Mir ist langweilig also hier welche Entity von the Magnus Archives welcher Tales off the Script Carakter hat.
Jakha - the Eye
Soweit ich die Classe Thaumaturggen verstanden hab ist so deren ganzen Ding Wissen also hat sich das einfach passend angefühlt
Ahri - the Dark
Ich hab hauptsächlich das genommen weil Ahri's Gottheit ja Nocturn also der Mond ist und bei mir war dann halt ah Mond > Nacht > Nacht=Dunkel
Tara - the Corruption
Funkel. Muss ich dazu eigentlich noch mehr sagen?
Sretnik - the End
Mir gibt das ganze Ding mit dem vergessen und der Vollendung einfach so massive End vibes das ist unglaublich Außerdem war da ja noch die ganze Sache mit seinen kleine Aussetzern
Enrico - the Flesh
Ist hauptsächlich wegen seines Alters
Edward - the Spiral
Hauptsächlich weil ja so das ganze ding seiner Rasse ist das sie Menschen austricksen und auch hinters Licht führen wenn auch nur zum Spaß
Gremlin - mix aus the Spiral und the Stranger
Circus gemixet mit Lügen hinterhältigem Kidnapping und was auch immer sonst da angeht was ist denn da passender?
Cuscutta - the web mit bisserl the Stranger
Diese ganzen Fäden die Kontrolle über die Puppen und auch andre Dinge das schreit doch förmlich the Web das bisschen Stranger kommt von dem ganzen Ding mit der Puppe (von der ich fest überzeugt bin das sie einmal ein normaler Mensch (Kind?) war)
Später, als Sretnik den anderen erzählte, was er erlebt hatte, während die anderen um ihr Leben kämpften, war eines der wenigen Dinge, die sein Verstand ihm erlaubte zu erzählen, diese Augen.
Schwarze, unnatürliche Augen, die, je länger er sie ansah, immer tiefer in den Schädel dieser Fee zu versinken schienen. Das vorliegende Spiel, würde nicht nur entscheiden ob sie alle herauskommen würden. Nein, es würde entscheiden, ob sie überhaupt die Morgenröte des nächsten Tages sehen würden.
„HIER!“ schrie Sretnik, als die schallende Stimme des Gremlins die erste und letzte Nummer beendete. Bevor er noch etwas zu seinen Kameraden, seinen Freunden sagen konnte, schnellten gelbe Fäden von der Decke und umfassten seine Handgelenke. Nicht einmal einen Gedanken konnte er formen, als er rasant in die Höhe gezogen wurde.
Nur noch die Schreie der anderen konnte er hören, als die Dunkelheit ihn für einen Moment umgriff.
Für eine Sekunde dachte er, er würde einfach gegen die Decke knallen. Mit der Geschwindigkeit, mit der er hochgezogen wurde, würde er auf jeden Fall nicht ohne Schmerzen davonkommen.
Doch anstatt an der Decke zu zerschellen, raste Sretnik durch die Dunkelheit in einen brüchig erhellten Raum.
Abrupt wurde er auf den Boden abgesetzt. Als er sich schnell aufrichtete und hektisch herum schaute, sah er, wie der Großteil des Bodens mit diesen gelben Fäden versehen war. Die gleichen Fäden, die von dieser Puppen Fee stammen. Er drehte sich schnell, mit schwerem Atem in verschiedenste Richtungen, um besagte Fee zu finden, doch vergeblich.
„Zeig dich!“ schrie Sretnik in den leeren Raum, nach ein paar abgehackten Atemzügen. Endlich ließ sein Gehirn ihm den Raum richtig aufnehmen, als seine Aufmerksamkeit auf einen Koloss aus Holzstücken in der Mitte dieses „Raumes“ verweilte.
Dieser hölzerne Koloss war in verschiedenen Farben ordentlich angeordnet, mit drei Baumstämmen, die abwechselnd in verschiedene Richtungen zeigten. Als würde gleich eine Geburtstagsparty beginnen und der Turm ein Spielzeug für das Geburtstagskind sei.
Ein Lichtkegel von oben umhüllte den Turm und zeigte, dass er frei von den gelben Fäden war. Um ihn herum waren kleine Lichtstrahlen, aber die meisten waren kaum größer als ein Ball zum Schießen.
