“Kuschelig und teurer” oder “dichter und für alle” ...
Wie immer wird es dazu unterschiedliche Meinungen zu geben.
Die Einen möchten, dass Starnberg in Bezug auf die Zahl der Einwohner so bleibt wie es ist und auch die Dichte der Bebauung möglichst sich nicht verändert. Die Folge davon wäre mit dem bekannten “Zuzugsdruck” in den nächsten Jahren, dass die Preise für Miet- oder Kaufimmobilien wohl eher steigen werden und die jüngere Generation dann wohl Starnberg tendenziell mindestens zeitweise den Rücken kehren würde.
Die Anderen möchten eine moderate Verdichtung in der Innenstadt auch mit Häusern, die auch kleinere Wohneinheiten anbieten, damit gerade möglichst viele auch in Starnberg wohnen können, die auch bisher in Starnberg arbeiten und leben oder hier geboren sind und sich ein eigenes Zuhause leisten wollen.
Jetzt ist guter Rat teuer?
Ich persönlich favorisiere eine moderate Innenstadtverdichtung in den Bereichen, in denen der bisherige Charakter des jeweiligen Stadtteils dadurch nicht verloren geht.
Generell sollten sich meiner Meinung nach alle bewußt sein, dass eine Stadt immer “im Fluss” ist und sich immer weiterentwickeln wird. Und wir haben zu entscheiden, in welche Richtung ...
... also entweder “kuschelig und teurer” oder “dichter und für alle” ...
Ich habe meine Wahl getroffen.