Die heutige Spielergeneration isoliere sich zunehmend mit dem Mobiltelefon, die sozialen Netzwerke seien inzwischen wichtiger als die Mitspieler. "Deshalb vermeide ich inzwischen längere Trainingslager oder Klausureinheiten. Wenn die Spieler zu Hause sind, müssen sie mit ihren Frauen und Kindern reden. In Klausur hängen manche drei Stunden am Bildschirm. Als ich noch Fußballer war, gab es im Trainingslager den intensivsten Austausch. Wir spielten Karten, Tischfußball, Tischtennis, vor allem redeten wir miteinander. Jetzt wird fast nur noch beim gemeinsamen Essen geredet."









