Wo sind die Umfahrungsbefürworter geblieben?
Denn wenn man die ganzen aktuellen Flyer, Internetseiten und die im Zuge des Wahlkampfs veröffentlichten Texte liest, werden zwar viele “Argumente” gegen den B 2 Tunnel erneut laut in die Welt hinausgeschickt, aber ich lese nicht einmal ansatzweise etwas Vergleichbares zum Thema Nord-Ost-Umfahrung.
Gibt es nur noch Tunnelgegner und Tunnelbefürworter in Starnberg?
Wo sind die Umfahrungsbefürworter geblieben?
Oder sind gar die Gruppierungen UWG, DPF, CSU, SPD, FDP, B90/Grüne und BLS, die 2017 den Kompromiss “Tunnel bauen - Umfahrung planen” beschlossen bzw. aktuell nachträglich akzeptieren, die einzigen verbliebenen Umfahrungsbefürworter? Das könnte frau/man fast glauben.
Wissen die Tunnelgegner selber, dass sie als Umfahrungsbefürworter dem Wählerinnen und Wähler etwas versprechen müssten, was sie auch dieses Mal nicht einhalten könnten?
Also doch „Tunnel oder Nichts“?
Und wenn ich aktuell wieder das Thema “Rodungen” höre, sollte sich jeder bewusst werden, wie viel Grünflächen für den B 2 Tunnel (teilweise nur temporär) gerodet werden und wie viel Grünflächen für einen alternative Lösung gerodet werden müssten.
Für eine Veränderung beim externen Durchgangsverkehr durch die Stadt gibt es aktuell nur eine einzige realistische Lösung - und die befindet sich bereits in der Umsetzung.














