denen, die vor Ort und an vielen Stellen in unserer Republik einfach helfen! Einmal mehr zeigen wir, dass wir zusammenstehen können! Daher auch heute die Bitte: Wenn ihr könnt, dann spendet Geld. Jeder Euro zählt und hilft vor Ort. Ihr könnt hier vor Ort an das Spendenkonto des #DRK / @drk_bereitschaft_goslar und der #GoslarschenZeitung / @goslarsche.de unter der Schirmherrschaft von #sigmargabriel spenden, der Hilfsorganisation @aktion_deutschland_hilft oder jeder euch bekannten Hilfsorganisation. Ich sage Danke…nicht nur euch, die ihr so zahlreich spendet, sondern auch allen Helfer:innen, die in so vielen Stunden, oftmals unter Einsatz des eigenen Lebens, helfen. Liebe Kamerad:innen / Mitarbeiter:innen bei #Feuerwehr, #deutscherotekreuz, #THW / #technischeshilfswerk, #Bundeswehr, #Verwaltungen / #Behörden u.v.m. Danke euer Gio ———————- #goslarhilft #meingoslar #goslar #deingoslar #hochwasser #hochwasserkatastrophe #spenden #spende #wirzusammen #jedereurozählt Goslar-Logo: @goslar.de / @meingoslar Artwork: @grzno (hier: Goslar, Germany) https://www.instagram.com/p/CRdkeiAs_FX/?utm_medium=tumblr
Normalerweise ist heute #ShoutoutSamstag, aber aufgrund der Ereignisse im Westen unserer Republik möchte ich heute einen großen #shoutout raushauen... Und der gilt allen Bürger:innen aus #Goslar / @goslar.de / @meingoslar, die #goslarhilft unterstützen - in egal welcher Form. Unter Schirmherrschaft von #SigmarGabriel sammelt die @drk_bereitschaft_goslar / #DRKgoslar und die #GoslarscheZeitung / @goslarsche.de spenden. Wenn ihr unterstützen könnt und mögt, dann tut es uns Kumpel von #MINERSROCK / @miners_rock gleich - jeder Euro zählt in diesem Fall. Das DRK hat dazu ein Spendenkonto eingerichtet: DE58 2595 0130 0000 0424 24 Stichwort: #Hochwasserkatastrophe Danke! Dank gilt auch allen Helfer:innen aus #Feuerwehr, #DRK, #THW, #Bundeswehr usw. Ihr macht einen unheimlich tollen Job! In schweren Zeiten zeigt sich, dass wir zusammenhalten können. Euer Gio (hier: Goslar, Germany) https://www.instagram.com/p/CRblqwNsxcC/?utm_medium=tumblr
Sigmar Gabriel ist jetzt Ehrenbürger seiner Heimatstadt Goslar. Und der Festakt in der Kaiserpfalz war beeindruckend. Die Rede von Sigmar Gabriel, die Laudatio des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier – große Menschen, beeindruckende Politiker.
Ich hatte gestern Abend die große Ehre, das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. Hier Auszüge aus meiner Rede:
(.....) Ich heiße Sie alle sehr herzlich willkommen in unserer historischen Kaiserpfalz zu dieser Feierstunde anlässlich der Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Sigmar Gabriel. Die Aula regis war schon oft Schauplatz bedeutender Ereignisse in der Geschichte der Stadt Goslar. Bis ins 13. Jahrhundert hinein haben sich hier die Kaiser mit ihren Fürsten versammelt, um auf Reichs- und Hoftagen die Geschicke des Heiligen Römischen Reiches zu lenken. Verkehrsgerichtstage, Kaiserringverleihungen, Staatsbesuche und Empfänge fanden und finden heute einen würdigen Rahmen. (....)
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, ich freue mich außerordentlich, Sie heute hier in Goslar persönlich begrüßen zu dürfen. Ihre Anwesenheit ist eine große Ehre für unsere Stadt. Und sie zeigt auch Ihre besondere Verbundenheit zu Sigmar Gabriel. (.....)
