Wer viel Lärm um NICHTS macht, schweigt meist ängstlich und feige oder druckst kleinlaut herum, wenn erschütternde Ereignisse wie Verbrechen und Gewalt über ihn hereinbrechen.
politische Betrachtungen/ Aphorismen
seen from China

seen from Germany

seen from Germany
seen from Colombia

seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from Armenia
seen from China
seen from United States

seen from China

seen from Armenia
seen from United States
seen from China
seen from China
seen from United States
Wer viel Lärm um NICHTS macht, schweigt meist ängstlich und feige oder druckst kleinlaut herum, wenn erschütternde Ereignisse wie Verbrechen und Gewalt über ihn hereinbrechen.
politische Betrachtungen/ Aphorismen
Mediale Glaskinn-Prinzessinnen
LePenseur:"von Fragolin Da wundert sich die linksextreme Filterblase mit ihrem täglichen rituellen Bashing gegen den Innenminister und die Polizei, zu der Linksextreme ja schon immer ein recht distanziertes Verhältnis hatten, weil sie nicht verstehen können, dass sich die blöden Bullen nicht gerne von ihrem radikalen Rand verkloppen lassen, wenn sich die gleichen blöden Bullen nicht auch noch in der täglichen Berichtbestattung sich selbst als „linksliberal“ und „kritisch“ verstehender ultralinker Schmuddelblätter als rassistische und gewaltaffine Drecksäcke eines faschistisch geführten Innenministeriums darstellen zu lassen. Und es kocht der mediale Hexenkessel genau jener Schmierblätter, die sich angesprochen fühlen dürfen, denn jetzt steht die faschistische Machtübernahme bevor, das Ende der Pressefreiheit, der Dolchstoß in den Rücken der selbsternannten, aber von niemandem dazu mit einem Mandat versehenen (was für eine deftige Mischung aus Selbstüberschätzung und Demokratieverachtung spricht) vierten Säule des Rechtsstaates.Was ist passiert?DAS. „Innenministerium beschränkt Infos für „kritische Medien““ So titelt das flamingogetönte Blättchen vom oberen Rand der knallroten Empörungsblase und erfüllt damit gleich die flatterleichte Aufgabe, die Begründung zu liefern, warum das so ist. Denn nirgends werden „Infos beschränkt“. Die Überschrift bereits eine Lüge, um ein falsches, aber der Blattlinie genehmes Bild zu zeichnen – wer das schafft, darf sich nicht wundern, wenn man ihn in Hinkunft mit Vorsicht walten lässt. Denn was schreibt der toiflische Kickl, dass im „Standard“ das Ende der freien Berichterstattung und eine Beschränkung der Information ausgerufen und in den hysterischen Kommentaren der linksextremen Klientel die faschistische Mediendiktatur ausgerufen wird? "Ansonsten erlaube ich mir vorzuschlagen, die Kommunikation mit diesen Medien auf das nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken und ihnen nicht noch Zuckerln wie beispielsweise Exklusivbegleitungen zu ermöglichen ..." Es wird also vorgeschlagen, den Medien vordringlich erstmal gesetzeskonform alle von ihnen angeforderten Informationen zu überlassen. Keinerlei Beschränkung der Informationen. Was sie wissen wollen und laut dem Buchstaben des Gesetzes zu erfahren im Recht sind, werden sie erfahren. Das nennt sich Rechtsstaat, der ja für Linksextreme sofort zum Faschismus wird, wenn keine sozialistische Partei in der Regierung sitzt. Das Blöde ist ja nur, dass Sozialisten in der Regierung erfahrungsgemäß alles andere als ein Garant für einen Rechtsstaat sind; die legen das gerne mal situationselastisch aus. Der zweite Teil beschränkt sich darauf, solchen Medien, die Material vordringlich für eigene Propaganda und zum Zeichnen eines möglichst negativen Bildes der Exekutive missbrauchen, nicht auch noch über den gesetzlichen