Überschrift: Es ist normal, nicht selbst zu denken Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 25. Januar 2015, Meinung, von Simona Pfister Darauf *ich: Wenn das nicht genau SO gewollt wäre, wäre es NICHT SO. Die Beobachtung der Autorin deckt sich mit meinen. Aber davon schreibe *ich ja nun schon seit Jahren, inzwischen auch hier in Tumblr, und finde es auch hier bestätigt. Das Interesse etwas weiter vom Selbst zu denken und auch etwas tiefer hinein ist fast 0. Die Lust etwas anderes zu entdecken, als ein-Es braucht, die Lust an der Diskussion bleibt im persönlichen Wollen stecken. Statt zu hinterfragen tief und weit, blablabla. Aber, wie geschrieben, es ist gesellschaftlich {menschlich} so gewollt, sonst würden die Hierarchien und Machtverhältnisse erodieren. Warum ist die Entwicklung zur Friedlichkeit und somit zu wirklichen Befreiung des Selbst so unendlich zäh und langwierig? Weil Aggression und Gewalt zur Aufrechterhaltung der (tierischen) Hierarchien und ungleichwertigen Macht-Verhältnisse unbedingt erforderlich sind. Will nur keines von Euch m/wissen, siehe oben.