Deshalb erlauben Sie mir, stellvertretend für Sie alle einige Gäste namentlich zu begrüßen. (.....) Für die Bundes- und Landespolitik Herrn Bundesarbeits- und -sozialminister Hubertus Heil, Herrn Landesinnenminister Boris Pistorius als Vertreter der niedersächsischen Landesregierung mit seiner Kabinettskollegin, der Europaministerin Frau Birgit Honé den ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz sowie alle anwesenden aktiven und ehemaligen Ministerpräsidenten, Minister , Staatssekretäre und Parlamentarier aus Bund und Land. Für die kommunale Familie den Präsidenten und den stellvertretenden Präsidenten des Niedersächsischen Städtetags, meine Oberbürgermeisterkollegen Ulrich Mädge und Frank Klingebiel, Ich begrüße herzlich den Goslarer Ratsvorsitzenden Eckhard Wagner gemeinsam mit vielen anwesenden Kolleginnen und Kollegen des Rates der Stadt Goslar. Sie waren es schließlich, die auf meinen Vorschlag hin den Beschluss über die Verleihung des Ehrenbürgerrechts am 8. Mai mit überwältigender Mehrheit gefasst haben.
Im Bereich Wirtschaft sind so viele hochrangige Vertreter anwesend, dass es tatsächlich schwierig ist, jemand herauszugreifen. Ich habe mich deshalb auf die Ehrenbürger unter ihnen konzentriert und begrüße Professor Hans-Georg Näder, geschäftsführender Gesellschafter von Ottobock und Ehrenbürger der Stadt Duderstadt sowie den Goslarer Ehrenbürger und Inhaber der Tessner-Firmengruppe Hans-Joachim Tessner Für Kunst und Kultur begrüße ich Klaus Meine von den Scorpions und Peter Maffay, unseren Paul-Lincke-Ring-Preisträger aus dem Jahr 1995. sowie alle Gäste aus nah und fern – Freunde und Weggefährten von Sigmar Gabriel!
Meine Damen und Herren, verehrte Gäste, wir sind heute hier zusammengekommen, um eine Ehrung vorzunehmen, die nicht alltäglich ist. Die Verleihung des Ehrenbürgerrechts ist die höchste Auszeichnung, die eine Kommune zu vergeben hat. Goslar hat das Ehrenbürgerrecht nach dem 2. Weltkrieg – also in 73 Jahren, nur fünfmal vergeben, zuletzt an die Unternehmer und Kunstmäzenen Theodor Karl Peter Schenning (2000) und Hans-Joachim Tessner (2009).
Heute erhält Sigmar Gabriel das Ehrenbürgerrecht für sein außergewöhnliches Engagement, das er über Jahrzehnte für seine Heimatstadt Goslar geleistet hat. Und, meine Damen und Herren, ich bin zutiefst davon überzeugt: Herrn Gabriel das Ehrenbürgerrecht seiner Heimatstadt Goslar zu verleihen, ist so angezeigt wie angemessen. „Das hat er verdient“ war der Satz, den ich in den vergangenen Wochen und Monaten häufig gehört habe.
Und zwar deshalb, lieber Herr Gabriel, weil Sie Ihre Heimatstadt zu jeder Zeit und in allen Ihren Ämtern nie aus den Augen verloren haben. Lieber Herr Gabriel, Sie haben einmal gesagt, wenn Sie auf der Heimfahrt das Ortsschild Goslar sehen, seien alle Berliner Sorgen weit weg. Das ist ein schöner Satz, denn wenn einem Politiker das Herz aufgeht, wenn er an seine Heimatstadt denkt, dann ist sein Einsatz für diese Stadt nicht politisches Kalkül, sondern eine Herzensangelegenheit. Diese tiefe Verbundenheit zu Goslar bestimmte stets Ihr politisches und persönliches Wirken. Und mit Ihrem besonderen Engagement haben Sie bleibende Spuren in der Stadt hinterlassen.
Es spricht für die Klasse der Stadt, dass wir Ehrenbürgerrechte nicht inflationär vergeben. Es spricht aber auch für die Klasse der Stadt, ein Ehrenbürgerrecht dann zu vergeben, wenn es tatsächlich angezeigt ist. Ich kann allerdings aus erster Hand sehr deutlich beurteilen, inwieweit Sie sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten für Goslar eingesetzt haben. Und zwar deutlich über das hinaus gehend, was Pflicht und Aufgabe eines verantwortlichen Parlamentariers ist.