Rahmen hinaus freiwillig mit Material zu versorgen. Dazu kann man einige Punkte anbringen: Erstens steht es jeder Behörde zu, die Zusammenarbeit mit offen erklärten medialen Gegnern auf das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß zu beschränken. Wurde bisher gegenüber „rechten“ Medien ja ebenso gehandhabt und still geduldet. Die Einhaltung des Gesetzes zur Grundlage des Handelns zu machen ist kein Faschismus, sondern ein rechtsstaatlicher Grundsatz. Zweitens haben Medien, auch wenn sie selbst glauben die vierte Macht im Staate zu sein und deshalb Sonderrechte einfordern zu können, keinerlei Mandat, eine Funktion in einem demokratischen Rechtsstaat zu erfüllen und dafür Sonderbehandlungen einzufordern. Es sind privatrechtliche Unternehmen und als solche mit unklarer Sachlage, wessen Interessen sie wirklich dienen. Kein Bauunternehmer hat ein Recht auf bevorzugte Auftragsvergabe durch staatliche Behörden und kein Medium hat ein Recht auf bevorzugte, den gesetzlichen Rahmen übersteigende Behandlung durch eine staatliche Behörde. Drittens haben das unter Zweitens Genannte auch bisher immer wieder Medien in der Praxis erlebt; es gehört zum normalen politischen Alltag, dass weder „unzensuriert“ noch „Wochenblick“ zu einer Begleitung der Bautätigkeiten am AKH Nord in Wien auch nur fragen brauchen. Ruft deshalb jetzt jemand die faschistische Mediendiktatur im rotgrünen Wien aus? Die Hysterie der Kreischer wirkt lächerlich, wenn man sich anschaut, dass die Blauen wieder einmal nur das Gleiche machen wie die Roten und Schwarzen schon immer. Da sie versprochen hatten, alles besser zu machen, kann man sie dafür kritisieren und sie fragen, ob sie noch alle Kerzen am Kandelaber haben, solche Vorlagen zu liefern, aber das hat nichts mit Faschismus und dem Ende der Pressefreiheit zu tun sondern einfach mit dem Jaulen der getretenen Hunde. Viertens ist es besonders lächerlich, wenn heute rote Zipfelmützchen über den medialen Rasen hüpfen und den Untergang der Pressefreiheit herbeikreischen, wenn ein Innenminister seinen Beamten nahe legt, sich zu überlegen, mit welchen Medien sie sich einlassen, die noch gestern fein still zur Kenntnis nahmen, dass ein roter Bundeskanzler aus reinem prinzessinnenhaften Beleidigtsein über die – in diesem Falle wirklich kritische – Veröffentlichung von SPÖ-Interna mit negativem Bild seines permanent überschätzten Selbst eine Tageszeitung von den Inseraten abschnitt, selbst keine Interviews mehr führte und auch seinem Kanzleramt anempfohl, die Zusammenarbeit auf Eis zu legen.Das ist dokumentiert, liebe Linke! Ich vermute mal, der Kickl sitzt gerade bei einem guten Roten in seiner Kemenate und zerkugelt sich – mal wieder – vor Lachen über den Furor aus Empörung und Hass in der linken Filterblase. Ich kann mich auch kaum noch zurückhalten. Die rasten jetzt echt bald vollkommen aus, wenn das so weitergeht. Die hussen sich gegenseitig so auf, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wie augenzwinkernd von den Roten angekündigt Steine fliegen und die erste Totenkerze aufgestellt wird. Ein weiterer Punkt, über den die linke Blase tobt, ist dieser: „Die Staatsbürgerschaft und der Aufenthaltsstatus von Verdächtigen werden jetzt in Aussendungen explizit genannt. "Dies vor dem Hintergrund einer größtmöglichen Transparenz sowie eines vorhandenen berechtigten Interesses seitens der Bevölkerung beziehungsweise der Medien", lautet die Begründung für diesen Kurswechsel.