frau schöne sagte, zwischen den orten treibt immer genau ein stern sein wesen, das ist es, das geheimnis der zusammengehörigkeit.
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frau schöne sagte, zwischen den orten treibt immer genau ein stern sein wesen, das ist es, das geheimnis der zusammengehörigkeit.
im mitmachen inbegriffen.
im mitmachen inbegriffen. bruchstück selten geheuer wie glas am strand – oder oben (himmlische) lust, unten kleinstteile wie schnee oder knöpfe von gestern, so sind alle dinge angefangen. darum versammelt sich das theater. nette leute. viele beschriftete gänge. (ein kellerspiel.) auf den stundenzettel schreibe ich vorher noch wichtige dinge, die hätten und könnten, lebensstücke, steuererklärung und das dorf der großelten trage ich in der brusttasche. dort wache ich auf, als hätte ich ihr haus gekauft nach dem großen brand. planeten und schatten werfen das gleiche prinzip (und bäume). selbstgeflückt die ersten früchte: ein gefühl des geschmacks wie im supermarkt – entscheidend ist das licht, das auf das laub in den auslagen fällt. schlagartig fällt die sehnsucht auf. (gestern)
bring mir die strömung, in die ich einsteigen kann mit voller überzeugung, so brust voraus und gradlinig, hier am ufer, trocken und nüchtern vom rauschen wate ich den streit der lauten und leisen beklommenheiten durch. auch zwei- oder dreimal, dafür bin ich mir nicht zu schade.
See(le)
wir drehen uns, zweifel liegt in der luft wie mond und boote, verflucht ist die liebe in leibern – leerstellen spricht man nicht aus. ich sehne mich bitter nach einer verfolgung, die zu verstehen gibt (grenzerfahrung), dass ich, wie ich beliebig bin, beliebig entschwinde – eine matte seite nach der anderen und auf dem foto hat sein lächeln diese ehrlichkeit.
mein himmel ist heute so viel weicher
zwischen den vorstellungsreihen
so zwischen den vorstellungsreihen arme (und) äste am werk, jeder ohne alternative, so schweift der blick ins unwahrscheinliche (groß geschrieben), rutscht aus als mensch ins fremde – beleuchtung, stadtwald, ameisen fliegen im beton, regungen, zerstreuung, laub bedeckt, wie es aussieht, zieht die welt weiter und die erde zieht sich um, doch nur hier auf meiner seite (ob das jemand wissen will, wird nicht gefragt). damit könnte ich förster sein und dabei helfen, die arme und die äste anzuheben, das abzustreifen, was scheidet. ich in lumpen aber gründlich bei der arbeit, danach habe ich ausgedient und werde frieren.
wir konnten uns hin aufzählen lassen köpfe gen himmel, countdown hinter dem mond her und das wetter fühlen wie an dem einen samstag – da musstest du nicht arbeiten – an deinem leben – da das glück (oder wie es heißt) so offenliegend, so verwundbar (nackt), so auserlesen; nur trost ist kaum zu spüren, jetzt. wir wissen, ein blick genügt dafür, uns schwemmt bewölkter himmel und die stimme, die zählt, versagt, die zwei blieb aus vor der eins – wir hatten gewollt. die liebe des mondes geht nur für stunden unter (als farben und fragen).