Mit einem weiteren tiefen Atemzug begann er auf die großen Holzstücke zuzugehen und trat in den Lichtkreis um den Turm herum.
Zwei dieser Holzstücke waren wahrscheinlich so groß wie er. Sretnik drehte seinen Kopf hin und her. Fokussiert auf die Dunkelheit versucht er weiterhin den Feind auszumachen.
Doch selbst seine Augen, die besser als die mancher anderen im Dunkeln waren, hätten nichts in diesen düsteren Schatten ausmachen können.
Er wandte sich wieder dem Turm zu und bewegte seine Hand zögerlich auf das Stück direkt vor ihm zu. Ein schwarzes Stück, die Farbe etwas abgeblättert und alt.
Kurz bevor er es berühren konnte, zwirbelte sein linkes Handgelenk, als sich diese gelben Fäden, die noch immer an seinen Händen befestigt waren, straffen und ihn schnell hinter sich zogen, in die entgegengesetzte Richtung des Turms, in die Dunkelheit.
Sretnik zerrte mit der anderen Hand an seinem Arm und versuchte seine Schuhe in den Boden zu rammen. Er schnappte nach Luft, als er spürte, wie sich die Fäden weiter in seine Haut gruben. Bevor er eine seiner Fähigkeiten ausführen konnte, hörte er ein widerlich knarzendes Geräusch, als würde Holz brechen.
Stockend blickte er auf und sah sich einem weißen Gesicht gegenüber, dessen Lippen so schwarz waren wie die Masse, die ihn zu überwältigen versuchte.
Der Mund war auf beiden Seiten des Gesichts aufgerissen, nicht in Form eines Lächelns, sondern in Form von etwas, das zu dieser Kreatur passte. Der Mund war voll mit scharfen Zähnen, die sich über den gesamten Mund erstreckten. Risse zogen sich über das maskenartige Gesicht. Als er in die Augen dieses Wesens starrte, starrte dieses Wesen in die seine.
„Wenn du es berührst, musst du es bewegen", höhnte die helle Stimme der Strippenzieherin.
Später, als Sretnik den anderen erzählte, was er erlebt hatte, während die anderen um ihr Leben kämpften, war eines der wenigen Dinge, die sein Verstand ihm erlaubte zu erzählen, diese Augen.
Schwarze, unnatürliche Augen, die, je länger er sie ansah, immer tiefer in den Schädel dieser Fee zu versinken schienen.
Mit zitterndem Körper konnte Sretnik sich aus seiner Schockstarre befreien. Sein Arm war bereits auf sie gerichtet, direkt auf ihr Gesicht, also versuchte er, seine Tentakel einzusetzen, um ihr das Gesicht, von dem er hoffte, dass es eine Maske war, herunter zu reißen.
Seine dunkle Kraft zog von seinem Kopf runter in seine Hand und er beschwor die finsteren Tentakeln. Bevor die allerdings ihr Gesicht erreichen konnten, wurden seine Arme zu beiden Seiten von ihm weggezogen und seine Magie gegen die Wand geschleudert. Bei den Aufprall lösten sich kleine Steinfragmente von der Wand, welche auf den Boden prasselten.
„Nun, nun, es wäre doch schade, wenn wir das Spiel, das ich vorbereitet habe, nicht spielen könnten", sagte sie und bewegte dabei unheimlich ihre Lippen. Als sie sich im Schatten bewegte, hörte er erneut das Geräusch von brechendem Holz und sah, wie sich das hellblaue Kleid, das sie trug, auf seltsame Weise an ihrem Körper bewegte. Als wüsste der Stoff nicht, wie er gezogen werden sollte.
Er dachte, dass sie sich entlang ihrer Fäden bewegte, als sie sich aus seinem Sichtfeld begab, aber das Letzte, was er davor von ihr sehen konnte, war blondes Haar, das in Wellen auf das Kleid fiel.
Von allem schien dies das Natürlichste an ihr zu sein. Aber andererseits konnte Sretnik nicht sagen, was in dieser Welt natürlich war und was nicht.
Er reiste mit einer Katze, die sich teleportieren konnte, einem Mann, der sich in einen Fuchs verwandeln konnte, was Sretnik immer noch nicht ganz verstand, einer Fee mit einer Pilzinfektion am Arm, einem Elfen mit großen Wut Problemen und einem Kind, das eigentlich kein Kind war, aber dennoch sein Kind war. Was wusste er schon über unnatürliche Dinge?