“ Was ist denn jetzt das Problem, bitteschön? Wurde nicht immer und bei jeder Gelegenheit von links getrommelt, es gäbe keine besondere Kriminalität bei den Asylwerbern und illegal Aufhältigen, die Herkunftsösterreicher würden viel mehr messern, vergewaltigen und prügeln als alle anderen und es wäre eine Lüge, dass Ausländer einen statistisch höheren Anteil an Gewaltverbrechern stellen würden. Wenn also die Polizei jetzt jedesmal mitmelden muss, dass es wieder eine Bande Österreicher war, die über andere Österreicher hergefallen ist und sich eine Messerstecherei geliefert hat und es Österreicher waren, die arme Muslimas auf offener Straße ausgegriffen oder zu vergewaltigen versucht haben, dann ist das doch Wasser auf die Mühlen aufrechter linker Willkommensbefürworter und Gegenrechtskämpfer, oder irre ich mich da? Wovor haben die Angst? Vor der Wahrheit? Nachtrag: Es gibt inzwischen eine über APAverbreitete Reaktion des BMI.Ein kleiner Absatz daraus: „Dass der Verdacht der Voreingenommenheit gegenüber gewissen Medien durchaus nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt sich übrigens auch anhand der aktuellen Berichterstattung: Bereits durch die Betitelung (Kurier: „Geheimpapier: Kickls brisante Medienkontrolle“; Standard: „Innenminister Kickl greift die Medienfreiheit frontal an“) wird eindeutig der Eindruck erweckt, diese Empfehlungen würden persönlich vom Innenminister stammen und/oder seien zumindest in seinem Auftrag geschrieben worden. Tatsächlich war der Innenminister weder Auftraggeber noch Empfänger dieser Mitteilung – ebenso wenig wie Mitglieder aus dem Kabinett des BMI.“ Lügenpresse kalt erwischt. http://dlvr.it/QlH2r4 "
Halluzinationen in der Journallie
LePenseur:"... sind koksbedingt, wie ich hörte, nicht selten. Nur sollte man in diesem Zustand halt keine Artikel schreiben ... Thomas Vieregge wollte es offenbar doch versuchen: Fall Maaßen: Volkszorn zwingt deutsche Koalition zur Wende Angela Merkel, Horst Seehofer und Andrea Nahles suchen am Wochenende neue Lösung für umstrittenen Verfassungsschutz-Chef. Wien/Berlin. Die Stimmung im bayerischen Landtagswahlkampf ist rau, und sie schlägt den Berliner Koalitionsparteien voll entgegen. Das ist zuletzt auch den Parteichefs Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Andrea Nahles (SPD) bei ihren Stippvisiten in München in den vergangenen Tagen nicht entgangen. Die Wähler sind aufgebracht wegen der Beförderung des umstrittenen Verfassungsschutz-Chefs Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär in Seehofers Innenministerium. Die Parteien, insbesondere die SPD, sind mit einem Proteststurm und einer Austrittswelle konfrontiert.(Hier weiterlesen)Ach, jetzt sind schon ein paar SPD-Fuzzis, denen bei der kommenden bayrischen Landtagswahl die Felle wegzuschwimmen drohen, »das Volk«? Und ist es nicht vielleicht doch bloß der Zorn der Medienklüngel, die nach der Enttarnung der angeblichen »Hetzjagden« als plumpe Linkspropaganda ziemlich blamiert aus der Wäsche gucken? Und ist es nicht vielmehr der Zorn einer selbstreferentiellen Blase von Berliner Politruks, die nicht akzeptieren will, daß immer mehr Menschen auf die Lügen und Fälschungen, die diese Politkasper tagtäglich absondern, nicht mehr hereinfallen, sondern es schlicht und einfach satt haben, noch länger verarscht zu werden, und daher zur Konkurrenz gehen? Fragen, die ein Herr Vieregge freilich nicht beantworten wird wollen. Weil er auch kein Interesse hat, sie überhaupt zu stellen. http://dlvr.it/Ql59Th "
Das ORF-Interview mit Putin
