Цвей Соня Сайер

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Цвей Соня Сайер
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Harter Verlaufsfilter: Einsatz und Wirkung – Landschaftsfotografie Grundlagen was originally published on schunck.info
Filter für die DSLR – Wozu und warum?
Wenn ein Fotoeinsteiger sich Equipment kauft, denkt er erstmal an einen guten Body, ein gutes Objektiv und ggf. ein gutes Stativ, was viele aber vergessen sind die Filter. Gerade diese sind für Landschaftsaufnahmen oder Fotografen die eher offenblendig arbeiten enorm wichtig.
Welche Filter gibt und viel wichtiger: Was können sie? Nun ja, es gibt viele Filter. Die bekanntesten sind wahrscheinlich die ND- Filter (oder auch Graufilter genannt), Pol-Filter und Verlaufsfilter. Auf diese möchte ich heute ein wenig näher eingehen. In den kommenden Episoden zeige ich euch dann weitere, interessante und eventuell unbekanntere Filter, mit denen ihr noch bessere Ergebnisse erzielen könnt.
ND-Filter bzw. Graufilter
Diese Filter sind wie oben schon angesprochen enorm wichtig um tagsüber (bspw. offenblendig) zu arbeiten. Viele, einschliesslich ich, benutzen diese bei Landschaftsaufnahmen um eine sogenannte ,,Langzeitbelichtung“ oder auch englisch ,,long-time-exposure“ zu nutzen. Damit kann man Farben verändern, bestimmte Bewegungen verwischen und einen eher surrealen Look erstellen. Ohne ND-Filter wäre das Bild allerdings komplett überbelichtet, da die Langzeitbelichtung normalerweise nur nachts verwendet wird.
Verlaufsfilter
Welcher Landschaftsfotograf kennt diesen Moment nicht: Ein toller Sonnenuntergang, die Stimmung ist perfekt, die Kamera ist eingestellt, doch entweder ist der Boden viel zu dunkeln oder der Sonnenuntergang total überbelichtet. So etwas kann stark nerven – genau für diese Situationen gibt es den Verlaufsfilter. Mit einem Verlaufsfilter erhält man, dass der untere Teil des Bildes gut belichtet ist und der obere, eigentlich problematische Teil auch gut belichtet ist. Perfekt!
POL-Filter
Mit einem POL-Filter kann man die Spiegelung aus einem Bild verschwinden lassen. Das bringt einen tollen Effekt wenn man z. B. dies mit einer Langzeitbelichtung an einem Meer oder Gewässer verbindet. Man kann somit quasi durch das Wasser hindurch gucken. Lens Flares können dadurch beispielsweise verstärkt werden oder verschwinden.
Welche Filter sind jetzt ein ,,Must-Have“, und wie viel kosten diese?
In das Sortiment eines jeden Fotografen sollte ein ND-Filter vorhanden sein – dieser ist meiner Meinung nach unverzichtbar. Ein Verlaufsfilter gibt in vielen Situationen tolle Ergebnisse, muss aber nicht unbedingt sein. Einen POL-Filter braucht man unserer Meinung nach nicht – macht Spaß, muss aber nicht sein.
Für den Anfänger gibt es ein wunderbares Set auf Amazon von der NoName Firma ,,XSOURCE“ für 19€ mit 3 ND-Filtern und drei Verlaufsfilter und vielen Adaptern für verschiedenste Objektivgrößen.