Er schüttelte den Kopf, der Druck an seinem Handgelenk ließ nach und er konnte seine Arme wieder frei bewegen. „Bevor unser lieber Direktor ungeduldig wird, lass mich dieses Spiel erklären", sagte sie und bewegte sich weiter in den Schatten hinauf, bis sie etwa auf halber Höhe des Turms war.
Er bewegte sich um den Turm herum, hielt Abstand zu der Fee und blieb im Lichtkegel. „Warum sollte ich mit dir spielen?“ fragte Sretnik, aber er hatte das Gefühl, dass er keine Wahl hatte. Er gab sich schließlich freiwillig hin.
Sie beobachtete ihn, während sie ihren Kopf ruckartig mit einem knackenden Geräusch zu ihrer anderen Schulter drehte.
„Während wir uns alle vorbereiten, hätte ich gerne den ersten Zug!“ hörte er von unter sich die Stimme des Gremlins, der sie, seitdem sie das Puzzle zusammengesetzt hatten, verfolgten. Sie war etwas gedämpft, aber dennoch verständlich. Die Strippenzieherin kicherte kurz und zeigte mit ihrem Finger, der genauso weiß und puppenhaft war wie ihr Gesicht und ihre schwarzen Fingernägel, auf ein Stück Holz.
Gelbe Fäden aus zwei Seiten der Schatten bewegten sich auf das Holzstück zu, ein hellgrünes, und drückten von einer Seite darauf. Es kam leicht aus der anderen Seite heraus und die gelben Fäden zogen es vollständig heraus.
„Es ist ganz einfach, jeder von uns zieht nacheinander ein Holzstück aus dem Turm", sagte die Strippenzieherin und sah ihn an.
Den Mund leicht offen, zog sie mit ihren Fäden das Stück nach oben zum Turm und legte es vorsichtig wieder auf den Turm.
„Was bewirkt das?“ fragte er, und die Strippenzieherin zeigte nur mit einem ihrer langen Finger nach unten. Keine weitere Erklärung.
„Sag mir, welches du willst, und ich ziehe es für dich heraus", sagte sie und sah ihm intensiv in die Augen.
Er biss die Zähne zusammen und musterte den Turm erneut. Insgesamt waren es sechs Farben. Wie viele Holzscheite es waren, konnte er nicht sagen. Sein pochendes Herz verdrängte seine Gedanken.
„Ich bitte um den nächsten Zug!" erklang erneut die verzerrte Stimme des Gremlins von unten.
„Beeil dich lieber“ hauchte die Fee, die nicht mehr dort war, wo er sie zuletzt zu seiner Rechten gesehen hatte, sondern deren Stimme nun hinter dem Turm herkam.
Er trat näher und zeigte mit einer Hand, die immer noch an dem verfluchten Faden befestigt war, nach oben auf ein blaues Stück.
Gelbe Fäden drückten und zogen an dem Stück Holz. Genau wie das andere Stück war die Farbe verblasst und offensichtlich alt.
Bei dem Gedanken daran, wie oft dieser Turm schon benutzt worden war, stieg Übelkeit in Sretniks Magen auf.
Sie zog es heraus und drehte es um, damit er es sehen konnte. Darauf war ein Stern zu sehen.
Symbole?
„Was bedeutet der Stern? Warum sind da Symbole?“
Bevor die Strippenzieherin beantworten konnte, hörten sie erneut den Gremlin: „Was für ein Schachzug, Glück gehabt.“ Spöttisch, höhnisch.
Er hörte eher, als er sah, wie sie den Kopf drehte: „Sie bedeuten offenbar etwas Unterhaltsames für uns beide.“ Ihre Stimme hallte im leeren Raum wieder, wieder und anders als sein.
Im Vergleich war seine Stimme nur ein Hauch von Widerstandskraft. Die Fäden zogen seinen blauen Holzstück Zug nach oben und legten ihn auf den Turm ab.
Der Turm war nicht besonders weit von der Decke entfernt. Was würde passieren, wenn dieser die Decke erreichte? Sretnik hoffte, dass die anderen ihren Kampf rasch beenden könnten, um dies nicht herausfinden zu müssen.
