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Ich war auf einer Reise in die Vergangenheit und traf auf die UdSSR im Jahr 1960, das Jahr in dem noch nicht einmal ein Gedanke an mich verschwendet wurde. Momente in denen ich mir überlegt hatte wo ich eigentlich gelandet bin, das Handy funktionierte nicht, kein Kontaktloses bezahlen, nicht einmal Kreditkarten oder Terminals an den Kassen. Kein Geldautomat und als ich eine Fahrkarte am Schalter kaufen wollte fragte sie mich ob ich in Rubel bezahle oder in Leu zahlen möchte. Vor der Abfahrt wollte ich einen Kaffee kaufen und ein süßes stückle aber sie sagte nur 8, 8 was dachte ich mir und gab ihr 8 Leu. Sie gab es zurück und sagte nein, keine 8 Leu, Rubel, 8 Rubel und ich schaute sie an und erwiederte "Griwna?" .... Nein sie wollte wirklich Rubel und der Wechselkurs war teurer als Leu oder Griwna... Ich war also in Transnistrien angekommen, ein Ort der in der Zeit stehen blieb, an dem russische Fahnen wehen und die Landessprache Russisch ist. Kaum jemand spricht Fremdsprachen und die Menschen laufen in der Kälte herum wie zu tiefsten Sowjet Zeiten... ... #contrasts #contrastes #transnistrien #contrast #tiraspolcity #russische #transnistrien2018 #тирасполь❤️ #transnistriens #contraste #тирасполь #tiraspolfoto #tiraspol #russisch #postsoviet #postsowjet #flags #flaggen #fahnen #russischefahne #russischeflagge #russiancity #russianflag #weissblaurot #oldcity #russlandtreue #tiraspoltransnistra #tiraspoltravel #transnistria #transnistriatravel (hier: Tiraspol) https://www.instagram.com/p/Bq-lGrihqRR/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1f9ji6eh6ug2r
Republik Moldau: Ein Brennpunkt kann bereits im kommenden Jahr 2019 entstehen
Republik Moldau: Ein Brennpunkt kann bereits im kommenden Jahr 2019 entstehen
Das Thema Einheit (Unionismus) in der Republik Moldau ist ein ewiger Streit und der Grund für die grundlegende Opposition von Anhängern und Gegnern der moldauischen Obrigkeit. Die moldawische Gesellschaft ist in zwei politische Pole unterteilt, von denen einer davon träumt, sich mit Rumänien zu vereinigen. Der Anfang dieser politischen Konfrontation wurde in den späten 80er Jahren des letzten…
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Rockergruß versus Drudenfuß
#Drudenfuß oder #Rockergruß? Der Träger dieses #T-Shirts hat diese essentielle Frage des Lebens für sich entschieden ... nämlich nicht. Jewgeni und Wassili aus dem fernen #Transnistrien sind ebenfalls zu dieser #Entscheidung gekommen. Nach einer langen Diskussion mit den #Geistern der Vergangenheit, haben sie diese einfach ignoriert, sich nicht für die eine oder andere Variante entscheiden und sind ihrer #Mission gefolgt. Sie leisten "Widerstand unter dem Stern" durch die aberwitzige Nutzung von archaischen Technologien. Das ist aber eine andere Geschichte - hier ist der Link zum #T-Shirt: https://texorello.org/de/M21/?Rockergruß+versus+Drudenfuß.html
Revolutionärer Rockergruß
#Drudenfuß oder #Rockergruß? Der Träger dieses #T-Shirts hat diese essentielle Frage des Lebens für sich entschieden... Für Jewgeni und Wassili aus dem fernen #Transnistrien ist das nicht so einfach. Sie können sich selbst nach einer langen Diskussion mit den Geistern der Vergangenheit nicht für die eine oder andere Variante entscheiden. Ungeachtet dessen, für rockende #Revolutionäre hier das Rockergruß-T-Shirt zum "Widerstand unter dem Stern". https://texorello.org/de/M22/?Revolutionärer+Rockergruß.htm
Revolutionärer Drudenfuß
