Vielleicht war ich der Einzige, der geblieben ist, als es nichts mehr zu holen gab. Der gegeben hat, ohne zu fordern. Der Wärme gespendet hat, als die Kälte alles umschloss. Der still anwesend war, wenn die Einsamkeit zu laut wurde. Der Verständnis hatte – immer –, aber selbst nie verstanden wurde.
Vielleicht war ich genau das: Jemand, der leise geliebt hat, und dessen Liebe niemand wirklich sehen wollte.
Vielleicht war ich nie genug für die, die ich alles nannte. Die für mich alles waren. Aber ich war echt. Authentisch. Sensibel. Ich habe mich stark gemacht – für andere. Nur für mich selbst nie genug.
Aber ich war da. Immer. Auch wenn mich niemand sah. Auch wenn mich niemand wahrnahm. Ich war da.












