Es ist jetzt seine Hütte. Mit einer traumhaften Aussicht auf das Tal von Greve und die umliegenden Hügel, umgeben von herbstlichem Gold, das sich Tag für Tag vermehrt. Doch er nimmt die Schönheit nicht wahr. Eine Ahnung von Nebel kriecht durch die Wälder, zerfleddert, und verschwindet ins Nichts. So wie sein Leben? Joshua wartet. Wie eine Statue, leblos, einsam, hilflos. Wie soll es weitergehen? Mein Biograf ist abgereist, die Hütte kalt, dunkel, still. Warum bin ich noch hier, warum hat er mich nicht mitgenommen? Will er mich vergessen? Jeden Tag haben wir uns über mein Leben unterhalten, Szenen festgehalten, aufgeschrieben, umgeschrieben, verworfen. Das Ende ist noch fern. Es gibt noch so viel zu erzählen. Der Showdown mit Braxton, wie wird er ausgehen? Leben oder Tod? Die Freundschaft mit Billy, dem Mörder seiner Mutter – ja, genau, gute Frage, wie sollte so was möglich sein? Er wird kommen. Bestimmt. Der Schreiberling kann nicht ohne mich Leben. Er holt mich zu sich, und dann schreiben wir die Geschichte zu Ende. Bald. Tagebuch eines Romans: Keine Sonne wärmt das Land, Epilog #keinesonnewaermt #Dreamwhisperer #Autor #Schriftsteller #traumfluesterer












