43 Tote bei Busunfall in Frankreich. In den Morgenstunden sind nahe der südwestfranzösischen Stadt Libourne ein Reisebus und ein Lkw zusammengeprallt und haben Feuer gefangen. 43 Menschen kamen ums Leben, acht weitere wurden verletzt. Zur Meldung
De Maizière spricht von Einigung über Transitzonen. Nach Aussage von Innenminister Thomas de Maizière hat sich die große Koalition "grundsätzlich" auf die Einrichtung von sogenannten Transitzonen verständigt: An der Grenze sollen Flüchtlinge kontrolliert und gegebenenfalls sofort wieder zurückgeschickt werden. Zuvor hatte sich die SPD stets gegen solche Registrierungszentren gewehrt. Ob die Parteien sich jetzt tatsächlich geeinigt haben, ist jedoch unklar. Laut einer Regierungssprecherin steht eine endgültige Entscheidung noch aus. Zum Bericht
Theo Zwanziger belastet DFB-Präsident Niersbach schwer. Das Nachrichtenmagazin Spiegel hat einen neuen Bericht zur WM-Vergabe 2006 veröffentlicht. Der ehemalige DFB-Präsident Zwanziger sagt darin, es habe "eindeutig" eine schwarze Kasse gegeben. Wolfgang Niersbach habe davon gewusst. Die Details
Vorwürfe gegen Opel wegen Abgastest. Die Deutsche Umwelthilfe hat bei Abgasmessungen an einem Opel Zafira Unstimmigkeiten festgestellt: Die Stickoxid-Werte sollen zwei bis dreimal so hoch gewesen sein wie erlaubt. Opel wehrt sich gegen die Vorwürfe. Joachim Becker erklärt, worum es geht.
von David Pfeifer, SZ am Wochenende
Es war einmal
Im neuen DFB-Museum soll mit Kinderaugen auf Pokale und Programmhefte geschaut werden. Die alten Helden stehen dort jung und schön in den Vitrinen. Dabei straucheln sie längst als sinistre Alte durch die peinliche Gegenwart des Jahres 2015.
"Obwohl ich mich derzeit mehr für Rugby als für Fußball interessiere: Was Holger Gertz auf der Seite Drei über den Verlust alter Helden und den Zeitenwandel im Sportjournalismus geschrieben hat, ist so schön und nostalgisch, dass ich fast noch nachträglich Fußballfan werde möchte." Zum Artikel
3 aus 24 - Meistempfohlen heute
Rassisten spenden unfreiwillig für Flüchtlinge. Ein Euro pro Hetz-Kommentar: Unter dem Motto "Hass hilft" soll auf ungewöhnliche Weise Geld gegen rechts und für Flüchtlinge zusammenkommen.
Plastiktüte? 20 Cent! Maximal 40 Plastiktüten pro Kopf: Um dieses Ziel zu erreichen, sollen sie künftig mindestens 20 Cent kosten.
Ich sehe was, was du nicht siehst. Für jeden ist München etwas anderes. Wir haben mal ein paar Klischee-Blicke auf die Stadt in Karten übersetzt.
Plastiktüten für 20 Cent oder mehr - was sagen Sie dazu? Adi Mönnig zweifelt am Nutzen für die Umwelt: "Ich glaube nicht, dass das Problem mit dem Plastikmüll über den Preis für Tüten beseitigt werden kann. Es fehlt leider vielen Menschen der Sinn für den verantwortungsvollen Umgang mit Verpackungsmaterial." Sadie verspricht sich mehr von anderen Ideen: "Ich hätte keine Probleme damit, mehr für eine Plastiktüte zu bezahlen. Für weitaus sinnvoller halte ich es jedoch, recycelbare Produkte, wie z.B. die auf Maisstärke basierenden Tüten herzustellen." Diskutieren Sie mit uns.
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