Die 41. Mülheimer Theatertage NRW gehen morgen zuende. Sieben Autoren von Uraufführungen des vergangenen Jahres waren für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. In den neuen Theaterstücken überwogen längere Monologe, Sprachspiele, Rhythmisierungen und musikalischer Klang. Auf Kultura Extra besprachen wir alle Inszenierungen:
The Situation von Yael Ronen und Ensemble (Maxim Gorki Theater, Berlin)
Buch (5 ingredientes de la vida) von Fritz Kater (Schauspiel Stuttgart, Münchner Kammerspiele)
Und dann kam Mirna von Sibylle Berg (Maxim Gorki Theater, Berlin) °Gewinner des Publikumspreises°
Drei sind wir von Wolfram Höll (Schauspiel Leipzig) *Gewinner des Mülheimer Dramatikerpreises*
Zweite allgemeine Verunsicherung von Felicia Zeller (Schauspiel Frankfurt)
Dosenfleisch von Ferdinand Schmalz (Burgtheater Wien, Deutsches Theater Berlin)
Bilder von uns von Thomas Melle (Theater Bonn)
[Bilder von oben nach unten:
Bilder 1-2: Denis Grafe performt im Eingangsbereich der Mülheimer Stadthalle bei den “Szenetauchern”;
Bild 3: Stadthalle in Mülheim an der Ruhr
Bilder 4-6: Schlussapplaus zu “Zweite allgemeine Verunsicherung” von Felicia Zeller, Autorin zweite von rechts;
Bilder 7-8: Schlussapplaus zu “Dosenfleisch von Ferdinand Schmalz, Autor zweiter von rechts;
Bilder 9-10: Anschlussdiskussion mit Einbezug von Publikumsfragen]