Und wenn wir schon dabei sind..
Ich glaube dir kein Wort!
Diese Selbstverständlichkeit mit der du die Frauen so behandelst..
Man sollte dich in die Zeit zurück teleportieren lassen, als die Bestrafungen nicht so nett waren.

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Und wenn wir schon dabei sind..
Ich glaube dir kein Wort!
Diese Selbstverständlichkeit mit der du die Frauen so behandelst..
Man sollte dich in die Zeit zurück teleportieren lassen, als die Bestrafungen nicht so nett waren.
Hättest du wirklich abgedrückt ?
Alleine das du mir drohst wenn ich betrunkene bin.
Zeigt das du mich niemals kanntest.
Die Scheiße droht mich umzubringen.
Danju ft. Cro - X
Wenn Papa damit droht, dem Typen, von dem man angefasst wurde, die Nase zu brechen.
Danke.
"Der Feige droht nur, wo er sicher ist."
- Johann Wolfgang von Goethe
Und beim nächsten mal schlage ich dich grün und blau, ich scheiß auf die Polizei oder das Jugendamt. Uns hat das damals ja auch nicht geschadet!
Mein Vater
"30 Jahre IGH-Gutachten"
Drohung mit Atomwaffen verstößt gegen Humanitäres Völkerrecht
Vor 30 Jahren, am 8. Juli 1996, veröffentlichte der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein Gutachten, das ab 1992 durch das World Court Project initiiert wurde – einer internationalen zivilgesellschaftlichen Kampagne, die insbesondere von der IPPNW, der IALANA und dem IPB organisiert und gefördert wurde. Darin steht ganz deutlich: die Androhung oder der Einsatz von Atomwaffen verstoßen generell gegen die in bewaffneten Konflikten geltenden Regeln des Völkerrechts und insbesondere gegen die Grundsätze und Regeln des Humanitären Völkerrechts.
Trotzdem erleben wir derzeit, dass Atomwaffenstaaten ihre nuklearen Arsenale modernisieren und aufstocken. Die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes ist heute so groß wie noch nie. Die Expertinnen des Bulletin of the Atomic Scientists haben erst in diesem Januar die Zeiger der Doomsday Clock erneut vorgerückt.
Deshalb wollen wir aus diesem Anlass auf eine 2-tägige Veranstaltung von IALANA in Hannover am 20./21. Juni hinweisen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigen wird:
Welche Bedeutung haben das Gutachten und der Vertrag in der heutigen Weltlage?
Was braucht es heute, um die weltweite und vollständige nukleare Abrüstung wieder weiter voranzubringen?
Wie kann dabei die Kampagne für den UN Atomwaffenverbotsvertrag helfen?
Das Programm beginnt am Samstag, den 20. Juni 2026 Was bleibt: Ein Filmabend über die Spuren atomarer Gewalt Filmvorführung mit anschließender Diskussion Wann? 20. Juni 2026, 18:00 – 20:00 Uhr Wo? PAVILLON, Lister Meile 4, 30161 Hannover und der Tagung am Sonntag, den 21. Juni 2026 von 12 - 17 Uhr am gleichen Ort.
Eine Anmeldung ist über die unten verlinkte Seite möglich.
Mehr dazu bei https://ialana.de/igh-30
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3PE Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9530-20260513-30-jahre-igh-gutachten.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9530-20260513-30-jahre-igh-gutachten.html
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder Erpressung?
Bürokratieabbau … dass ich nicht lache. Es erreichen uns ständig Schreiben vom Amt, und immer werden sie fein säuberlich mit einem Erpressungsversuch versehen.
Sind die Menschen so borniert und abgestumpft, dass den Behörden nichts anderes übrig bleibt, als sofort zu drohen? Oder warum sind solche rauen Töne weitverbreitet bei uns?
Da bekomme ich für den Betrieb eine Aufforderung von der Kämmerei, Abteilung Steuern. Diese offensichtlich geistig debilen Büroangestellten schreiben mir, dass ich eine beigefügte Steuererklärung zum Thema Verpackungssteuer, wohlgemerkt „wahrheitstreu“, ausfüllen und zurückschicken soll. Die Aufforderung wird fett und in großer Schrift mit der Aussage beendet, dass sie mich schätzen würden, wenn ich es nicht täte.
Diese Aufforderung impliziert gleich mehrere Unterstellungen: Zum einen wird mir unterstellt, die Wahrheit nicht zu sagen, und zum anderen, dass ich Anordnungen wahrscheinlich nur bei Androhung von Sanktionen Folge leisten würde. Die Erpressung ist hierbei offenkundig: Sollte ich die Erklärung nicht einreichen, erfolgt eine Schätzung durch das Steueramt.
Die Krux an der ganzen Sache: Es ist von den Behörden bereits 2024 der Erlass ergangen, dass der Einsatz von Verpackungen, natürlich unter Strafandrohung, auf der Betriebsstätte bedingungslos untersagt ist. Dies ist auch hinreichend durch alle Medien kommuniziert worden.
Handelt es sich also bei der Aufforderung, die Steuererklärung einzureichen, lediglich um eine Fangfrage? Mit anderen Worten: Gebe ich den Einsatz von Verpackungen an, bedeutet es auch gleich, eine Regelverletzung begangen zu haben? Oder weiß Behörde A nichts von den Gesetzgebungen von Behörde B?
Übrig bleibt wieder der Aufwand und die Zeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um der Nachfrage „wahrheitstreu“ Folge zu leisten.
Also, mir geht das gewaltig gegen den Zeiger.
Ich möchte als Mensch und mit meinem Betrieb respektvoll behandelt werden und mich nicht gegen ständige Unterstellungen zur Wehr setzen müssen. Und ich setze auch voraus, dass Behörden sich vorweg Gedanken zu derartigen Gesetzgebungen machen. Die Bearbeitung dieser Absurditäten beansprucht MEINE wertvolle Zeit.
Meine Damen und Herren, diese grotesken Erpressungsversuche stinken zum Himmel. Sie hätten sich das ganze Prozedere schenken können, wenn Sie denn mal über den Tellerrand der Abteilungen hinweggeschaut hätten. Wäre es nicht ratsam gewesen, vor Ihren Handlungen zunächst eingehende Nachforschungen anzustellen? Ihre Bearbeitungszeit, das verbrauchte Papier sowie die postalische Zustellung verursachen nun lediglich unnötige Kosten für den Steuerzahler. Der Einsatz der Abteilung zur Erstellung solcher Formulare wurde dabei noch nicht einbezogen. Ganz zu schweigen von der Vielzahl an Sitzungen, die erforderlich waren, bis ein derartiger Erlass seine Genehmigung fand.
Als Konsequenz verbleibt die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, welche aus derartigen Erlässe der Kämmerei für Steuern resultiert. Herzlichen Glückwunsch, liebe Damen und Herren. Mal wieder alles falsch gemacht. Auf diese Weise wird es uns niemals möglich sein, uns von diesem bürokratischen Irrsinn zu befreien.
Naja, wenigstens wurde das Schreiben positiv mit "wir helfen ihnen gerne" und "mit freundlichen Grüßen" beendet.