my dispatch character tierlist

seen from Türkiye
seen from United States
seen from India
seen from Indonesia
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Australia
seen from Azerbaijan
seen from United States

seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from Mexico
seen from United Kingdom

seen from Netherlands
seen from China
seen from Italy
seen from France
my dispatch character tierlist
Ich will dich als meinen Mann & sonst keinen mehr.
Verliere ich dich durch meine Dummheit, verliere ich mich.
myself
ich will niemanden sonst.
grade herausgefunden, dass ich vielleicht grüne soße nicht vertrage (hatte es jetzt schon mehrmals, dass mir danach einfach übel war). das leben ist so grausam.
Ich "sonste" zu viel. Wir sind liebevolle, bedürfnisorientierte Eltern, achtsame Partner, loyale & großzügige Freunde, haben in jahrelanger Arbeit eine Kommunikationskultur geschaffen, die beinahe ohne Vorwürfe & Bewertungen auskommt. Wir lassen uns sein. Zumindest geben wir uns die allergrößte Mühe. Das zählt schon, auch wenn die Praxis der Theorie gelegentlich hinterher hinkt. Dann rutscht es raus, das blöde blöde Sonst. Wir stellen Bedingungen. Indem wir eine Drohung aussprechen. Und dem anderen damit versuchen, unseren Willen aufzuzwingen. Vor allem passiert das bei unseren noch sehr kleinen & daher unerfahrenen Kindern, die ihr Verhalten natürlicherweise nicht auf Nachhaltigkeit oder die Bedürfnisse anderer abstimmen. Dann neigen wir, aus eigener Erfahrung, dazu, ihr Verhalten zu lenken, ihnen "Grenzen" zu setzen, die nicht unsere eigenen sind, sie subtil zu zwingen, das zu tun, was für uns selbst am Besten ist. Leiser zu sein, den Boden sauber zu lassen, die Tür zu schließen, ihre Klamotten weg zu räumen. Versteht mich nicht falsch, diese Dinge einzufordern ist richtig & wichtig. Ebenso wie den Unmut über die Nichtbeachtung meiner Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen. Doch danach passiert nichts mehr. Keine Drohung, keine Bestechung, kein Sonst. Wenn ein anderer nicht das tut, was ich mir gewünscht habe, kann ich daran rein gar nichts ändern. Ich kann mir meinen Wunsch lediglich selbst erfüllen, indem ich den Raum verlasse, die Tür schließe oder die Jacke aufhebe. Ich übernehme die Verantwortung für das, was ich brauche. Weil es mir wichtig ist, dass diese Dinge passieren, meinem Kind offensichtlich nicht. Es wird weiterhin geliebt. Es wird weiterhin respektiert. Es wird weiterhin als der wunderbare Mensch betrachtet, der es von Natur aus, ganz ohne etwas dafür zu tun, ist. Ganz & gar bedingungslos.