#Drudenfuß oder #Rockergruß? Der Träger dieses #T-Shirts hat diese essentielle Frage des Lebens für sich entschieden... Für Jewgeni und Wassili aus dem fernen #Transnistrien ist das nicht so einfach. Sie können sich selbst nach einer langen Diskussion mit den Geistern der Vergangenheit nicht für die eine oder andere Variante entscheiden. Nun, für T-Shirt-Liebhaber, die dazu ebenfalls nicht in der Lage sind, gibt es eine andere Variante... Ungeachtet dessen, für #Mystiker hier das Drudenfuß-T-Shirt zum "Widerstand unter dem Stern". https://texorello.org/de/M20/?Revolutionärer+Drudenfuß.html
Kalt, unbeständig und herbstlich, regnerisch ist der Sommer dieses Jahr in Deutschland. So fiel es Martin und mir nicht sonderlich schwer, unser Taschen zu packen und Richtung Süden nach Transnistrien zu reisen, um meine Familie zu besuchen und die letzten richtigen Sommertage zu genießen. Natürlich nicht ohne einen Plan und Mitbringsel für die mit uns befreundeten Nachwuchs-Rennfahrer aus der Sportschule СДЮШОР N.3, die wir schon im Januar besucht haben (zum nachlesen hier).
Dies Mal wollten wir dort Radsportbekleidung übergeben, die freundlicherweise Stephan Haase, David Weinreich und unsere eigene Kleiderschränke zu Verfügung gestellt haben. Die Wiedersehensfreude mit der Radsportgruppe um den Trainer Wjatscheslaw A. Schewtschuk war groß. Fröhlich haben uns die Jungs aus der Radsportabteilung und ihr Trainer über die sportlichen Erfolge dieser Saison berichtet. Unser Freund Sascha (Alexandr Tkatschenko) hat sich für die moldauische Jugend-Nationalmannschaft qualifiziert und ist in dieser Saison viele internationale Etappenrennen im Ausland gefahren. Dort konnte wertvolle Rennerfahrung sammeln und mit soliden Ergebnissen überzeugen.
Aus einer einfachen Übergabe von mitgebrachten kunterbunten Spendensachen wurde schnell eine gemeinsame Trainingseinheit: Martin und ich durften die Jungs beim Training begleiten. Die Nachwuchsfahrer in einer perfekt ausgerichteten Windstaffel mit sauberen Ablösungen, der Trainer auf dem Moped hinterher und das alles mit einer ordentlichen Portion Wind und Höhenmeter. Für mich war dieses Training stellenweise sogar schwerer als ein Rennen. Und als die Jungs dann ihre individuellen Intervalle fahren mussten, musste ich noch ein 10-km langes Motortraining mit dem Trainer absolvieren.
Das war nur zum warm werden. Am 6.-8. September wurde in Tiraspol ein Etappenrennen ausgetragen, um der im Transnistrischen Konflikt ums Leben gekommene Radrennfahrer Brüder Skrebniky zu gedenken. Über die drei Tage haben die Nachwuchs-Rennfahrer aus Transnistrien und aus dem benachbarten Moldawien beim 10km Einzelzeitfahren, 45-km Straßenrennen und 20-km Paarzeitfahren ihre Kräfte gemessen. Zum ersten Mal durften auch die Jedermänner und –frauen mitmachen und Martin und ich haben das Angebot ohne zu zögern angenommen. Zu unserem Staunen hat das lokale Fernsehen im Abendprogramm ausführlich über das Etappenrennen berichtet und die Interviews mit den Favoriten und Organisatoren übertragen.
Es hat uns viel Spaß gemacht ein Teil dieser Veranstaltung zu sein, mit Rennfahrern, Trainern und Radsportfunktionären zu sprechen und sich auszutauschen. Wir haben viel geschwitzt, gelacht und zwischendurch geflucht (beim Straßenrennen bin ich hinter einer Kolonne Mähdrescher stecken geblieben). Wir kommen zurück nach Berlin mit dem Kopf voller neue Eindrücke und Ideen und freuen uns jetzt schon über den nächsten Besuch bei den Jungs aus СДЮШОР N.3.
VC