Lieber Sigmar Gabriel, ich bin Ihnen nicht nur persönlich für ein stets sehr angenehmes, mich auch bereicherndes, Miteinander sehr dankbar. Sondern ich bin Ihnen insbesondere dankbar für das, was Sie für die Stadt Goslar getan haben. Und weil der Dank bekanntermaßen ja die höchste Form der Bitte ist, hoffe ich, hofft die Stadt Goslar, dass Sie sich auch in Zukunft so tatkräftig für uns einsetzen. In welcher Position, wo und wie auch immer.
Denn wenn man sich mal fragt, was eigentlich mit einem Ehrenbürgerrecht so verbunden ist, dann sind dies nicht nur die äußeren Dinge – die Eintragung ins Goldene Buch, Urkunde, Ehrenplakette und dass man zu allen wichtigen Veranstaltungen der Stadt eingeladen wird. Nein, es ist vielmehr tatsächlich die Ehre – Anerkennung, Wertschätzung und Respekt. (.....)
Meine Damen und Herren, ich denke wir sind uns einig, dass sich Sigmar Gabriel großes Ansehen in seinen Funktionen auf Bundes- und Landesebene erworben hat und zu einem der einflussreichsten Politiker der Bundesrepublik geworden ist. Sigmar Gabriel - ein exzellenter Redner, meinungsstark und streitbar, einer der sich nicht weg duckt, sondern Haltung und Rückgrat zeigt. Über einen zwar nicht untrüglichen, aber doch unglaublichen politischen Instinkt verfügt, wie es ihn nur selten gibt. Er ist keiner, der unauffällig seine Vorhaben abarbeitet, unspektakulär und planmäßig, sondern immer wieder neue Debatten anstößt, ausgetretene Pfade verlässt und neue Wege sucht. Aus all diesen Gründen ist Sigmar Gabriel tatsächlich ein begnadeter Politiker und er hat diese Talente auch mit großer Leidenschaft und enormem Einsatz für Goslar genutzt und die Entwicklung unserer Stadt mit geprägt. (....)
Das Ehrenbürgerrecht, meine Damen und Herren, erhält Sigmar Gabriel nicht, weil er sich in seinen Funktionen auf Bundes- und Landesebene großes Ansehen erworben hat. Die Stadt Goslar verleiht Sigmar Gabriel das Ehrenbürgerrecht für sein leidenschaftliches Engagement in dieser Stadt und für diese Stadt. Ich möchte deshalb gemeinsam mit Ihnen kurz auf seine Goslarer Wurzeln, auf seine Anfänge in unserer Stadt, zurückblicken, die letztendlich das Fundament bilden, auf das er seine Erfolge gründete: Sigmar Gabriel wurde am 12. September 1959 in Goslar geboren und verbrachte hier auch seine Kindheit und Jugend. Er besuchte zuerst die Realschule Hoher Weg und schloss dort mit der mittleren Reife ab, bevor er zum Gymnasium wechselte und dort 1979 am Ratsgymnasium sein Abitur bestand. Gabriel engagierte sich bereits früh in politischen Jugendorganisationen und trat 1977 in die Sozialdemokratische Partei Deutschland ein. (....)
In der Zeit von 1982 bis 1987 studierte Sigmar Gabriel an der Universität Göttingen Germanistik, Soziologie und Politik für das Gymnasiallehramt, absolvierte seine Referendariatszeit am Goslarer Christian-von-Dohm Gymnasium und beendete seine Ausbildung 1987 mit dem zweiten Staatsexamen. Danach unterrichtete er bis 1990 im Bereich der Erwachsenenbildung beim Bildungswerk der Niedersächsischen Volkshochschulen, bis er als direkt gewählter Abgeordneter in den Niedersächsischen Landtag einzog.
Damit wurde die Politik zu seinem Beruf. In seiner Zeit als Landtagsabgeordneter erreichte Sigmar Gabriel für den Bereich der Stadt Goslar in allen Wahlen das Direktmandat. Parallel zu seiner Arbeit als Mitglied des Niedersächsischen Landtages blieb er auch in den kommunalpolitischen Parlamenten vor Ort aktiv; in der Zeit von 1987 bis 1998 als Kreistagsabgeordneter für den Landkreis Goslar und von 1991 bis 1999 als Ratsherr für die Stadt Goslar. Sigmar Gabriel legte sein Kreistagsmandat erst nieder, als er Vorsitzender der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag wurde. Ratsherr der Stadt Goslar blieb er bis zu seiner Wahl als Niedersächsischer Ministerpräsident. Durch seine vielfältigen Kontakte und Vermittlung auf den verschiedensten Ebenen hat er direkten Einfluss auf die Entwicklung der Stadt genommen. (....)
