Das Auge sieht sich selber nicht.

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Das Auge sieht sich selber nicht.
Durch den Bildungsplan und den Aktionsplan [der rot-grünen Landesregierung] soll die pseudo-wissenschaftliche Gender-Ideologie durchgesetzt werden. Dies geschieht unter dem Deckmantel grundsätzlich positiver Werte wie Toleranz, Antidiskriminierung, Vielfalt und Gleichberechtigung, die zu Kampfbegriffen umdefiniert werden. Die AfD möchte die Schüler und Kindergartenkinder in Baden-Württemberg vor dieser bewussten Irreführung schützen. Die AfD fordert, die Familie in Schulbüchern positiv und realitätsnah darzustellen. Schulbücher, welche die Familie relativieren und zugleich gesellschaftlich kaum relevante Konstellationen (LSBTTIQ) überhöhen, sollen für den Gebrauch an öffentlichen Schulen nicht zugelassen werden."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 30
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf
"Die AfD sieht den Wert des Menschen unabhängig von seinen privaten Interessen, seiner sexuellen Orientierung und seiner allgemeinen Lebensgestaltung. Deshalb stellen wir uns entschieden gegen die volkserzieherische Überhöhung von nicht heterosexuellen Menschen und gegen die Dekonstruktion der Familie. Aufgabe der Bildung muss es sein zu vermitteln, dass die Geschlechter aufeinander zugeordnet sind, einander ergänzen und es geboten ist, einander in Achtung zu begegnen."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 30
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf
"Die AfD wendet sich gegen Diskriminierung, auch die Diskriminierung von LSBTTIQ-Menschen und eingetragenen Lebenspartnerschaften. Deren Gleichstellung mit der Ehe lehnt die AfD jedoch ab, da nur die Ehe zwischen Mann und Frau eine Familie begründen kann."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 32
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf
"Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Willkommenskultur für Un- und Neugeborene ein und wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder sie gar zu einem 'Menschenrecht' zu erklären. Schwangeren in Not müssen konkrete Hilfen angeboten werden, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 31
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf
"Projekte und Lehrstühle an Hochschulen sollen helfen, den Wert von Ehe und Familie darzustellen und nicht –wie im Falle von Gender-Studies – genau das Gegenteil bewirken."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 31
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf
"Die AfD fordert, dass alle Gelder für die Gender-Forschung und diesbezügliche Projekte und Lehrstühle an Hochschulen gestrichen werden."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 31
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf
"Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Kind darin gestärkt wird, sein biologisches Geschlecht anzunehmen."
Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 31
https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/02/Landtagswahlprogramm_AfD-BW_2016.pdf