#smombies #smombieseverywhere #smombiesĂŒberall #smombiespotting (hier: Kreuzberg, Berlin, Germany) https://www.instagram.com/p/CcGK3USMwAv/?igshid=NGJjMDIxMWI=

seen from United States

seen from United States
seen from TĂŒrkiye
seen from United States
seen from Germany

seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from TĂŒrkiye
seen from United States

seen from Argentina

seen from United States
seen from TĂŒrkiye
seen from China
seen from Germany
seen from United States
seen from China

seen from Canada
seen from United States
seen from Finland
#smombies #smombieseverywhere #smombiesĂŒberall #smombiespotting (hier: Kreuzberg, Berlin, Germany) https://www.instagram.com/p/CcGK3USMwAv/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Device Of The Week (3)
Device Of The Week (3) - a must have device for the smombie in your life
One of the admittedly few blessings of the pandemic is that the pavements have, for the most part, been clear of those irritating smombies who are so intent at staring at their mobile devices when perambulating that they are oblivious to other pedestrians, oncoming traffic, and street furniture. I must admit I used to smile with some degree of satisfaction when I see them come a cropper but thisâŠ
View On WordPress
Zombie-Apocalypse !!!
(un)tragbare Arbeits-Entwertungs-GerÀtchen und digitaler Autismus.
https://tomswochenschau.wordpress.com/2013/04/21/allein-in-komastadt/#more-19032
Allein in Komastadt â TOMS WELLENLĂNGE
Science Fiction (?) Zweimal falsch abgebogen, dann die Orientierung verloren, schlieĂlich hoffnungslos verlaufen. Ich, allein, fern von zu Hause, wo mein vergessenes Handy lag. Ich, der die Beschaulichkeit lĂ€ndlicher Idylle liebte, in der fremden hektischen GroĂstadt, mitten auf einem riesigen Platz, der vermutlich das Zentrum darstellte.tomswochenschau.wordpress.com
TOMS WELLENLĂNGE ~
21. April 2013
von
tom
Allein in Komastadt
Science Fiction (?)
Zweimal falsch abgebogen, dann die Orientierung verloren, schlieĂlich hoffnungslos verlaufen. Ich, allein, fern von zu Hause, wo mein vergessenes Handy lag. Ich, der die Beschaulichkeit lĂ€ndlicher Idylle liebte, in der fremden hektischen GroĂstadt, mitten auf einem riesigen Platz, der vermutlich das Zentrum darstellte. Das sollte kein Problem sein, da waren ja so viele Menschen, die ich nach dem Weg fragen konnte. Hilfesuchend sah ich mich um. Die nette junge Dame dort könnte ich fragen. Als ich mich nĂ€herte, um mich von ihr auf den richtigen Pfad leiten zu lassen, sah ich dass sie durch ihre Ohrhörer akustisch von ihrer Umwelt entkoppelt war. Ich wechselte die Richtung, blickte mich um. âDer junge Mann, der da drĂŒben bequem auf der Bank im Schatten eines Hagebuttenbeerbaumes herumlĂŒmmelte, könnte mir vielleicht den Weg weisenâ dachte ich.
Doch er war extrem vertieft in seinem Smartphone. Die Höflichkeit gebot es mir ihn nicht aus seiner Welt zu reiĂen. Um aus seiner Sicht angemessen mit ihm zu interagieren, mĂŒsste ich vermutlich erst herausfinden in welchem sozialen Netzwerk er ârumhing, damit ich  ihn dann dort kontaktieren konnte. Eine Bank weiter saĂ ein vernetzter, ebenfalls vom kĂŒhlenden Schatten des Hagebuttebeerbaums profitierender, HaiwaiihemdtrĂ€ger, der sich via Videotelefonie den Coolnessfaktor seiner hippen Sonnenbrille bestĂ€tigen lieĂ. Vielleicht konnte mir der feine Herr im Anzug, der gerade an mir vorĂŒber ging, helfen? Nein, der unterhielt sich gerade mit seinem Headset, es klang geschĂ€ftlich und wichtig, da wollte ich keinesfalls stören. AuĂerdem verriet mir seine Schrittfrequenz, dass er sich nicht aufhalten lieĂ. Ein Paketzusteller eilte quer ĂŒber den groĂen Platz. Unter seinem rechten Arm klemmte ein Paket, mit links tippte er beim Laufen die Zustelladresse in sein Board, wĂ€hrenddessen sprach er in ein unsichtbares Mikrophon.  Als er die Kommunikation mit dem  Teilnehmer am anderen Ende einstellte, versuchte ich die Gunst der Sekunde zu nutzen, wenn sich hier einer auskennt, dann er. Auf einmal beschleunigte er maximal, rannte davon, wie auf der Flucht, wahrscheinlich hatte ihm die Stimme aus dem Off zu noch mehr Tempo gemahnt. Die Zustelltermine drĂŒckten. Ein paar Meter weiter schrie jemand wild gestikulierend sein Mobiltelefon an. Dort drĂŒben am Brunnen saĂ eine junge Frau, aalte sich in der Sonne, spielte vertrĂ€umt mit ihren Haaren, wĂ€hrend sie gedanklich in ihrem eBook versunken war. Ich irrlichterte weiter ĂŒber die planierte Betonsteppe.
