The Mocking Bird and The Scoffing Bird Grew Silent by aleah michele on Flickr.
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The Mocking Bird and The Scoffing Bird Grew Silent by aleah michele on Flickr.
Tyler Ford.
BLURRING THE BOUNDARIES OF GENDER AND RACE. “Navigating boundaries as a biracial agender person.”
https://medium.com/matter/what-it-means-to-be-me-ad966472a015#.we3bu6dgs
http://americano.design/Medium-com
The second single from teen Prodigy Phoebe Austin. I CAME HERE TO WIN (part 1) All about the pain and torture of living through bullying or exclusion and finding a mindset to rise from it. Single release Monday 6th of May on all Major Online platforms. Directed by Stevie Eagle E Produced by Shlepp Entertainment Ltd DOP - Santoshi Padhiar Shot on Location in UK Featuring 9 times world Champion Tyler Ford BCA Scenes from the Film 'The Huntsman' Directed by Rick Manning. Also Starring: Lamissah La Shontae, Mark Sears, Si Dwyer, Stevie Jayne, Ollie Webb. Special Mention to BulliesOut. If you are having any issues with bullying contact Bullies Out at www.BulliesOut.com #PhoebeAustin #TylerFord #TylerFordBCA #Icameheretowin #Bulliesout #ShleppEntertainment #StevieEagleE #Sudbury #Awardwinner #SingerSongwriter https://www.instagram.com/p/BxLJUsFH_i2/?igshid=1ciwqse43xut
„Ich brauche kein Geschlecht“
Ein Essay von Tyler Ford
Als Kind gab es zwei Dinge, die ich mir jede Nacht vor dem Einschlafen gewünscht habe: eine Zahnspange (ich war seltsamerweise besessen von der Kieferorthopädie) und andere Geschlechtsteile. Ich wusste noch nicht so viel über Geschlecht, aber ich wusste, dass das Wort „Mädchen“ so unpassend war wie die Röcke, die ich mich weigerte zu tragen. Ab dem dritten Lebensjahr bestand ich darauf, dass mein Körper nicht mein eigener war und nicht der, den ich wollte. Was „da unten“ war, hat sich in einer Weise falsch für mich angefühlt, die ich nicht beschreiben kann, aber ich wusste, dass es Menschen da draußen gab, die andere Geschlechtsteile hatten als ich und ich dachte, dass ich diese wollen könnte. Alle haben mich „Tomboy“ genannt; ich gab mich nur damit zufrieden, weil „Junge“ die Hälfte dieses Wortes ausmachte.
Doch als ich älter wurde, wollte ich Dinge erleben, die Mädchen erleben. Ich wollte dazugehören, ich wollte ein normales Teenagerleben führen – so wie ich es in Filmen gesehen habe. Und ich wollte von meinen Freund*innen wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Vor allem wollte ich erwachsen werden um eine Frau zu sein, weil ich die Frauen, die in meinem Leben waren, liebte und ich wollte mich mit ihnen identifizieren. Mein Wunsch als Junge zu leben und meine Unfähigkeit mich wie ein Mädchen zu fühlen, haben mich in die eine Richtung gedrängt und mein Wunsch, mich endlich in das einzufügen, was andere „Realität“ nennen – scheinbar der einzige Weg zur Normalität – drängten mich in die andere.
Manchmal habe ich mich wie Schaumgummi gefühlt – mit einem wirklich beschissenen Geschmack- das so lange gezogen wurde, bis ich mich nicht wiedererkennen konnte.
Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich wie auf einem Pendel hin- und herschwingend, um herauszufinden, auf welcher Seite – Junge oder Mädchen – ich mich zwangsweise wohl fühlen würde.
Ich war jahrelang verzweifelt auf der Suche nach irgendeinem Gefühl von Stabilität, einem Gefühl von Zugehörigkeit zu einem dieser beiden Geschlechter, einem Gefühl, dass ich überhaupt irgendwo hingehörte.
Ich habe ein Jahr in BHs und Miniröcken verbracht und das nächste mit dem wöchentlichen Spritzen von 200mg Testosteron. Ich konnte meinen Körper verändern, andere Kleidung anziehen, meine Angewohnheiten und meine Sprache ändern und nichts davon konnte mein verwirrtes Herz ändern, das jedes Mal wie verrückt geschlagen hat, wenn ich versucht habe bei einem Geschlecht zu bleiben und ihm beibringen wollte sich richtig zu verhalten.
Während meines ganzen Lebens (und jetzt immer noch), haben die Leute mich als Zwischending zwischen männlich und weiblich betrachtet. Ich bin bei nichts „zwischendrin“ – außer den Grenzen der westlichen Geschlechterbinarität.
Meistens möchte ich die Tatsache, dass mein Körper überhaupt existiert, ignorieren. Ich bin ein wandelndes Gehirn; ich bin eine Sterngalaxie; ich bin unfähig, darin festgehalten und durch etwas so Begrenztes definiert zu werden. Meine Pronomina (they/them, [ neutrales Pronomen im Englischen ]) sind sowohl ein gellender Schrei gegen eine Geschlechterzuweisung ohne meine Zustimmung, als auch eine Art, wie ich sowohl alles, was ich bin und alles, was ich nicht bin, einschließen kann. Ich brauche nicht in eine oder zu einer Identität passen um zu existieren, um zu überleben, um es anderen Menschen recht zu machen. Ich brauche Platz und ich brauche Freiheit; ich brauche Mitgefühl und ich brauche Herzlichkeit; ich brauche Offenheit und ich brauche Verständnis; ich brauche meine eigene Liebe. Ich brauche kein Geschlecht.
[ Übersetzt von Anja ]
Originaltext: http://everyoneisgay.com/i-do-not-need-gender/
Never allow yourself to be embarrassed by your passions. Embrace what makes you happy, and screw anyone who tries to stop you. #tylerford
Tyler Ford is one of my favorite people. They make me feel safe, loved, and accepted. Those are things my family (parents) are supposed to do for me, but I look to celebrities like Tyler (or Mitch Grassi) to replace that with. And I can't even complain because these people mean the world to me and I don't know what I'd do without them 💜
“Heavenly.” (by @tylerford)
do you remember the first time you were called annoying? how your breath stopped short in your chest the way the light drained from your eyes, though you knew your cheeks were ablaze the way your throat tightened as you tried to form an argument that got lost on your tongue? your eyes never left the floor that day. you were 13. you’re 20 now, and i still see the light fade from your eyes when you talk about your interests for “too long,” apologies littering every other sentence, words trailing off a cliff you haven’t jumped from in 7 years. i could listen to you forever, though i know speaking for more than 3 uninterrupted minutes makes you anxious. all i want you to know is that you deserve to be heard for 3 minutes for 10 minutes for 2 hours forever. there will be people who cannot handle your grace, your beauty, your wisdom, your heart; mostly because they can’t handle their own. but you will never be and have never been “too much.”
Tyler Ford "too much"