LePenseur:"... zeigt nicht nur, welche Schmalspur-Politiker üblicherweise im Westen herumlaufen, sondern auch, wie schnell dem aufgeblasenen Amin Wolf (ORF) die Luft ausgeht, wenn er einem intelligenten, professionell sprechenden Staatsmann wie Putin gegenübersitzt. DiePresse gibt uns das Vergnügen, das Interview im Wortlaut mitzuverfolgen. Besonders possierlich ist darin folgende Dialogpassage:Wolf: [...] Herr Prigoschin betreibt nicht nur Restaurants, er hat sehr viele Firmen, er hat viele Verträge auch mit dem russischen Verteidigungsministerium, er hat sehr, sehr viele russische Staatsaufträge. Er gibt in dieser Troll-Fabrik jedes Monat Millionen Dollar aus, um diese Millionen Fake-Postings zu produzieren. Warum sollte das ein Restaurant-Betreiber machen? Putin: Fragen Sie ihn das selbst! Der russische Staat hat damit nichts zu tun… Wolf: Sie kennen ihn ja sehr gut. Putin: Ja, und? Wissen Sie, ich kenne viele Menschen – in St. Petersburg und in Moskau. Also – in den USA gibt es diesen Herrn Soros, der sich auf der ganzen Welt in alle möglichen Angelegenheiten einmischt. Und mir sagen unsere amerikanischen Freunde oft, die USA als Staat haben damit nichts zu tun, das sei eine Privatangelegenheit von Herrn Soros. Und bei uns ist das eine Privatangelegenheit von Herrn Prigoschin. Das ist meine Antwort. Sind Sie mit dieser Antwort zufrieden?Und man merkte deutlich, daß sich Armin Wolf an dieser Stelle am liebsten in den Allerwertesten gebissen hätte. Großes Kino! Besser war vielleicht nur jene Szene vor einigen Jahren, als US-Außenminister Kerry großaartig vor der internationalen Presse den US-Krieg gegen Syrien für eröffnet erklären wollte, und Lawrow auf einmal mit Vorschlägen aufwartete, die Kerrys Position völlig über den Haufen warfen (köstliches Video hier — ein Kommentarposter hat nicht unrecht, wenn er schreibt: »John Kerry looks like a trained monkey and has the facial expression of a small child that soiled themself« ...) Das ganze Interview mit Putin ist hier zu lesen. Viel Vergnügen! http://dlvr.it/QWCxNc "
Kurz ist Jude
LePenseur:"von Fragolin In der „Alpenprawda“ gehört es ja eigentlich zum guten Ton, Israel, das mit brutalster Gewalt die armen, lammfrommen und unterwürfigen Palästinenser unterjocht, als faschistisches Räuberregime zu entlarven. Dazu ist auch jede Verunglimpfung erlaubt.Oder besser: war.Politisch opportun ist es nämlich gerade, alle möglichen Leute wegen angeblichem schweren Antisemitismus zu grillen. Wenn sich kein „metoo“-Vorwurf aus der Vergangenheit graben lässt, findet man halt irgendwas antisemitisches. Man hat am linken Rand gerade ganz überraschend die Judenliebe entdeckt, was beim gleichzeitigen Hass auf Israel ein zwischen den Beinen recht schmerzhaften Spagat bedeutet. Diesen hat ein alter Karikaturist nicht mehr hinbekommen. Abgesehen davon, dass ich sein Bildchen ebenso geschmacklos finde wie die dümmliche Aussage dahinter, ist das aber eben eine Karikatur. Die fällt unter Meinungsfreiheit. Was sich da jetzt abspielt, ist das genüssliche Schächten mit lächerlichen Vorwürfen. Man schaue sich unter dem Link zum „Stern“ die Karikatur an und stelle sich einfach vor, das Gesicht wäre das von Putin, der Stern fünfzackig und statt dem ESC ginge es um die FIFA-WM. Was wäre passiert? Richtig: nix. Aber so?Der Karikaturist hat, festhalten, Kinder reinholen, Zettel und Stift zum Mitschreiben bereithalten und vor Allem tief durchatmen: große Nase und Ohren gezeichnet!Schockschwerenot!Und wie wir alle wissen, wenn wir bei der Alpenprawda die Redaktionsbüros betreten dürfen, bedeuten große Nasen und große Ohren verzerrende nationalsozialistisch-verhetzende Judenverhöhnung! Seit dieser bahnbrechenden Erkenntnis bleibt eigentlich kein anderer Schluss, als dass Kurz ein Jude sein muss: Damit es mit solch widerlicher Wiederbetätigung ein Ende hat, muss der Redaktionsstubenbetreter von heute mutig allen Umtrieben entgegentreten! „In einer Konferenz soll Feuilletonchef Andrian Kreye gefordert haben, bei Karikaturen künftig ganz auf das Stilmittel der Überzeichnung zu verzichten, um solche rassistischen Stereotype zu vermeiden.