Eine auffĂ€llig geschminkte Mittvierzigerin mit hohen roten Stöckelschuhen schritt durch mein Blickfeld. âEntschuldigen Sie bitte, wo geht es nachâŠâ Sie ignorierte mich völlig. Lag es daran, dass ihre Glamourkopfhörer sie gerĂ€uschmĂ€Ăig von der AuĂenwelt abschotteten oder an ihrer SelbstgefĂ€lligkeit? Vermutlich beides. Der abenteuerlich  gekleidete Typ mit 72-Stunden-Bart und langen Haaren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der sich beim Gehen ĂŒber so etwas wie ein NavigationsgerĂ€t beugte, gerade noch im letzten Moment einem Passanten ausweichen konnte, kam wie gerufen. Er war gerade zu prĂ€destiniert mir die Richtung zu zeigen. âHallo Sie, wie komme ich nachâŠâ âKeine Zeit, Mann, sehen Sie nicht, dass ich geocache?â wies er mich unfreundlich zurĂŒck. Ich wandte mich enttĂ€uscht ab. Verzagt versuchte ich Blickkontakt zu erhaschen. Vergeblich. Die meisten, die an mir vorĂŒber gingen, nahmen eine gebĂŒckte Körperhaltung ein, die an jene Zeit erinnerte, die drei menschliche Evolutionsschritte zurĂŒckliegt, und starrten auf ihr Smartphone. Trafen sich doch mal Blicke, sah ich nur glasige Augen, die durch mich hindurch sahen. Abwesende Gesichter, die an mir vorbei schwebten. Hilfreiche Hinweisschilder suchte man hier vergeblich. Diese Stadt entsprach dem Zeitgeist der Moderne.
Vor dem StraĂencafe gegenĂŒber hockten legere Leute unter den Sonnenschirmen ĂŒber ihre Laptops oder Netbooks gebeugt, andere streichelten ihre Tablet- und Smartphone-Touchsreens. Den Facebook-Status aktuallisieren, Tweets âraushauen, ein schnell geknipstes Foto vom schönen Wetter nach Instagram hochladen. Das PĂ€rchen rechts am Tisch hatte sich offenbar nichts mehr zu sagen. Beide besprachen stattdessen ihre Mobiltelefone, redeten mit irgendjemanden irgendwo, aber nicht miteinander. Ich drehte mich langsam im Kreis. In meinem Kopf rotierten die Gedanken. Dieser riesige Platz, ein Hotspot der WLan-Affinen und Mobilnetz-AbhĂ€ngigen, die ihre Befindlichkeiten mit körperlich Abwesenden teilten. Diese moderne GroĂstadt, vermutlich jede moderne GroĂstadt, schien in der digitalen Neuzeit lediglich aus zwei verschiedenen Sorten Menschen zu bestehen: Aus elektronischen Autisten und Kommunikationsjunkies, wo jeder stĂ€ndig mit jedem kommuniziert, nur niemand mit dem Menschen in seiner rĂ€umlichen Umgebung. Unverbindliche Interaktion auf Distanz ohne physische NĂ€he. Wohin soll das noch fĂŒhren? Werden Menschen kĂŒnftig nicht mal mehr einander berĂŒhren? Werden wir zu isolierten Individuen deren einzige zĂ€rtliche BerĂŒhrungen die der OberflĂ€che ihrer EingabegerĂ€te mit kratzfesten Gorillaglas sind? Virtuelles Seelenpetting auf der Timeline? Elektrofick als armseliges  Surrogat fĂŒr realen Sex?  Ist der elektrifizierte Humanoide gar vom Aussterben bedroht?