„Ich kenne dich“ sagte die Fee und bewegte sich wieder durch die Dunkelheit, und er spürte, wie ihre leeren Augen ihn nicht verlassen wollen. Sretnik lief ein Schauer über den Rücken, als er ihren Worten folgte und sah, wie sich ihr Mund kaum öffnete. Es reichte aus, um ihre vielen Zähne zu zeigen. „Wir sind uns noch nie begegnet“ rief er aus und drehte sich langsam mit ihr um, als sie sich hinter ihn bewegte.
„Also bedeutete dir dieses Wesen mit den Hörnern nichts?“ fragte sie mit so viel Belustigung in ihrer Stimme, dass es ihm übel wurde. „Sag mal, wie heißt es?“
„Das Reh?“ fragte er.
„Reh? Nein, nein“ kicherte sie, während sie ihren Kopf herum wirbelte und ihr Haar nach unten gezogen wurde. Dunkelheit hin oder her, noch nie war er so glücklich, jemanden nicht vollständig sehen zu können.
„Der Name. Jeder hat einen Namen“ hielt sie inne und ‘stand’ wieder normal. „Wie heißt du?", säuselte sie, immer noch mehrere Meter in der Luft.
„Solltest du nicht zuerst deinen Namen sagen? Du als Gastgeberin?“ spuckte er mit zusammengebissenen Zähnen.
Sie kam auf dem Boden zu und hörte, wie ihre Füße den Boden berührten, begleitet von einem dunklen „klack“ Geräusch. Natürlich wieder begleitet vom Geräusch von brechendem Holz.
„Aber den weißt du doch schon“ meinte sie und kam ihm immer näher mit ihrem weißen Gesicht, „das kleine Mädchen mit den langen Ohren hat ihn doch bereits gesagt“ führte sie fort, als er einen Schritt zurück machte. Sie blieb am Anfang des Lichtkegels stehen und starrte ihn an.
Sretnik, der seinen Rücken mittlerweile wieder einmal gegen den Turm presste, blieb ganz still und musste sich davon abhalten, seine Augen zu zukneifen.
Wie lange haben diese Monster sie schon beobachtet? Was wissen Sie alles über seine Gruppe? Warum spielen Sie mit ihnen rum-
„Was war ihr Name nochmal?“ summte die Strippenzieherin und tippte ihren Finger gegen ihre brüchige Wange. Ein schallendes Geräusch, als würde Porzellan leiden, kam bei jedem anstupsen.
„Irgendwas mit T, Mhh, Tanon, Tera, Toni…Ach!“ ihr Mund öffnete sich, als würde sie in ein Grinsen schenken, „war es nicht Taraxa-“
„Du bist am Zug!", presste er durch seine Panik heraus.
Plötzlich verlor er das Gleichgewicht, als das Holzstück hinter ihm aus seinem Platz gezogen wurde.
Er fiel nach hinten, konnte sich aber noch halb in dem jetzt entstehenden Loch fangen.
Sie zog das Holzstück zu den beiden, es war beige und mit drei Zs markiert.
„Wie lieb, du hast dir schon deinen ausgesucht", schnurrte sie und legte das neue Stück auf den Turm. Er schaute zügig unter sich und merkte erst jetzt, dass er sich durch den Holzklotz auffangen konnte. Ein blauer.
Er schaute wieder nach oben und sah noch, wie der Feenling sich wieder wegbewegt hatte und irgendwo hinter dem Turm verzogen hatte.
Sretnik krabbelte von dem Holzstück runter und eilte um den Turm herum, als er, wie schon ein paar Mal zuvor, den Gremlin schreien hörte, „Nächster Zug, nächster Zug!“
Hier muss es irgendein Muster geben, dachte sich Sretnik, als die Fäden den blauen Holzklotz wegnehmen. Er müsste es nur finden.
„Das war eine Niete, NOCHMAL“
„Wo bleibt der nächste Zug?! Noch ein!“
„Nächster Zug“
„Nächster Zug, macht doch bitte endlich weiter, was für eine peinliche Veranstaltung“
„Weiter machen, bringt das alles zum Einstürzen!“
„Der nächste Zug, der NÄCHSTE ZUG!“
„Ich brauch den nächsten Zug bitte“
„Weiter, weiter, macht doch endlich weiter", quengelte der Gremlin. Nach Sretniks Abschätzung musste dieser schon viele Schläge kassieren. Wahrscheinlich am meisten von Ahri.