“ Frage am Rande: Wie kann man Feuilletonchef werden, ohne überhaupt zu wissen, was eine Karikatur ist? Wenn man bei einer Karikatur auf Überzeichnung verzichten will, ist das, als würde man bei einem Lied auf die Musik verzichten, was jetzt nicht einmal hirnlose Laberköppe wie Farid Bang oder Bushido hinbekommen. Und so weiß selbst die Wissensmüllhalde „Wikipedia“ mehr als dieser Vorzeigeredaktionskollege eines Printerzeugnisses: „Karikatur (von lateinischcarrus ‚Karren‘, also: Überladung, und italienisch caricare‚überladen‘, ‚übertreiben‘) bedeutet die komisch überzeichnete Darstellung von Menschen oder gesellschaftlichen Zuständen, auch mit politischem bzw. propagandistischem Hintergrund.“ Die „Süddeutsche“ hat sich natürlich sofort ekelgeschüttelt von dem Karikaturisten getrennt, der es gewagt hat, seinen Job zu machen. Das wundert mich nicht und man kann dem Mann dazu gratulieren, dass dieser Haufen Medienexperten ihn zukünftig in Ruhe lässt. Denn eine Qualitätszeitung hätte sich eher von einem Feuilletonchef getrennt, der zu doof ist, um zu wissen, was eine Karikatur ist.So bleiben wenigstens die selbstgefühlt progressiv Intellektuellen mit dem Hang zum mentalen Daumenlutschen weiterhin unter sich. http://dlvr.it/QTFXHW "
Zum lesenswerten Unterberger-Artikel
LePenseur:"»Das italienische Erwachen« (hier zu lesen) erscheint folgender Gastkommentar von El Capitan Zur obigen, wie immer fundierten, Analyse fällt mir noch ein weiterer Grund ein, warum unsere Hypermoralmedien diesmal (noch) nicht im Schnappatmungs- und Basedowstadium sind: Die Lage ist ihnen zu kompliziert. Trump, Orban, Strache — das ist einfach. Das löst den pawlow'schen Schreibreflex aus. Iran gegen Saudis? Moslems gegen Moslems? Das ist schon komplizierter. Genauso kompliziert wie linkspopulistisch gegen rechtspopulistisch in Italien. Ganz haben sie es rund um den 200. Geburtstag ihres Übervaters Karl Marx, der ein Ehebrecher, Schnorrer und Aktienspekulant war, noch nicht kapiert: Den linken Mainstream gibt es in Europa nicht mehr. Die vermeintlichen Chirurgen, Systemprogrammierer und Biochemiker, die da ohne Pass daherkamen, haben die Scharia importiert. Was die Linken freudig als letzte Chance beklatscht haben, unsere Gesellschaft zum Tanzen und Rotieren zu bringen, ist ein Riesenproblem, das den roten Mainstream in einen azurblauen verwandelt hat. Bei all dem Chaos bringt nicht einmal mehr der Versuch einer Verköhlmeierung des Landes etwas. Sagen und Märchen durch unsere Traumtänzermedien mögen die Menschen halt nicht mehr so recht. Das Volk hat andere Sorgen als unser nazijagendes geschichtenerfindendes und studentenlieder-verdammendes Schreibproletariat. http://dlvr.it/QSvQ6x "
Ein Cartoon, so bitter ätzend wie unser reales Leben heute ...
LePenseur:" http://dlvr.it/QRr1X7 "
Politischen System opaker Geschlossenheit der BRD
Politischen System opaker Geschlossenheit der BRD
Wir leiden unter einem politischen System opaker Geschlossenheit, zusammengehalten durch eine Unzahl von Spreck-,Denk und Frageverboten, verteidigt von allen “demokratischen Kräften” und zu sich selbst gekommen in einem zehnjährigen Reifungsprozeß als das “System Merkel” In ihm sind die herrschenden Medien und das ist einigermaßen alarmierend nicht mehr der watch dog der Gesellschaft , der mit…
View On WordPress