Denn, meine Damen und Herren, kritische Stimmen könnten vielleicht anführen, dass es doch die Pflicht eines Abgeordneten sei, sich für seine Region einzusetzen, für seine Stadt, für seinen Wahlkreis, etwas zu erreichen, Dinge anzuschieben und zu verbessern. Sonst müsste ja jeder Abgeordnete automatisch gleich zum Ehrenbürger gemacht werden. Bei Ihnen, lieber Herr Gabriel, ist es jedoch etwas Anderes.
Ihr Engagement für Goslar ging weit über diese Pflicht hinaus und ist mit Herz, Geist und Leidenschaft immer ein wenig mehr gewesen. Und wenn ich hier „wenig“ sage, meine ich tatsächlich sehr viel. So wie Sie während Ihrer gesamten politischen Karriere immer den Menschen gegenüber nahbar und ansprechbar geblieben sind, an ihnen und ihren Sorgen interessiert, mit einem Gespür für Ungerechtigkeit - so hatten sie auch stets ein offenes Ohr und ein sehendes Auge für die Probleme und Belange der Stadt Goslar, der Region und der Menschen. Und, meine Damen und Herren, es stellt sich eben schon die Frage: Wie wären Stadtentwicklungsprozesse gelaufen und wie würden diese laufen, wenn sich Sigmar Gabriel nicht so außerordentlich und verdienstvoll eingesetzt hätte?
Wir müssen uns nur vorstellen, wo Goslar heute wäre, wie unsere Stadt aussähe, ohne Sigmar Gabriels außerordentliches Engagement, das sich durch nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche zieht. Ich erinnere im Bereich Umwelt an die Fortsetzung der Städtebausanierung in Oker, den Beginn der Aufbereitung der Räum-Asche-Halden und an das bis heute wirksame gemeinsame- Programm zur Altlastensanierung von Preussag/TUI, Harzmetall und Land Niedersachsen in Oker. Im sozialen Bereich an die Realisierung von Jugendzentren und die Einführung der „Verlässlichen“ Grundschule in Goslar. An die Förderung weiterer sozialer Einrichtungen wie Alten- und Pflegeeinrichtungen, den Werkhof, die Drogenberatungsstelle oder die Obdachlosenhilfe. Im Bereich Wirtschaft an die Realisierung wichtiger Infrastrukturprojekte wie die Anbindung der Gewerbegebiete Baßgeige, Jerstedt und Gutenbergstraße an die Bundes- und Landesstraßen, an Landesbürgschaften und Fördermittel zur Entwicklung Goslarer Unternehmen, die Umsetzung erfolgreicher Initiativen für zusätzliche Ausbildungsplätze in Zeiten hoher Jugendarbeitslosigkeit, die Aufnahme des Goslarer Kreiskrankenhaus in die Landesförderung, Modernisierung der Intensivmedizin und Realisierung des ersten großen Anbaus und die Modernisierung des Kurhauses Hahnenklee mit über 2 Mio. Euro Landesförderung.
Im kulturellen Bereich an die Sanierung des Huldigungssaales im Rathaus und der Aula Regis der Kaiserpfalz, die institutionelle Förderung des Weltkulturerbes Rammelsberg mit 2,1 Mio. DM jährlich, die Aufnahme als Projekt der Weltausstellung EXPO 2000 und ganz aktuell die Förderung der gerade laufenden Großprojekte Sanierung Rathaus, Wallanlagen sowie den Umbau des Kulturmarktplatzes.
Darüber hinaus hat Sigmar Gabriel in allen seinen besonderen politischen Positionen, ob als Ministerpräsident, als Umwelt-, Wirtschafts- oder Außenminister seine Kontakte genutzt, um internationale Gäste und nationale Prominenz in die Stadt Goslar zu holen, diese damit bekannt zu machen und überregional und weltweit in ein positives Licht zu rücken. (...)