Seine Gegnerin machte ihren nächsten Zug und zog ein hellgrünes Stück heraus, drehte es um und-
ein Grabstein.
Er starrte darauf, auf den hellen Hintergrund und die dunkle Schrift. Er konnte ihre Sticheleien kaum hören, so sehr summte es in seinen Ohren. Wessen Farbe ist das? Wer wird sterben-
Ohne groß darüber nachzudenken, zeigte er mit der Hand auf das Stück in der Luft und ließ seiner Magie freien Lauf. Zuerst verschmähte sich das Holz und zog sich nach ihnen, bis es voller Löcher war und schließlich zerfiel.
Mit großen, aufgerissenen Augen starrte er auf die nun leeren Fäden, die in der Luft hingen. Instinktiv machte er einen Schritt zurück und wechselte seinen Blick zwischen den Fäden und der Fee hin und her.
Zuerst starrte sie ebenfalls schweigend auf die Fäden, bis ihr Körper leicht zu zittern begann und ein seltsames Geräusch aus ihr hervorkam. Holz, das aufgekratzt wurde. Von unten hörte er ein unheimliches Gelächter: „Nächster Zug, haha nächster Zug!“.
Sie drehte ihr maskiertes Gesicht zu ihm und sagte: „Du kannst das Schicksal nicht ändern, dumme Ratte“ und zeigte auf den Turm: „Du bist dran“.
Er schluckte und ging noch einmal um den Turm herum. Okay, denk nach, denk nach! Welches Teil sollte er nehmen?
Er ließ seinen Blick hektisch über den Turm schweifen, aber nichts deutete darauf hin, was ihm helfen könnte. Wie könnte er nur helfen?! Es hatte keinen Sinn, darüber zu verzweifeln. Er würde nie erfahren, was all diese Teile bewirken würden, ob Gutes oder Schlechtes.
Nach einer Zeit, die ihm endlos erschien, als würde er immer wieder den Tod eines anderen mit ansehen müssen, fiel sein Blick auf ein hellgrünes Holzstück. Es war im oberen Teil des Turmes. Die Stücke, die Sie bereits gezogen haben.
Die Farben. Es gab sechs Farben, die, auch wenn es Sretnik nicht wahrhaben wollte, zu seiner Truppe passten. Mit dem Grab, machte das insgesamt neun Symbole die sie zusammen gezogen haben. Wie viele Klötze für jede Farbe gab es…
Schließlich zeigte er auf das hellgrüne Stück. Wenn er sich richtig erinnerte, hatte es ein Herz abgebildet und naja, Herzen sind ja was Gutes! Außer wenn sie sich auf einmal verkrampfen und dann nicht mehr weiter pumpen. Aber sowas passiert ja normalerweise nicht.
„Es gibt keine Regeln, die verbieten, ein Stück erneut zu ziehen, oder?“ fragte er und wartete darauf, dass eine Stimme hinter dem Turm erklang, was schließlich auch geschah: „Bis jetzt gab es keine“ und sie zog mit ihren Fäden das hellgrüne Stück aus dem Turm. Die Strippenzieherin klang nicht begeistert von seiner Entscheidung, als beide sahen, dass dort tatsächlich ein Herz abgebildet war. Es war Sretnik aber egal, was dieser kranker Freak auch immer dachte.
Die hier oben und der da unten.
„Der nächste Zug“
Es gab sechs Farben mit jeweils neun Holzstücken und neun Symbolen. Es war nicht schwer, die Farben zu wählen, von denen die beiden am wenigsten gezogen haben.
Das hier ist ein Spiel. Ein einfaches sogar. Ein Spiel, bei dem er herausfinden konnte, wie es funktioniert und wie er gewinnen kann.
Er starrte auf das Puppengesicht, als sie ein weiteres Stück aus dem Turm zog, ein weiteres hellgrünes mit einem Stern darauf.
Vielleicht war seine Theorie richtig, vielleicht aber auch nicht.
Sie könnte wahrscheinlich die Regeln des Spiels einfach so ändern. Er wusste es nicht.
Was er jedoch wusste, war, dass er diesen Kampf gewinnen konnte. Er konnte gewinnen, indem er sie hier übertrumpfte.
Haltet durch, Freunde. Sie werden alle hieraus kommen, zusammen!