Ich war verloren. Allein in Komastadt. An jedem Mast hing eine Ăberwachungskamera. Die Beobachter wussten wo ich war, nur ich nicht. Unbehagen in der Fremde. Plötzlich ein Lichtblick. Die Ă€ltere Dame, geschĂ€tzt um die siebzig, die gemĂ€chlich des Weges entlang tippelte, war meine Rettung. Endlich mal jemand, der nicht der Generation âHightech quasselnâ angehörte, endlich mal jemand, der nicht verkabelt, vernetzt und ferngesteuert war, endlich eine Person, die noch mit der nĂ€heren Umgebung unmittelbar in direktem Kontakt stand, also ansprechbar war. Endlich! Erleichtert ging ich auf sie zu. âEntschuldigen, Sie bitte, wo geht es hier zumâŠ.â Sie schrie mich an, so laut, dass ich zusammenzuckte. âJunger Mann, ich kann sie nicht hören, ich habe leider mein HörgerĂ€t zu Hause vergessen! Tut mir Leid.â Mir tat es auch Leid. Verdammt Leid sogar. Das war der Moment in dem ich mich einsamer fĂŒhlte als Robinson Crusoe und das an einem Freitag,âŠ
Ăhnliche BeitrĂ€ge
"Phubbing" oder: Warum die Smartphone-Manie den Menschen um drei Evolutionsschritte zurĂŒckwirft
In "Internet"
Das "Handy" ist deutlich ĂŒberbewertet
Das Handy ist das Vielzwecktaschenmesser des 21.Jahrhunderts. Von den Vertreibern wird es als eierlegende Wollmilchsau angepriesen. Man kann fast alles damit machen, nur nichts richtig gut, auĂer telefonieren. Allein das Wort "Handy" da kriege ich so'n Hals! Wieder so ein Produkt der angelsĂ€chsischen Sprachvergewaltigung. Das heiĂt Cellphone oder Mobilephone, ihrâŠ
In "Leben"
https://tomswochenschau.wordpress.com/2013/04/21/allein-in-komastadt/#more-19032
Allein in Komastadt â TOMS WELLENLĂNGE
Science Fiction (?) Zweimal falsch abgebogen, dann die Orientierung verloren, schlieĂlich hoffnungslos verlaufen. Ich, allein, fern von zu Hause, wo mein vergessenes Handy lag. Ich, der die Beschaulichkeit lĂ€ndlicher Idylle liebte, in der fremden hektischen GroĂstadt, mitten auf einem riesigen Platz, der vermutlich das Zentrum darstellte.tomswochenschau.wordpress.com
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
https://tomswochenschau.wordpress.com/2013/12/15/phubbing-oder-warum-die-smartphone-manie-den-menschen-um-drei-evolutionsschritte-zuruckwirft/
âPhubbingâ oder: Warum die Smartphone-Manie den Menschen um drei Evolutionsschritte zurĂŒckwirft â TOMS WELLENLĂNGE
Smartphone-Nutzer haben keine Kontaktprobleme. Wenn sie sich in ihrer typisch gebeugten Gangart durch den öffentlichen Raum bewegen, dabei auf ihr Display starren, bekommen sie regelmĂ€Ăig Vollkontakt mit Schilder- Laternen- und Ampelmasten. Derartige Kollisionen mit der RealitĂ€t sind nur ein kurzer schmerzhafter Wachmacher, bald darauf nehmen sie wieder ihre geduckte weltabgewandte ...tomswochenschau.wordpress.com
15. Dezember 2013
von
tom
âPhubbingâ oder: Warum die Smartphone-Manie den Menschen um drei Evolutionsschritte zurĂŒckwirft
Smartphone-Nutzer haben keine Kontaktprobleme. Wenn sie sich in ihrer typisch gebeugten Gangart durch den öffentlichen Raum bewegen, dabei auf ihr Display starren, bekommen sie regelmĂ€Ăig Vollkontakt mit Schilder- Laternen- und Ampelmasten. Derartige Kollisionen mit der RealitĂ€t sind nur ein kurzer schmerzhafter Wachmacher, bald darauf nehmen sie wieder ihre geduckte weltabgewandte Körperhaltung ein, tauchen erneut ab in ihre virtuelle Koma-Welt und ignorieren die Menschen in ihrer rĂ€umlichen Umgebung. Der Gebrauch des modernen High-End-Mobiltelefons hat bei vielen lĂ€ngst ein AusmaĂ weit jenseits dessen, was ich noch halbwegs als sinnvoll erachte. Das betrifft vor allem die jĂŒngere Generation.