Lieber Sigmar Gabriel, die Stadt Goslar ist Ihnen großen Dank schuldig. Dank, der von Herzen kommt. Diese Dankbarkeit soll heute mit der Verleihung der Ehrenbürgerwürde zum Ausdruck kommen. Ich darf Sie nun zu mir bitten, um Ihnen die Urkunde über das Ehrenbürgerrecht und die Ehrenplakette der Stadt Goslar zu verleihen.
Die Urkunde hat folgenden Wortlaut: Der Rat der Stadt Goslar hat in seiner Sitzung am 8. Mai 2018 beschlossen Herrn Sigmar Gabriel das Ehrenbürgerrecht der Stadt Goslar zu verleihen. Sigmar Gabriel hat sich in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen über Jahrzehnte in herausragender Weise für die Belange der Stadt Goslar eingesetzt. Sein Engagement hat bleibende Spuren in der Stadt hinterlassen. Im Laufe seiner langjährigen politischen Karriere auf Landes- und Bundesebene hat sich Sigmar Gabriel in all seinen Ämtern und Positionen seiner Heimatstadt Goslar gegenüber stets tief verbunden gefühlt. Er hat zukunftsweisende Projekte vorangetrieben und die Entwicklung Goslars positiv beeinflusst. Dieses vielfältige Engagement, das weit über das Maß hinausgeht, das Pflicht und Aufgabe eines verantwortlichen Parlamentariers ist, veranlasst die Stadt Goslar, seine Verdienste mit der Verleihung ihrer höchsten öffentlichen Ehrung zu würdigen. Goslar, 21. September 2018 Dr. Oliver Junk Oberbürgermeister
Soweit Auszüge aus meiner Rede im Rahmen des Festaktes in der Kaiserfalz. Und danach haben wir auf Einladung von Sigmar Gabriel noch ein wenige gefeiert...
Great Event with very special guests at Patrick Hellmann Schlosshotel #sigmargabriel #patrickhellmannschlosshotel #schlosshotelberlin #berlin #fashionhotel #desighotel
Alemania se aleja de EU y se acerca a China... ¿y a Rusia? #PeterSchwarz, del portal trotskista-estadunidense #WSWS –que publica una óptima información, si dejamos de lado su reduccionismo #ideológico (https://goo.gl/j7RLhB)–, expone el trascendental discurso del #ministroalemán de Relaciones Exteriores y vicecanciller #SigmarGabriel en el Foro de #PolíticaExterior de la #FundaciónKörber, de #Berlín. Sigmar Gabriel, del #PartidoSocial-Demócrata, quien forma parte del gobierno de coalición con la #UniónDemócrataCristiana de la #canciller #ÁngelaMerkel, exhortó alejarse de #EstadosUnidos (#EU) e iniciar una política de superpotencia para #Alemania basada en sus intereses. Es natural que los multimedia #israelí - #anglosajones plagados de fake news –como los exhibió #GlennGreenwald, célebre entrevistador de Snowden, de haber sufrido su máxima debacle humillante de todos los tiempos con su orgía desinformativa (https://goo.gl/TR99kS)– hayan escamoteado el trascendental discurso de Sigmar Gabriel que significa un contragolpe al #Brexit y a su gemelo simbiótico del trumpismo en la fase de realineamientos en torno de los tres máximos polos de atracción global: EU/ #Rusia/ #China. El ministro Sigmar Gabriel declaró que el implícito papel que EU procuraba como protector de #Europa, pese a las disputas ocasionales, ya empezó a desmoronarse. Sobran los agravios: desde el desprecio conductual de #Obama hasta el vilipendio retórico de #Trump, quien llegó hasta a denostar a la #OTAN, la columna vertebral de la alianza trasatlántica, de obsoleta. A juicio de Sigmar Gabriel, Europa es ahora percibida por Trump como una región entre varias, como competidor y algunas veces como opositor. https://www.telesurtv.net/bloggers/-Alemania-se-aleja-de-EU-y-se-acerca-a-China...-y-a-Rusia-20171213-0004.html?utm_source=planisys&utm_medium=NewsletterEspa%C3%B1ol&utm_campaign=NewsletterEspa%C3%B1ol&utm_content=33 #politica #internacional #13dic #venezuela #elrincondelperro #germany #aleman #euro #unioneuropea