Na dann... Uni Mainz halt. #technikeristinformiert???

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Na dann... Uni Mainz halt. #technikeristinformiert???
Not travel-related, but sometimes work can feel like a short holiday.
Tagt Euch selbst, ich bin “auf einer nassen Ebene ausrutschen”.
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thin section - muscovite
Versuchsplanung und Güteaspekte im Kontext von Evaluationsuntersuchungen
1. Was versteht man unter Teststärke, was unter Effektstärke? Wie hängen beide Größen mit der Stichprobengröße zusammen?
2. Wie bestimmt man Effektgrößen, und welche Werte gelten als klein, mittel, groß?
3. Wie sollte man die Stichprobengröße seiner Untersuchung planen – welche Parameter sollte man berücksichtigen?
4. Was ist der Unterschied von Zusammenhangshypothesen und Unterschiedshypothesen? Inwiefern können sich beide auf denselben Sachverhalt beziehen (Beispiel)?
5. Wie sieht ein „klassisches“ Evaluationsdesign zum Nachweis der Effektivität einer Intervention aus? Aus welchem Ergebnisschema kann man eindeutig auf die Wirksamkeit der Intervention schließen (Ausschluß von alternativen Erklärungen)? Welche Ergebnisschemata sind hinsichtlich dieses Schlusses mehrdeutig, und lassen alternative Erklärungen zu?
6. In welcher Weise ist das Experiment anderen Beobachtungsformen bezüglich der ermöglichten Schlussweisen überlegen? Warum können in Evaluationsuntersuchungen oftmals nicht echte Experimente durchgeführt werden? Was zeichnet Quasi-Experiment und Ex-Post Facto Untersuchungen aus?
7. Erläutern Sie die Begriffe der internen Validität und der externen Validität. Wie kann man diese bestimmen, bzw. Daten hierzu erheben?
8. Erläutern Sie die Begriffe der Kriteriumsvalidität und der Konstruktvalidität. Mit welchen Methoden kann man diese Validitätsarten bestimmen, und warum haben sie in der Evaluationsforschung eine zentrale Wichtigkeit?
9. Erläutern Sie Methoden der Kriteriumsvalidität, die auf der Bestimmung einer biserialen oder punkt-biserialen Korrelation beruhen!
10. Erläutern Sie den Multi-Trait-Multi-Method Ansatz zur Bestimmung der Konstruktvalidität!
Statistische Prüfverfahren
1. Welche Voraussetzungen hat der t-Test a) für unabhängige Stichproben b) für abhängige Stichproben?
2. Warum ist der t-Test für abhängige Stichproben im allgemeinen teststärker als der t-Test für unabhängige Stichproben. In welchem Fall ist er es nicht?
3. Wenn die Voraussetzungen des t- Tests grob verletzt sind, welche Möglichkeiten bestehen dann noch, die Unterschiedshypothese zu prüfen? Beschreiben Sie die dann in Frage kommenden Verfahren. Haben diese ebenfalls Voraussetzungen, die zu beachten sind?
4. Warum heißt die Varianzanalyse (ANOVA ) wie sie heißt, obwohl sie doch die Unterschiedlichkeit von Mittelwerten zwischen mehreren Bedingungen prüft?
5. Was sind die zentralen Annahmen des Prüfmodells der Varianzanalyse? Wie wird in der Regel getestet bei der ANOVA a) für unabhängige Stichproben b) für abhängige Stichproben?
6. Welche Bedeutung hat der F-Test, d.h. was prüft er eigentlich?
7. Wie ist die Quadratsummenzerlegung in der ANOVA a) für unabhängige Stichproben b) für abhängige Stichproben?
8. Erläutern Sie die Kenngrößen Eta-Square und partial Eta Square!
9. Welche Voraussetzungen hat die ANOVA a) für unabhängige Stichproben b) für abhängige Stichproben, und welche dieser Voraussetzungen sind kritisch für die Gültigkeit des F-Tests (Vermeidung progressiver Fehlschlüsse) ?
10. Was versteht man unter einer statistischen Interaktion? Geben Sie ein Beispiel, erläutern Sie mithilfe einer Zeichnung!
11. Welche Probleme tauchen auf, wenn man mit paarweisen Mittelwertevergleichen innerhalb eines signifikant gewordenen Faktors oder einer signifikant gewordenen Interaktion prüfen möchte, welche Bedingungen sich von welchen anderen signifikant unterscheiden (Kontrastanalyse)? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es für diese Probleme und welche Eigenschaften haben die verschieden Lösungen? Warum sollte man in der Kontrastanalyse möglichst sparsam testen?
12. Varianzanalysen ermöglichen auch die Verwendung von Kovariaten. Welches Problem löst man hierdurch? Welche Annahmen werden hierbei gemacht, und müssen erfüllt sein? Gibt es andere Möglichkeiten zur Kontrolle des Effektes von Drittvariablen?
Normalverteilung, Skalen und Transformationen
1. Messskalen werden nach Skalenniveaus unterschieden. Was versteht man darunter? Welche verschiedenen Skalenniveaus gibt es?
2. Intervallskalen haben in der psychologischen Messing eine besondere Bedeutung, warum? Inwiefern treten Intervallskalen in der psychologischen Messung „natürlicherweise“ auf (denken Sie an psychologische Tests)?
3. Welche Skalentransformationen sind auf Intervallskalen zulässig? Was bedeutet „zulässige Transformationen“ auf einem Skalenniveau?
4. Was sind die wichtigsten und geläufigsten linearen Transformationen ?
5. Inwiefern verändern sich Wahrscheinlichkeitsverteilungen bei linearen Transformationen: a) die Verteilungsform; b) Mittelwert; c) Varianz? wenn man 2 transformierte Variablen betrachtet: d) die Produkt-Moment Korrelation r xy; e) die Kovarianz cov(x,y)?
6. Was hat die z-Transformation mit der Normalverteilung zu tun? Wie verändert sich die Normalverteilung von Daten, wenn man die Daten einer z-Transformation unterzieht?
7. Warum ist die Normalverteilung eine so wichtige Verteilung? In welchem Zusammenhang tritt sie beim Testen von Hypothesen auf?
8. Wie kann die Annahme der Normallverteilung bei der Konstruktion von Skalen benutzt werden? Welche bekannten Beispiele für Skalenkonstruktion mit Hilfe der Normalverteilung gibt es in der Psychologie?
9. Was versteht man unter einer Thurstone-Skala?
10. Inwiefern sind psychometrische Persönlichkeitstests Skalen?