Jahrtausende hat der Mensch fĂŒr den aufrechten Gang gebraucht. Die Smartphones schaffen es, diese Entwicklung innerhalb weniger Jahre umzukehren und den Menschen um drei Evolutionsschritte zurĂŒckzuwerfen, wie dieses Bild verdeutlicht:
Hinzu kommt das regressive Sozialverhalten, durch âPhubbingâ. Der Begriff âPhubbingâ ergibt sich aus der Mixtur der Wörter âPhoneâ und âSnubbingâ was so viel heiĂt wie âJemanden vor den Kopf stoĂenâ. Genau das tun Phonejunkies, die sich andauernd mit ihren Handys beschĂ€ftigen, anstatt sich mit den Menschen in ihrer Gesellschaft zu unterhalten. Letztens die jungen Leute im Cafe: Kaum saĂen sie zwei Minuten und schon hatte jeder sein Wischofon in der Hand. Das wĂ€re fĂŒr mich der Zeitpunkt gewesen, die Runde zu verlassen. Menschliches Miteinander stelle ich mir anders vor, da braucht es nicht diese Kommunikationsprothesen. Attraktive Frauen lassen sich auch immer seltener anlĂ€cheln, weil sie kaum noch von ihren Smartphones aufsehen. Unbestritten sind die hochmodernen Taschen-Computer nĂŒtzliche Begleiter, ich selbst besitze einen, jedoch bin ich der Meinung dass der exzessive Gebrauch, der den Namen eines Syndroms verdient, das MobilgerĂ€t zu einem Vollidioten-Phone macht und das Fortschreiten der digitalen Demenz begĂŒnstigt.
SĂŒddeutsche: Leute, die auf Handys starren
FAZ: Smartphones, Abschied vom aufrechten Gang
Stopp Phubbing
Kurzgeschichte: Allein in Komastadt
Ăhnliche BeitrĂ€ge
Die Zombisierung der Menschheit
In "Lebensphilosophie"
Allein in Komastadt
Science Fiction (?) Zweimal falsch abgebogen, dann die Orientierung verloren, schlieĂlich hoffnungslos verlaufen. Ich, allein, fern von zu Hause, wo mein vergessenes Handy lag. Ich, der die Beschaulichkeit lĂ€ndlicher Idylle liebte, in der fremden hektischen GroĂstadt, mitten auf einem riesigen Platz, der vermutlich das Zentrum darstellte. Das sollte kein ProblemâŠ
In "Internet"
Lebst Du noch oder bist Du schon ein Smartphone-Zombie?
In "Internet"
https://tomswochenschau.wordpress.com/2013/12/15/phubbing-oder-warum-die-smartphone-manie-den-menschen-um-drei-evolutionsschritte-zuruckwirft/
âPhubbingâ oder: Warum die Smartphone-Manie den Menschen um drei Evolutionsschritte zurĂŒckwirft â TOMS WELLENLĂNGE
Smartphone-Nutzer haben keine Kontaktprobleme. Wenn sie sich in ihrer typisch gebeugten Gangart durch den öffentlichen Raum bewegen, dabei auf ihr Display starren, bekommen sie regelmĂ€Ăig Vollkontakt mit Schilder- Laternen- und Ampelmasten. Derartige Kollisionen mit der RealitĂ€t sind nur ein kurzer schmerzhafter Wachmacher, bald darauf nehmen sie wieder ihre geduckte weltabgewandte ...tomswochenschau.wordpress.com
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
https://tomswochenschau.wordpress.com/2014/11/19/die-zombisierung-der-menschheit/
Die Zombisierung der Menschheit â TOMS WELLENLĂNGE
Ăberall sehe ich sie, wie sie geistesabwesend, unbeholfen und scheinbar völlig desorientiert durch StĂ€dte, Dörfer, Felder und Wiesen taumeln. Zombies! Doch anders als in einschlĂ€gigen Horror-Klassikern werden diese Zombies nicht durch einen gezielten KopfschuĂ erlöst. Einerseits werden sie, abgesehen davon dass sie den StraĂenverkehr unsicher machen, fĂŒr gröĂtenteils harmlos ...tomswochenschau.wordpress.com
19. November 2014
von
tom
Die Zombisierung der Menschheit
Ăberall sehe ich sie, wie sie geistesabwesend, unbeholfen und scheinbar völlig desorientiert durch StĂ€dte, Dörfer, Felder und Wiesen taumeln. Zombies! Doch anders als in einschlĂ€gigen Horror-Klassikern werden diese Zombies nicht durch einen gezielten KopfschuĂ erlöst. Einerseits werden sie, abgesehen davon dass sie den StraĂenverkehr unsicher machen, fĂŒr gröĂtenteils harmlos gehalten, andererseits werden sie als willige Konsumenten gebraucht. Wachstum durch ZombiesÂź. Die wandelnden Scheintoten des 21.Jahrunderts stehen deshalb unter Naturschutz. In der Londoner Brick-Lane wurden sogar die LaternenpfĂ€hle gepolstert, weil sie stĂ€ndig dagegen laufen. In China gibt es extra Zombie-Schutzzonen und Gehwege. Diese MaĂnahmen laufen jedoch oft ins Leere, weil Zombies wegen ihrer eingeschrĂ€nkten HirnaktivitĂ€t und dem krassen Aufmerksamkeitsdefizit oftmals keine Hinweiszeichen wahrnehmen. Wissenschaftler haben lĂ€ngst eine der Hauptursachen fĂŒr die Zombisierung der Menschheit gefunden. Es ist kein geheimnisvoller Virus, es istâŠ
âŠdas Smartphone!
Die Frage, die die Wissenschaft nun umtreibt ist, ab wann wird Mensch zum Smartphone-Zombie. Ein Bonner Forscherteam fand heraus, dass sich 17-23jĂ€hrige durchschnittlich drei Stunden tĂ€glich mit ihrem Smartphone beschĂ€ftigen. Bei diesen Probanden dĂŒrfte die Metamorphose vom Mensch zum Smartphone-Zombie vollstĂ€ndig abgeschlossen sein. Da sehe ich nur Heilungschancen durch knallharten kalten Entzug. 3 Monate Funkloch. Mindestens.
Wie grauenhaft es ist, wenn  Mensch allein unter Smartphone-Zombies ist, zeigt das folgende Video:
I forgot my phone
https://www.youtube.com/watch?v=OINa46HeWg8
Verwandte BeitrÀge:
Phubbing oder warum die Smartphone-Manie den Menschen um drei Evolutionsschritte zurĂŒckwirft
Allein in Komastadt
https://tomswochenschau.wordpress.com/2014/11/19/die-zombisierung-der-menschheit/
Die Zombisierung der Menschheit â TOMS WELLENLĂNGE
Ăberall sehe ich sie, wie sie geistesabwesend, unbeholfen und scheinbar völlig desorientiert durch StĂ€dte, Dörfer, Felder und Wiesen taumeln. Zombies! Doch anders als in einschlĂ€gigen Horror-Klassikern werden diese Zombies nicht durch einen gezielten KopfschuĂ erlöst. Einerseits werden sie, abgesehen davon dass sie den StraĂenverkehr unsicher machen, fĂŒr gröĂtenteils harmlos ...tomswochenschau.wordpress.com
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Abbey Road 2.0
"Smombies" gefÀhrden sich und andere
âSmombiesâ gefĂ€hrden sich und andere
Bonn (ots)â In unserer digitalen und vernetzten Welt stehen wir vor der Herausforderung, stĂ€ndig âonlineâ, jederzeit erreichbar sein zu mĂŒssen. FĂŒr viele Menschen ist das Smartphone nicht nur ein unentbehrliches ArbeitsgerĂ€t, sondern auch eine wichtige Verbindung zum Freundes- und Bekanntenkreis. Eine Nachricht zu verpassen, ist aus ihrer Sicht undenkbar. Auch unterwegs wollen sie auf E-Mails,âŠ
View On WordPress
The town of Bodegraven in Netherlands installed traffic lights on pavements at pedestrian crossings for phone zombies. The system called...
Séoul part à lutte contre les "smombies" #séoul #SMARTPHONES #smombies C'est l'un des premiÚres villes au monde à passer à l'action. Séoul (Corée du sud) a commencé à installer de nouveaux panneaux de signalisation visant à prévenir les piétons des dangers du smartphone, source de distraction au sein du trafic et cause d'accidents, a rapporté lundi la BBC.